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Investitionsvolumen

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Maarzan:

--- Zitat von: Samael am  2.02.2017 | 20:26 ---Verstehe die Frage nicht ganz. Warum sollte ich mir ein neues System kaufen statt die alten verlorengegangenen Bücher zu ersetzen?

--- Ende Zitat ---
Wenn du mit ebay schon bedient wärst oder eine bestimmte Linie dann noch einmal so wie sie ist frisch holen würdest, wäre das auch eine Antwort.
Mir ging es darum ganz grob mal festzustellen, wie viel potentieller frischer Umsatz überhaupt so erzielt werden könnte und was umgekehrt die Verlage dafür so bieten müßten. 
Weil "haben wollen" ist eine Seite, mit dem Anbieten dann wenigstens den Mindestlohn erzielen können die andere und beide möglicherweise nicht kompatibel.

Archoangel:
Viele individuelle Systeme/Settings sind mit dem Mindestlohn inkompatibel. Solange es ein halbes Dutzend Platzhirsche und ein Dutzend ein-Mann-Betriebe (weltweit) gab und die Nachfrage immer größer als das Angebot war (vor dem Internet), solange konnte eine erstaunlich geringe Anzahl von Menschen rein vom Rollenspiel leben. Aber die Zeiten, da AD&D 100.000er Auflagen und DSA-Abenteuer immerhin noch 10.000er Auflagen hatte sind lange dahin. Mehr Zersplitterung mag für die Spieler ein Vorteil sein. Für die Macher wohl eher nicht. Zumal dank Internet ja auch wirklich jeder SEIN System kostenlos verbreiten kann, was dem Mindestlohn weiter entgegenwirkt. Des einen Freud - des anderen Leid ... so ist es halt.

AngusMacLeod:
Alle alten Sachen würde ich nicht zwingend ersetzen, grad bei den 3.5E Regelwerken ist da ja kaum was zu bekommen. Ansonsten kauf ich aktuell von den Systemen, die mich interessieren, fast alles.
Auch für Systeme, die ich in absehbarer Zeit nicht spielen werde, ich aber unterstützenswert finde, bin ich bereit Geld in den Hut zu werfen.
Glücklicherweise bin ich mittlerweile in der Lage auch mal unvernünftige Summen für das Hobby zu investieren. Womit mich Verlage gut ködern können, sind Nonbook Artikel/Fanartikel/Spielzubehör, etc. Da ist auch die Marge in der Regel besser, wodurch auch wieder mehr in der Tasche der Macher hängen bleiben kann.

Teylen:

--- Zitat von: Maarzan am  2.02.2017 | 21:56 ---Mir ging es darum ganz grob mal festzustellen, wie viel potentieller frischer Umsatz überhaupt so erzielt werden könnte und was umgekehrt die Verlage dafür so bieten müßten.
--- Ende Zitat ---
Ich verstehe nicht wieso dafür das alte weg sein muß.
Für einen potentiellen frischen Umsatz muss man doch schlicht schauen was die Leute faktisch so für Rollenspiele ausgeben?
Man kann doch einen potentiellen Umsatz nicht daran festmachen was man sich doppelt oder wieder kaufen würde. Damit würde man schließlich doch einen Kunden mehrfach zählen?

Megavolt:
Wenn meine Sammlung verbrennen würde, würde mich das erleichtern und ich würde das als übernatürliches Zeichen sehen, die Bücherhorterei einmal grundsätzlich zu überdenken.

Die Frage ist unklar gestellt, ich konkretisiere sie insofern, als ich setze, dass "alle Rahmenbedingen zum Spielen passen" und alle voll Lust darauf haben. Das ist ja dann der elysische hobbymäßige Volltreffer, oder? Da wäre mein Budget nach oben hin offen. Wofür sollte man sonst überhaupt Geld ausgeben, wenn alle Notwendigkeiten bedient sind?

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