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D&D 5 oder Pathfinder

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Rhylthar:

--- Zitat von: Geoffrey de Glanville am 14.02.2018 | 19:05 ---Ich glaube auch, dass ein Großteil des Erfolgrs von PF darin lag, dass D&D einfach die Edition of Shane war.

Der Hsusherr ist zurück, danke, dass sie den Platz warm gehalten haben. So wird es für Paf leider laufen. Im Endeffekt ist es eine Weiterentwicklung eines Asylrecht, dass 2000 auf den Markt kam.

D&D Next war 2014 eine komplette Neuentwicklung und eine Kstharsis, die so ziemlich niemand WotC nach der Edition of Shame zugetraut hat.

--- Ende Zitat ---
Ein wenig überenthusiastisch, oder?

5E ist ein ganz zaghafter Versuch, an alten Glanz nach dem Debakel anzuknüpfen. Was aber nicht gelingt, es ist ein Schatten vergangener Tage. Das Rollenspiel ist solide und hat sich wieder etabliert...mit 5 Büchern pro Jahr, was halt auch jeder viel kleinere Verlag hinbekommt. Keine Romane mehr. Etwas, was immer Hand in Hand ging. Die nächste Drizzt-Reihe erscheint nicht mal mehr bei WotC.

Pathfinder hat sich etabliert und es gibt keinen Grund, da irgendwie in Sorge zu sein. Im Zweifel guckt man sich an, wie die Starfinder-Engine läuft und sattelt über.

Geoffrey de Glanville:
Die Argumente mit dem Produktausstoss greift leider übrigens auch nicht.

Lieber Verkauf ich 1 Produkt an 3 Mio. Kunden, als 25 an 300.000

Rhylthar:

--- Zitat von: Geoffrey de Glanville am 14.02.2018 | 19:25 ---Die Argumente mit dem Produktausstoss greift leider übrigens auch nicht.

Lieber Verkauf ich 1 Produkt an 3 Mio. Kunden, als 25 an 300.000

--- Ende Zitat ---
Ökonomischer Blödsinn.

Vgl. Porsche, Ferrari, etc.

Edit:
Mal davon ab, dass die Zahlen utopisch sind im Verhältnis.

Wellentänzer:

--- Zitat von: Waldgeist am 27.10.2017 | 09:18 ---Hier nun meine Frage: Würdet ihr vor diesem Hintergrund versuchen, in D&D 5 einzusteigen oder lieber mit dem bekannten System Pathfinder loslegen?
--- Ende Zitat ---

Das würde ich davon abhängig machen, wie weit Ihr spielen wollt. In höheren Leveln wird PF wahnsinnig nervig und D&D5 halt weniger. Der Einarbeitungsaufwand bei D&D5 rechtfertigt dann den Umbau. Falls realistischer Weise bei Level 10 oder so Schluss sein wird, würde ich bei PF bleiben.

@ Geoffrey: Magst Du mir den persönlichen Gefallen tun und nicht themenübergreifend immer so abwertend über D&D4 sprechen? Mich stört das. Danke!

Rhylthar:

--- Zitat von: Wellentänzer am 14.02.2018 | 19:28 ---Das würde ich davon abhängig machen, wie weit Ihr spielen wollt. In höheren Leveln wird PF wahnsinnig nervig und D&D5 halt weniger. Der Einarbeitungsaufwand bei D&D5 rechtfertigt dann den Umbau. Falls realistischer Weise bei Level 10 oder so Schluss sein wird, würde ich bei PF bleiben.

--- Ende Zitat ---
Jein. Je nachdem, mit wem man spielt, schlägt das Pendel aus.

Auch D&D 5E kann anstrengend werden in höheren Stufen. Je nachdem, welche und wieviele Zauberwirker man so dabei hat (bzw. Klassen allgemein, ein Fighter (Champion) ist jetzt weniger das Problem...).
Pathfinder mit nur "ein wenig scharf" ist vollkommen okay.

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