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Star Wars: Episode VIII - The Last Jedi

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Kowalski:

--- Zitat von: dunklerschatten am  2.01.2018 | 23:09 ---Für mich die 3 schwächsten Punkte:

1.)
Was hat die Producer und Co eigentlich geritten als sie diese Aushilfs-Elfe mit lila Haaren da reinmontiert haben...Gender-Irrsinn oder Drogen ? Warum nicht Admiral Ackbar ...?!!!!!
--- Ende Zitat ---

Weil...
Baum!


--- Zitat von: dunklerschatten am  2.01.2018 | 23:09 ---2.) Die Rebellen scheinen aus Schlachten der Vergangenheit aber auch nix gelernt zu haben...ich sag nur Hoth.....
--- Ende Zitat ---

Wieso?
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Diesmal waren sie ja fertig bevor das Imperium kam.
Auf Hoth nicht.
Das nenne ich effizient vorbereitete FluchtVerstehe Deine Argumente nicht.


--- Zitat von: dunklerschatten am  2.01.2018 | 23:09 ---3.)
Wie vermisse ich Darth Vader und Co.......
Diese weinerlichen Emo-Bösewicht-Kinder und ihren Kindergärtner Snoke sind einfach nur erbärmlich.

--- Ende Zitat ---

Das Problem an Kylo Renn ist das er die Maske abgenommen hat.
Und nicht so schnauft wie Vader.
Und Du hast anscheinend nicht verstanden das gerade Emotionen die Sith antreiben.
Je heftiger um so besser.

Ich fand Snoke unbefriedigend weil keine Backstory in Teil VII da war.
Kylo fand ich sowohl in VII als auch in VIII BadAss.

Vader hatte sich auch nicht im Griff, der musste immer wieder von Tarkin zurück gepfiffen werden.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken) und jetzt auch nicht mehr nötig ist. Und auch nichts dazu kam, ausser der neuen Roten Wache.

Deine Kritik überzeugt mich nicht, aber das muss sie auch nicht.


--- Zitat von: Chiungalla am  2.01.2018 | 23:30 ---Abgesehen davon zählen, wenn man auch nur ein wenig darüber nachdenkt, Fehler der Protagonisten essentiell zum Plot eines großen Teils aller Filme der letzten 50 Jahre. Von der romantischen Komödie, über Krimis, Horror-, Kriegs-, Superhelden- und Actionfilme bis hin zu den Dramen. Das Charaktere Fehler machen gehört eigentlich fast immer irgendwie dazu. Und keiner sagt was. Es sei denn er mag den Film nicht und braucht für sich selbst und andere eine Begründung.

--- Ende Zitat ---

Mal als Beispiel:

Han Solo: Macht immer wieder Schulden bei den falschen Leuten. Episode IV und VII als Beweis.
Wird ihm das angekreidet?

Wulfhelm:

--- Zitat von: tartex am  2.01.2018 | 19:33 ---Mir ist VII während der Kinovorführung damals zerbröselt, weil es so offensichtlich war, dass die Handlung geschrieben wurde, um gewisse nostalgische oder geheimnisvolle Beats beim Publikum abzuholen, und sowohl Charaktere als auch Plot nur aus dieser Perspektive für mich Sinn machten.
--- Ende Zitat ---
Ja, das kann schon sein. Und es kann auch durchaus sein (oder vielmehr: es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so), dass JJ Abrams irgendwelche geheimnisvollen Anknüpfungspunkte (aka Mystery Boxes) eingebaut hat, ohne dass er irgend eine genaue Vorstellung hatte, wie es damit weitergehen sollte.
Und es ist auch definitiv ganz schon gemein, wenn man als Nachfolgeautor/regisseur diese ganzen nicht eingelösten Mysterien vor die Tür geworfen kriegt und was daraus machen soll.
Aber sorry, dann einfach zu sagen "nö" und "ich ignorier diese ganzen mystery-plot-hooks einfach" ist künstlerische Fahnenflucht. Wenn man den zweiten Teil einer Trilogie übernimmt, die man nicht selber angefangen hat, zumal mit den Erwartungen an eine konsistente Mythologie, die das Fandom mitbringt, dann muss man sich der Aufgabe stellen oder sie einem anderen überlassen.

Kowalski:
Naja, oder man kann das als Befreiungsschlag sehen, weil Episode VII vieles so aufstellte das man das Ende schon kommen sehen konnte.
Episode VIII ist jetzt überraschend anders.
Und das verstört.

Episode V war auch anders, hat aber nicht so viel kaputt geschlagen wie Episode VIII.
Die Hoffnung ist jetzt das Episode IX das wieder richten kann.

Wäre die Episode VIII weniger mutig würde ich mir vorstellen das man es mit einem Großen Finale das überraschend ist sehr schwer hat.
Man wird die VII, VIII und IX im Zusammenspiel sehen müssen.

alexandro:
Ignorieren wäre gewesen, gar nicht darauf einzugehen (also das, was Episode VII und Rogue One mit den Prequels machen - tatsächlich fand ich es interessant, dass VIII sich da auch getraut hat dieses Thema kurz anzuschneiden).

Manch einer mag mit der künstlerischen Entscheidung von Rian Johnson nicht übereinstimmen, aber ich fand sie stimmig und keiner kann (wenn er/sie denn objektiv ist) behaupten, sie wäre feige gewesen.

tartex:

--- Zitat von: Wulfhelm am  3.01.2018 | 00:06 ---Aber sorry, dann einfach zu sagen "nö" und "ich ignorier diese ganzen mystery-plot-hooks einfach" ist künstlerische Fahnenflucht. Wenn man den zweiten Teil einer Trilogie übernimmt, die man nicht selber angefangen hat, zumal mit den Erwartungen an eine konsistente Mythologie, die das Fandom mitbringt, dann muss man sich der Aufgabe stellen oder sie einem anderen überlassen.

--- Ende Zitat ---

Wer bestimmt denn, wer Fan ist oder sein darf, und wer nicht?

Warum darf man nicht einen Film machen, der mir gefällt?

Ich bin auch Fan und mir hat das so ausgezeichnet gefallen.

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