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[D&D 5E] Player's Handbook - Spielerhandbuch - Deutsche Ausgabe
Rhylthar:
Man kann, natürlich nur nach meiner Meinung, nicht sagen, dass CR sei Mist und ignorierbar und gleichzeitig sagen, das Erstellen von NSC nach SC-Maßstäben wäre eine gängige Regel, obwohl jedes erschienene Produkt dies in den größten Teilen eben nicht macht. Das ist Rosinenpicken und bringt keinen weiter.
Der Teil im DMG ist in meinen Augen eh mehr als schwammig, da beide Ebenen (Soziale Interaktion/Narritives Spielen vs. Kampf) in einen Absatz gepackt werden.
Bildpunkt:
Nachdem im Spielerhandbuch keine Regelung bezüglich der Erschaffung von NSCs vorhanden ist, ist es doch naheliegend diese nach den Regeln der Erschaffung von Spielercharaktere zu erschaffen. Ich finde das Spielerhandbuch reicht vollkommen aus um loszulegen. Die größte Bestie die existiert ist eh der Mensch.
Rhylthar:
--- Zitat von: Pixellance am 2.05.2017 | 17:06 ---Nachdem im Spielerhandbuch keine Regelung bezüglich der Erschaffung von NSCs vorhanden ist, ist es doch naheliegend diese nach den Regeln der Erschaffung von Spielercharaktere zu erschaffen. Ich finde das Spielerhandbuch reicht vollkommen aus um loszulegen. Die größte Bestie die existiert ist eh der Mensch.
--- Ende Zitat ---
Nochmal:
Klar kann man. Wenn man sich auf eines der drei Grundbücher beschränken will. Wird nur ein anderes Spiel, als wenn man eben alle(s) nutzt.
FlawlessFlo:
Das ändert doch nichts daran, dass es vom Regelsystem vorgesehen ist, NSCs auch nach den Regeln der SCs zu erschaffen.
Mehr wollte ich nicht sagen. Auf die Schlussfolgerung, dass das zu einem anderen Spiel führt, bin ich nur eingegangen, da du es auf den Tisch gebracht hast. Und da bin ich ja auch gar nicht so anderer Meinung.
Und meine Aussage bzgl. des Challenge-Systems bezog sich darauf, ob man das zum Spielen braucht (ob man also deshalb schon den DMG haben muss).
Und wie Kaufabenteuer NSCs handhaben, ist ja wohl mal total irrelevant, wenn es darum geht, zu etablieren, wie das System dies vorsieht. Dass das anscheinend von publizierten Abenteuern sehr einseitig gelebt wird, hat ja mit den Regeln an sich nichts zu tun. Insbesondere werden wohl Spieler, die nur das PHB verwenden, sich nicht allzu viele Abenteuer kaufen... und wenn doch, dann haben sie ja dort gleich die NSC-Werte. Also, wo soll das hinführen? Dass sich das Spiel anders anfühlen kann, wenn man selbst Abenteuer schreibt und selbst die Gegner entwirft, als wenn man Kaufabenteuer spielt, hat ja nie jemand bestritten.
Bildpunkt:
--- Zitat von: Rhylthar am 2.05.2017 | 17:09 ---Nochmal:
Klar kann man. Wenn man sich auf eines der drei Grundbücher beschränken will. Wird nur ein anderes Spiel, als wenn man eben alle(s) nutzt.
--- Ende Zitat ---
Eine andere Qualität (im Sinne von Art) wohl war, aber es bleiben die gleichen Grundregeln. Die große Elastizität um den harten Regelkern ist ja der große Vorteil von DnD. Einigermaßen schlanke Regeln, aufgrund des grobkörnigen W100 System mit 5 Prozentpunktintervallen kann man es in jede Richtung biegen die man haben will von Bauernspiel bis Monty Haul, von no/low magic bis Planescape ist alles drin. "Jeder soll nach seiner Façon selig werden".( Friedrich II)
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