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Star Wars: Episode VIII - The Last Jedi
Talasha:
--- Zitat von: YY am 2.01.2019 | 23:59 ---
Und in diesem Zuge liefern sie gefühlt immer schlampiger umgesetzt immer weniger Gegenwert für immer mehr Geld - und endlich ist das Ganze mal an einem Punkt angekommen, wo die breite Spielerschaft das absehbar nicht mehr mitmacht.
Im Fall von EA aus meiner Warte ungefähr 10-15 Jahre zu spät, aber immerhin...
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Wobei mal jemand aus dem NWO-Discord zwei Screenshots eines von Red Dead Redemption 2und eines von einem CoD glaub ich mit Preisen für die einzelnen Objekte versehen hat, ich glaube da kamen dann fast 200.000 Dollar heraus und da ist in dem Level noch kein Mob herumgehüpft und keine Quest gedingenst worden. Der Graphikhunger der SPieler ist halt leider auch nicht ganz unschuldig daran. Da kann man eigentlich nur hoffen, das die Konsolen da ein bisschen Bremsen.
Ich hoffe das JodJod in 9 neues wagt aber mit einem Team das auf Logiklücken usw. aufpasst.
6:
@YY: Die aktuellen Streamingdienste konzentrieren sich überhaupt nicht auf wenige Franchises. Die haben gerade ohne Ende immer mehr Serien und Filme auf den Markt. Da passiert also eher das Gegenteil von "Franchise as service".
Du wirst sehen, dass bei Erfolg der TV-Serie viele weitere Ableger folgen werden. Ob das gut ist oder nicht, weiss ich nicht. Ich weiss aber, dass ich keinen Bock haben werde zusammenhängende Serien anzuschauen. Das geht mir ja schon bei den Marvelfilmen massiv auf den Keks.
YY:
--- Zitat von: Talasha am 3.01.2019 | 00:21 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Der Graphikhunger der SPieler ist halt leider auch nicht ganz unschuldig daran. Da kann man eigentlich nur hoffen, das die Konsolen da ein bisschen Bremsen.
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das mit der immer besseren Grafik und den immer höheren Production Values ist quasi die Lebenslüge der großen Publisher. "Wir müssen mit Microtransactions arbeiten, sonst machen wir morgen den Laden zu und verhungern alle." Und dann schaut man sich mal die Zahlen an und stellt fest: Totaler Unsinn.
Aber grundsätzlich müsste man mal wieder darauf achten, a) spielmechanisch rundum gelungene Produkte abzuliefern anstelle jährlich aufpolierte Grafikblender rauszuhauen, die sich kein bisschen weiterentwickeln und b) den Spielern nicht mit allem möglichen Scheiß auf die Eier zu gehen.
Ich zahle für ein richtig gutes Spiel von mir aus auch 80 oder 90 €. Aber dann will ich nicht von irgendeinem Server abhängig sein, nicht ständig irgendeinem Metagame nachrennen müssen, nicht mit DLC-Krempel zugebombt und mit irgendeinem doofen ingame-Shop genervt werden und was es sonst noch an Scheißdreck gibt, sondern dann will ich mich vorher ordentlich informieren können, was ich mir da anschaffe und die volle Kontrolle über das Produkt inklusive Patch-Status und Änderungshistorie, Mods und allem Gedöns haben. Also ziemlich genau das Gegenteil von dem, was momentan so läuft.
Geld und geeigneten Rechner hab ich, aber so kauf ich eben nur alle Schaltjahr mal ein "dickes" Spiel.
--- Zitat von: Talasha am 3.01.2019 | 00:21 ---Ich hoffe das JodJod in 9 neues wagt aber mit einem Team das auf Logiklücken usw. aufpasst.
--- Ende Zitat ---
Hoffen kann man das natürlich, aber die bisherige Leistung von Disney lässt anderes vermuten.
--- Zitat von: 6 am 3.01.2019 | 00:32 ---@YY: Die aktuellen Streamingdienste konzentrieren sich überhaupt nicht auf wenige Franchises. Die haben gerade ohne Ende immer mehr Serien und Filme auf den Markt. Da passiert also eher das Gegenteil von "Franchise as service".
--- Ende Zitat ---
Es geht mir nicht speziell um einzelne Franchises, sondern darum, dass jeder versucht, mit seinem Exklusivkrempel auf eigenen Füßen zu stehen oder wenigstens die Leute anzulocken. Und das wird nicht funktionieren. Es gibt jetzt schon genug Anbieter, die am Rande des Marktes rumeiern und absehbar dicht machen werden.
