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Star Wars: Episode VIII - The Last Jedi

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tartex:

--- Zitat von: Alexandro am  3.05.2019 | 14:15 ---::)

Und wenn euch das stört, warum verteidigt ihr dann die Thrawn-Trilogie: Thrawns-Quantumflotte (egal wieviele Schiffe die Republik zerstört, er hat immer noch genauso viele übrig, dass es so gar keinen Unterschied macht) hat doch so ziemlich das gleiche Problem. Und wie oft musste ich im EU schon den Satz lesen "Sie wurden vernichtend geschlagen, zogen sich in die Unbekannte Region zurück und kamen ein paar Jahre später mit einer riesigen Streitmacht wieder"?  >;D

--- Ende Zitat ---

Aus genau solchen Gründen habe ich das EU auch nie wirklich angefasst und so gut wie möglich ignoriert.

tartex:

--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am  3.05.2019 | 14:51 ---Ich vergleiche nur IV - VI mit VII und VIII etc und da sind Protagonisten und Antagonisten in den neuen nicht blöder als in den alten. nicht mehr Mary Sue, Plotlücken  usw. eher umgekehrt

--- Ende Zitat ---

Tja, aber als die Original-Filme kamen war das alles noch irgendwie originell und vor allem so geschickt zusammengeklaut (ich sage ja lieber gesamplet), dass etwas rauskam, was so noch keiner auf Film gesehen hatte.

TFA klaut dagegen aus genau einer Quelle: Star Wars. Kein Kurosawa vermischt mit WK2-Flugeinsprengseln, vermischt mit Serials, vermischt mit Space-Operas, wie man sie nur aus Pulp-Romanen kannte, sondern einfach von einer direkten Vorlage abgepaust.

Das einzig originelle war Kylo, aber das ist dann auch schon vielen zu anders, als wäre es nicht viel leichter einen wirklich Bad-Ass-Schurken zu schreiben, als jemanden, der auch Fehler hat.

Isegrim:

--- Zitat von: Alexandro am  3.05.2019 | 14:15 ---Und wenn euch das stört, warum verteidigt ihr dann die Thrawn-Trilogie: Thrawns-Quantumflotte (egal wieviele Schiffe die Republik zerstört, er hat immer noch genauso viele übrig, dass es so gar keinen Unterschied macht) hat doch so ziemlich das gleiche Problem
--- Ende Zitat ---

Thrawn muss sich mit der Neuen Republik auseinandersetzen, nicht (schon wieder) mit einem Haufen Rebellen Widerständler im Untergrund. Es geht auch nicht um das gesamte EU, sondern konkret um diesen einen Versuch, die Geschichte weiter-, und nicht noch einmal zu erzählen.

First Orko:
Thrawn ist ein exzellenter Antognist mit eigenen Motiven udn Zielen, die seine Handlungen bestimmen. Er ist nicht "böse, um böse zu sein" sondern er tut, was ihm gemäß seiner Ziele und seiner persönlichen Ethik, richtig erscheint.
Untergebene werden nicht sinnlos getötet, wenn sie einen Fehler machen (weil man damit Leute vebrennt, die gut genug waren um auf dem Posten zu landen).
Er beschäftigt sich mit seinen Gegnern.
Lernt aus Fehlern.
Gesteht eigene ein.

Damit bringt er als Figur genug Potential mit, um eine überzeugende Geschichte daraus zu entwicklen.
...sollte nur keiner hier glauben, dass JJ Abrams diese Potential auch erkannt und/oder genutzt hätte  ~;D

Lichtschwerttänzer:
Was hast du gegen die SW Gurkhas?

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