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[Film] Logan
Hewisa (gone for good):
Ich komme gerade aus dem Kino, und fand ihn super. Mindestens genauso düster, wie die Trailer suggerierten (da hatte ich ja Angst, dass das verwässert wird) und in der Tat kein Superheldenfilm. Drama, Roadmovie, ein bisschen Erlösungsgeschichte, und sehr, sehr bitter.
Die drastische Gewaltdarstellung hätte ich persönlich auch nicht unbedingt gebraucht, aber ich empfand das als folgerichtig bei der düsteren Ausrichtung des Films.
alexandro:
War recht gut (bis auf die stupid evil Konzernler und die Mutanten-Kiddies, welche 90% der Zeit vergessen, dass sie auch Kräfte haben). Passt auf jeden Fall besser ins X-Men-Universum, als Rogue One ins Star Wars-Universum.
Der Film funktioniert aber nur, weil er halt etwas besonderes ist. Wenn jetzt alle Filmemacher anfangen auf Teufel komm raus ihre "düstere Dekonstruktion" anderer Superhelden rausbringen zu wollen, wird es schnell langweilig und peinlich (war bei den NolanBat-Klonen zumindest so). Also bitte keine (direkte) Fortsetzung, sondern den Film für sich allein wirken lassen.
aikar:
--- Zitat von: alexandro am 6.03.2017 | 00:31 ---Also bitte keine (direkte) Fortsetzung, sondern den Film für sich allein wirken lassen.
--- Ende Zitat ---
Ich denke eine Fortsetzung müsste nicht zwanghaft den Stil fortführen. Im Gegenteil, wenn es um
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)das Training der Kids (und evtl. um Alpha Flight hinter der kanadischen Grenze, wie z.T. schon theoretisiert wird)geht, könnte es eher sogar ein positiver "neue Hoffnung"-Film werden.
Space Pirate Hondo:
Ich fand Blondie als Bösewicht etwas dünn und dann auch noch dieser abgerichtete X-24. Da hätte mir Logans Sohn Daken als Haupthandlanger besser gefallen. So hätte man sogar mehr Familendrama gehabt.
Bad Horse:
--- Zitat von: Hewisa am 5.03.2017 | 22:02 ---Ich komme gerade aus dem Kino, und fand ihn super. Mindestens genauso düster, wie die Trailer suggerierten (da hatte ich ja Angst, dass das verwässert wird) und in der Tat kein Superheldenfilm. Drama, Roadmovie, ein bisschen Erlösungsgeschichte, und sehr, sehr bitter.
Die drastische Gewaltdarstellung hätte ich persönlich auch nicht unbedingt gebraucht, aber ich empfand das als folgerichtig bei der düsteren Ausrichtung des Films.
--- Ende Zitat ---
Das ging mir genauso. War vielleicht etwas lang, aber die starken Momente waren richtig, richtig cool. Das Mädchen war super gespielt, die beiden alten Männer sowieso... ich mochte sogar Charlie Hunnams Charakter, weil ich immer die Sons of Anarchy im Hinterkopf hatte. :)
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