Und - das ist natürlich wieder nur meine Griesgram-Perspektive - selbst die großen Anbieter haben unglaublich viel Schrott und dafür viele, viele Klassiker nicht.
Für mich läuft dieser Streamingkrempel dann rund, wenn ich an einen beliebigen Film denken kann und den auf einer von 2-3 großen Plattformen finde. Das ist momentan ganz entschieden nicht so.
Da sind Netflix und Amazon Prime für mich das Gegenstück zum sprichwörtlichen Schrank voller nichts anzuziehen.
Alexandro:
--- Zitat von: Settembrini am 2.01.2019 | 09:30 ---Also ich darf mal die Argumente der Entschuldiger und Fürsprecher hervorheben, die wir hier alle gleichzeitig ernstnehmen sollen:
--- Ende Zitat ---
Hier mal (zum Zwecke des kritischen Vergleichs) die Argumente der "Star Wars ist tot"-Grabredner und narzisstischen Forumskrakeler, die wir alle gleichzeitig ernst nehmen sollen:
- Fans von TLJ interessieren sich nicht für die Handlung, sondern nur für die Metathese der Dekonstruktion von Luke Skywalker (das ist nicht die Handlung?)
- Seit TLJ habe ich keine Lust mehr mich mit der Handlung der Star Wars-Filme auseinanderzusetzen, sondern schaue lieber YT-Videos mit sinnfreien "Analysen" oder wette (mit mir selbst), was hinter den Kulissen bei Disney so vor sich geht
- Kinder mögen kein Star Wars mehr, weil sie kein Spielzeug mehr kaufen - das Spielzeug von der OT verkauft sich viel besser
- ich kaufe meinen Kindern kein Star Wars Spielzeug mehr - da gibt es ja auch keine Sammlerstücke für mehrere tausend Euro (die gibt es nur für die OT)
- Die Fans von Star Wars wollen nichts neues (dieselben Fans, welche bei TFA rumgejammert haben, dass es nochmal Episode IV in grün wäre)
- TLJ ist gar nicht so innovativ, wie alle behaupten - es ist dasselbe Muster, aber in langweilig
- Star Wars ist für immer tot, weil es einen Film gab, der mir nicht gefallen hat
- Ich schaue jetzt nur noch Clone Wars und Rebels… weil es diesen einen Film gab, der Star Wars getötet hat ;)
6:
--- Zitat von: YY am 3.01.2019 | 00:59 ---Es geht mir nicht speziell um einzelne Franchises, sondern darum, dass jeder versucht, mit seinem Exklusivkrempel auf eigenen Füßen zu stehen oder wenigstens die Leute anzulocken. Und das wird nicht funktionieren. Es gibt jetzt schon genug Anbieter, die am Rande des Marktes rumeiern und absehbar dicht machen werden.
Und - das ist natürlich wieder nur meine Griesgram-Perspektive - selbst die großen Anbieter haben unglaublich viel Schrott und dafür viele, viele Klassiker nicht.
Für mich läuft dieser Streamingkrempel dann rund, wenn ich an einen beliebigen Film denken kann und den auf einer von 2-3 großen Plattformen finde. Das ist momentan ganz entschieden nicht so.
Da sind Netflix und Amazon Prime für mich das Gegenstück zum sprichwörtlichen Schrank voller nichts anzuziehen.
--- Ende Zitat ---
Die meisten Klassiker sind doch bereits besonders bei Amazon schon als Streamingangebot (oder in irgendeinem Channel) drauf. Du musst zwar dafür extra Geld ausgeben, aber über streaming leihen kannst Du bereits unglaublich viel. Es gibt auch einige ungewöhnliche Streamingdienste wie z.B. Mubi, der nur 30 Filme (täglich fliegt einer raus und einer kommt rein) im Angebot hat. Dafür hat der Dienst extrem seltene Arthousefilme im Angebot, die fast keiner kennt.
Dass die Streamingdienste sich früher nur auf neue Sachen konzentriert haben, finde ich ehrlich gesagt nicht ungewöhnlich. Die ziehen die Massen. Die Klassiker haben viele schon im Fernsehen gesehen und wollen die dann nicht mehr in Netflix oder so sehen. Aber wie gesagt: Da hat sich schon einiges dran geändert.
Ob man dann mit der Preispolitik einverstanden ist, ist dann eine komplett andere Frage. ;)
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