Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen
Welche Kleinigkeiten in einem Regelwerk stimmen euch sofort positiv?
Edwin:
Wenn in Gegner Kapiteln/Monsterbüchern relativ viele NSC - also Räuber, Schwarzmagier, Stadtwachen - statt nur 'Monster' enthalten sind.
Leider fällt mir auf Anhieb kaum ein Spiel ein, welches eine da für mich richtige Balance findet :-(
Forlorn:
- Verzicht auf Gummipunkte, Meta-Ressourcen, Chips, Tokens und Karten
- Ohne Regeln, die Spieler zum "guten" Rollenspiel zwingen
- Keine Mechanismen für Spieler, durch welche auf Metaebene die Spielwelt beeinflusst werden kann. Die Spieler haben ihre Charaktere, durch die sie mit der Spielwelt interagieren können und das reicht mir auch
- NSCs haben die gleichen Regeln wie SCs und können genau so mit der Umwelt interagieren. Ich hasse es, wenn NSCs zu reinen Kampfgegnern degradiert werden.
- Keine Battlemap und keine Miniaturen
- Große Ausrüstungsliste
- Große Zauberlisten
- Vernünftige Zufallstabellen (Keine Haarfarben, sondern z.B. Begegnungen im Wald, etc.)
- Das Buch ist als tatsächlich fertiges Spiel konzipiert und nicht auf zig Erweiterungsbände verteilt
KhornedBeef:
--- Zitat von: Forlorn am 20.12.2017 | 00:23 ---- Verzicht auf Gummipunkte, Meta-Ressourcen, Chips, Tokens und Karten
- Ohne Regeln, die Spieler zum "guten" Rollenspiel zwingen
- Keine Mechanismen für Spieler, durch welche auf Metaebene die Spielwelt beeinflusst werden kann. Die Spieler haben ihre Charaktere, durch die sie mit der Spielwelt interagieren können und das reicht mir auch
- NSCs haben die gleichen Regeln wie SCs und können genau so mit der Umwelt interagieren. Ich hasse es, wenn NSCs zu reinen Kampfgegnern degradiert werden.
- Keine Battlemap und keine Miniaturen
- Große Ausrüstungsliste
- Große Zauberlisten
- Vernünftige Zufallstabellen (Keine Haarfarben, sondern z.B. Begegnungen im Wald, etc.)
- Das Buch ist als tatsächlich fertiges Spiel konzipiert und nicht auf zig Erweiterungsbände verteilt
--- Ende Zitat ---
Keine Kleinigkeiten, würde ich sagen :)
@Edwin: Powerlevelbedingt findet man das z.B. bei Savage Worlds typischerweise.
Grubentroll:
Nach dem Angucken einiger Regelwerke über die letzten Tage (hatte schon Urlaub ;) ) ist mir glaub ich die Sache aufgefallen, die mir am allermeisten gefällt.
Ein aufgeräumter Quickstarter!
Den besten hat meine Meinung nach Savage Worlds. Die schaffen es echt in den 16 Seiten alle wichtigen Regeln extremst übersichtlich zu verpacken, und auch noch eine Charaktererschaffung in Grundzügen abzuhandeln. Wahnsinnig gut. Man kann eigentlich mit dem Ding losspielen, und braucht das Hauptbuch nur hin und wieder.
D&D4 hatte aber auch einen schönen, der Lust auf mehr macht. Hier leider aufgrund des Systems natürlich nicht so umfassend wie bei Savage Worlds.
Ich mag die Idee eines sich je nach Bedarf verkomplizierenden/insDetailgehenden Regelwerks.
Ich will erst die Grundregeln kompakt und ohne viel Bla Bla auf einem Platz haben.
Wenn ich mehr will, dann ins "normale" fette Buch schauen, wo ich dann alle Details finde, die mich interessieren könnten oder die ich evtl mal brauche in einer speziellen Situation.
Und das bilden diese Quickstarter ganz gut ab.
Ikarus:
- Schöne nicht comichaft-kindische Grafiken (z.B. Degenesis, Symbaroum)
- Eher grobkörnige Regeln
- Ein Würfelprinzip, welches sich durch das gesamte Werk zieht
- eine gelungene Verbindung von Setting und Regeln
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