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Star Wars: Episode VIII - The Last Jedi
Lichtschwerttänzer:
Was mich stört ist wie Hux zu Hugs wurde
KR halte ich jetzt nicht für unglaubwürdig, allerdings auch nicht für sehr effizient auf lange Sicht(allerdings hatte ich bei den Sith manchmal den Eindruck sie wären nur die Buttkicker Gallionsfiguren ihrer Moffs)
Sashael:
Gibt es eigentlich ausser mir noch jemanden, der sich von Snokes Hugh-Hefner-Gedenkbademantel echt gestört fühlte?
Was sollte DAS denn eigentlich?
Runenstahl:
Hat mich tatsächlich nicht gestört. Der Mann ist quasi Imperator. Da kann er tragen was er will. Auch Gold-Glitzer-Mäntel.
First Orko:
Yo, für DIE Assoziation fehlten mir die Bunnies ~;D
Wobei... wer weiß denn schon genau, wer sich unter den roten Roben so verbirgt verbarg 8]
alexandro:
--- Zitat von: Settembrini am 27.12.2017 | 10:36 ---Quelle?
ADD: Also ich finde auch hier:
http://www.boxofficemojo.com/franchises/chart/?id=starwars.htm
--- Ende Zitat ---
BoxOfficeMojo liefert keine Angaben zur zweiten Woche.
Bei Wikipedia steht, dass TFA in der zweiten Woche um 39% gesunken ist, während die Einnahmen von TLJ um 76% sanken. Das ist mehr, sicherlich, aber kein deutlich doppelter Schwund, wie du behauptest. Man muss dabei auch bedenken: TFA kam unmittelbar vor den Weihnachtsfeiertagen raus, weswegen in der zweiten Woche sicherlich mehr Leute ins Kino gegangen sind, als bei TFA (da lag die zweite Woche unmittelbar vor Weihnachten - traditionell eine stressige Zeit, wo man keine Zeit für Kino hat).
@Kylo Ren:
Ich sehe ihn ein wenig wie Frank Underwood: in Staffel 1+2 ist er ein weinerlicher Loser mit gestörter Selbst-Fremd-Wahrnehmung, der bei jedem die Schuld für sein Versagen sucht, nur nicht bei sich selbst, und sich ohne Rücksicht auf Verluste für eingebildete Schlappen "rächt" (seine Monologe würden auch ohne Probleme als Emocore-Songs funktionieren). Ab Staffel 3 ist er das weiterhin (weil Spacey nichts anderes kann), aber er hat weniger Möglichkeiten anderen die Schuld für das eigene Versagen anzuhängen. Das macht es interessanter, weil seine Machtposition jetzt auch bedeutet, dass seine fuckups echte Konsequenzen haben.
Was hat das mit Vampire zu tun? Nun, ich habe in Vampire im wesentlichen zwei Spielstile erlebt: das kriecherische Kafka-auf-Speed mit Vampiren am untersten Ende der Nahrungskette, die da auch nie wieder weg kommen (und dann auch im wesentlichen gespielt werden, wie TFA-Kylo) und das konsequenzbefreite Buttkicking-D&D-Murderhobo-Spiel, welches im wesentlichen wish-fulfillment ist. Mein präferierter Spielstil (Charaktere mit etwas Macht, dafür aber auch mit Verantwortung - und gewaltigen Konsequenzen, wenn sie Mist bauen) schien mir - zumindest von den Fremdgruppen, mit denen ich es mal versucht habe her - etwas unterrepräsentiert.
Insofern: ja, Kylo in TLJ hat irgendwie einen Bezug zu meinen Vampire-Erfahrungen. Aber nicht so, wie Set sich das denkt.
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