Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
Xanathar's Guide to Everything
Pokelefi:
--- Zitat von: Antariuk am 14.11.2017 | 09:55 ---Und bevor man ins Wettrüsten gerät, was mMn nie gut fürs Spiel an sich ausgeht, sollte ein SL immer überlegen, was ein Spieler mit einem Charakter mit Skill X auf richtig hohen Werten eigentlich sagen will - nämlich dass er gerne Situationen hätte, wo er genau damit glänzen kann. Dann gibt man ihm die bitte auch und strickt die Abenteuer so dass von diesem Skill abgedeckte Sachen nicht des Messers Schneide sind, sondern andere (beim Beispiel Schleichen verlagert sich die Spannung dann z.B. von "Entdecken die mich?" hin zu "Nehme ich jetzt dies oder das mit, bevor die Wache zurückkommt? Zeit bleibt nur für eins von beiden."). Aber das ist ja auch alles nichts Neues ;)
--- Ende Zitat ---
So wie ich das verstehe bedeutet das das der SL einfach den Speiler Situationen versetzen soll in den sie ihre Charakter Fantasie ausleben können und Erfolgs Erlebnisse bekommen können?
oder Kurz "A Momment to shine"
oder hab ich das falsch verstanden
Bildpunkt:
--- Zitat von: Antariuk am 14.11.2017 | 09:55 ---Also so unfassbar hoch bekommt man seine Skillboni in 5E eh nicht mehr, verglichen mit älteren Editionen. Über Sachen wie +26 auf einen Skill auf Level 20, mit Feat und magischen Gegenständen, da lacht sich ein 3E Charakter kaputt weil er das auf Level 5 konnte und dafür nicht zwingend einen Großteil seiner Steigerungsoptionen verbraten musste.
--- Ende Zitat ---
Das ist natürlich das andere Ende der Fahnenstange und ebenso Quatsch. Ich hatte hier mal im Hausregelthread vor ein paar Monanten ein unausgegorenes alternatives Skillsystem für 5e vorgeschlagen das ich aus guten Gründen nicht weiterverfolgt habe. Für mich sind (NichtWaffen) Fertigkeiten neben den Attributen in "klassischen" Regelsystemen ein Ausdruck auf der SC-Bau Ebene dafür was der oder die Spieler/in gerne für einen Charakter spielen möchte, also die Talente/Feats des kleinen Mannes wenn man so will. Für SL natürlich starke HInweise den SC eine Szene basteln zu können in der sich diese/r inselbige setzen kann. Ohne eine gewissen Granulierungsgrad bei den Fertigkeiten wird das schwierig außer man lösst es in solchen Regelsystemen komplett narrativ was insb bei sozialen Fertigkeiten die Spieler ans Bein stößt die Rollenspiel gerade deswegen spielen weil sie in diesen Fertigkeiten im echten Leben eben nicht brillieren können. Ok aber nun komm ich vom Hölzchen zum Stöckchen...
{Barbarians of Lemuria hat im übrigen ein klasse narratives auf Klassen basiertes Fertigkeitsystem mit harten Würfelkern, steigerungsfähig und gleichberechtigt neben den Kampffertigkeiten)
Es bleibt also kompliziert. Ggf sollte man bei den Aufstiegen statt einer Attributserhöhung eine Fertigkeit um eins hoch setzten lassen können und die Steigerung von geübt wäre dann ein zusätzlicher Vorteilswurf bei der Probe, so hätte man zumindest drei Stufen und dieser Attributserhöhungsquatsch wäre weg.
Leider hat mein FLGS das Xanathar Buch erst Ende November im Laden sodass ich leider nicht mehr weiter zum eigentlichen Faden hier weiter bei tragen kann ;-)
Tintenteufel:
--- Zitat von: Pixellance am 14.11.2017 | 16:55 ---Leider hat mein FLGS das Xanathar Buch erst Ende November im Laden sodass ich leider nicht mehr weiter zum eigentlichen Faden hier weiter bei tragen kann ;-)
--- Ende Zitat ---
Und ich fand schon schade, dass keine Special Edition mehr da war...
Bildpunkt:
--- Zitat von: Mhyr am 14.11.2017 | 17:26 ---Und ich fand schon schade, dass keine Special Edition mehr da war...
--- Ende Zitat ---
am 9.ten haben ja nur die Programmteilnehmer das Buch bekommen. Mein FLGS hat dafür viele andere Vorzuege die ich nicht missen will.
ElfenLied:
Mir gefallen die neuen Subklassen sehr gut. Scheint alles ausbalanciert zu sein und da ist Crunchtechnisch jetzt kein kompletter Muell dabei wie der Beastmaster aus dem Grundbuch.
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