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Thor: Ragnarok
alexandro:
Was KhornedBeef sagt. Nichts in dem Film ist "alberner", als wenn Thor im ersten Teil gegen Türen rennt oder eine Betäubungsspritze in den Arsch kriegt.
Zumal der Untergang von Asgard ja erst am Ende des Films passiert (und da kann ich mich an keine Witze erinnern - das ist tatsächlich einer der wenigen stillen Momente im Film). Vorher ist es einfach nur "Bösewicht übernimmt die Kontrolle und Thor wird ins Exil geschickt"... im wesentlichen das Gleiche, wie im ersten Film, also warum sollte man das ernster behandeln, als es im ersten Film behandelt wurde?
First Orko:
Marvel-Thor ist kein Gott* sondern in erster Linie Superheld, der sich einen Namen mit dem echten Donnergott teilt.
Wenn überhaupt lässt sich der Charakter so akzeptieren. Ich kann es aber auch nicht, deshalb war auch nach Thor 1 Schluss für mich.
*bzw. bestenfalls ein ebenso mickriger wie sein von Hulk so bezeichneter Bruder
Edit: Möglicherweise ist der Marvel-Thor ja auch nur der amerikanische Aspekt der Gottheit! Das würde soooo viel erklären... ~;D
*gnihihi* Je länger ich darüber nachdenke... Gerade stelle ich mir vor, wie Odin zu diesem komischen neuen Kontinent schielt "Huch? Was geht da denn? Komische Menschen mit Kräften, Auserirdische... hm. Was machen wir denn da"
Dann schickt er Loki los, der ihm eine Locke von Thor bringen soll und macht daraus den Ami-Aspekt "Hier, dass muss für die da drüben reichen, wir haben genug zu tun mit der Abwehr des ECHTEN Ragnarök - das mit Ö"
Natürlich schmuggelt Loki eine seiner Locken mit in den Zaueber, woduch sich seine luschige Version erklärt.
Noir:
--- Zitat von: alexandro am 3.04.2018 | 15:55 ---Zumal der Untergang von Asgard ja erst am Ende des Films passiert (und da kann ich mich an keine Witze erinnern - das ist tatsächlich einer der wenigen stillen Momente im Film).
--- Ende Zitat ---
Nein ... auch da sind Witze ohne Ende. Wie zum Beispiel "Oh, der ist tot, ich trag ihn nur die ganze Zeit mit mir herum ... huch ... doch nicht."
Nene ... Da kann man jetzt erklären wie man möchte. Für mich war das das Ende des Charakters. Das dürfen andere natürlich gern anders sehen. Für mich ist ja auch Iron Man seit Iron Man 3 am Ende.
Sowohl Thor 1 als auch Thor 2 hatten DEUTLICH weniger Klamauk und da gab es richtig emotionale Elemente (zum Bsp. der vermeintliche Tod Thors in Teil 1 oder die Trauer um Thors Mutter in Teil 2) ... nichts davon findet man glaubhaft in Teil 3. Und es ist ein SEHR großer Unterschied, ob ich Witze in passende Situationen packe (wie bspw. bei Spider-Man der Fall) oder den Witz-Overload bringe. Wie hier.
Teylen:
--- Zitat von: alexandro am 3.04.2018 | 15:55 ---Zumal der Untergang von Asgard ja erst am Ende des Films passiert (und da kann ich mich an keine Witze erinnern - das ist tatsächlich einer der wenigen stillen Momente im Film).
--- Ende Zitat ---
Gerade beim Untergang von Asgard ist mir die Dauerfrotzelei des von Waititi gesprochenen Stein-Idioten so wirklich herb auf die Nüsse gegangen.
Obwohl ich den Film bis dahin nicht schlecht und ganz unterhaltsam fand.
Dieses "Oh, ist doch nicht so schlimm" <auf dem Bildschirm rammt Sutur grad seinen Speer rein, es bricht in größeren Stücken auseinander> "Kann man bestimmt wieder flicken" <Asgard zerfetzt in einer weiteren Explosion in super kleine Stücke> "Na, doch nicht. Das wars".
Da waren kein halbe Minute Zeit für Ernsthaftigkeit das die Leute da ihre Heimat und ihre Zuhause haben explodieren sehen,...
Die 5 Sekunden die Stein-Idiot brauche um Luft für die Frotzelei zu holen kann ich wirklich nicht als "stillen Moment" sehen.
Ansonsten ist Ragnarok, das Event das Sutur gegebenüber Thor am Anfang versucht anzusprechen - versucht weil Thor ihm da fesch zwischen quatscht - so ziemlich ein Name für das Ende von Asgard...
Infernal Teddy:
Ich fand den Film großartig. Ich verstehe nur nicht wie sich jemand den Film in der deutschen Sync antun kann, aber das frage ich mich bei allen Marvel-filmen
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