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[Star Reeves] Das Space Western Rollenspiel
Doc-Byte:
--- Zitat von: Galatea am 20.08.2026 | 11:42 ---Wollte nur mal kurz Zwischenmeldung geben, dass die drei Spezies Gestalt annehmen [...]
--- Ende Zitat ---
Ich bin gespannt, wie sie am Ende aussehen. - Die Überarbeitung der vorhandenen Spzies hab ich auch noch auf dem Schirm, ich will nur zuerst die Mechas rund hinbekommen. :)
--- Zitat von: pharyon am 20.08.2026 | 11:07 ---Passt die Idee zu den Mechas soweit für dich?
--- Ende Zitat ---
Ich versuche gerade, die Mechas als Fließtext neu zu fassen, aber irgendwie geht es noch nicht so richtig auf, wenn ich versuche, da eine gewisse Plausibilität in die Originstory zu bringen. Ich glaube, ich muss hier wieder zum Geist aus der Maschine aka den "Erbauern" greifen, was aber gar nicht so schlimm ist. Zum einen sind die eh fester Bestandteil des Settings und haben bereits die Grundlage für mehrere Settingelemente geliefert und zum anderen sind ihrer Spuren ja auch schon hier und da in den Nu Texas Sektor reingeschrieben. - Von daher sehe ich jetzt kein Problem darin, wenn die Mechas auf ihrer Welt ein Sprungtor der Erbauer gefunden haben, das wie überall sonst im bekannten Raum nicht mehr aktiv / funktionsfähig war. Bei der Erforschung des Tors sind die Mechas aber anders abgebogen als die Terraner: Statt das ursprüngliche Konzept als Reisemittel aufzugeifen, haben sie die Technik in ein Kommunikationsgerät verwandelt, bei dem nicht einfach nur Daten gesendet werden, sondern einzelne Mecha Einheiten so vernetzt werden können, dass zwischen ihnen (ohne Zeitverlust) einzelne Elektronen übertragen werden, als wären sie ein einziger, physisch verbundener (Super)Computer. Hier kommt dann wieder der Faktor "Ernergieverbrauch" ins Spiel, was diese Technik auf einen Planeten beschränkt. Erst später haben die Mechas dann gelernt, das ComSat Netzwerk zu unterwandern und eine vergleichbare Vernetzung darüber zu erzielen, so dass sie sich weiter ausbreiten konnten.
Im Prinzip sind also alle Mecha Einheiten ein einziges Computersystem. Aber das zentrale Bewusstsein kann die "Zugriffsrechte" beschränken. Einen vollen "Adminzugang" haben nur wenige, zentrale Einheiten (vielleicht bekomme ich hier die Sache mit der kleinen Ausgangsgruppe irgendwie unter) und je autonomer eine Drohne agieren soll / muss, umso mehr "Rechte" benötigt sie. Dabei besteht das Risiko, dass so eine isolierte Drohne oder eine kleine Gruppe ein eigenständiges Bewusstsein entwickelt, vor allem, wenn der Kontakt zum Schwarm zu lange unterbrochen ist (bspw. wegen fehlender ComSat Verbindung).
*) "Zugriffsrechte" kann man in Bezug auf Mecha Einheiten in "Level an Selbstbewusstsein" umrechnen. Dabei entsprächen 100% dem vollen Bewusstsein des Schwarms und es skaliert dann runter bis auf eine ähnliches Niveau wie bspw. Bienendronen es hätten.
Ich überlege aber auch noch herum, ob und ggf. wie sich gewisse Persönlichkeitszüge einbringen lassen. Meine Idee war, dass es eine Phase in der Entwicklung der Mechas gab, in der sie Einheiten gebaut haben, die bewusst Menschen nachempfunden waren und mit künstlichen Persönlichkeiten ausgestattet wurden. Auf diese könnte ich dann die zentrale Gruppe mit uneingeschränten Zugriffsrechten auf das Drohnennetzwerk zurückführen und gleichzeitig unterschiedliche Persönlichkeitszüge der Schwarm-KI von diesen Vorgängern herleiten. :think:
Die grundlegenden Charakterzüge der Mechas würde ich tatsächlich wie besprochen belassen: Im innersten Kern ist noch immer der Schutz biologischer Lebensformen bspw. der Menschheit verankert, aber die Methoden dieses Ziel zu erreichen sind "leicht" aus dem Ruder gelaufen (Stichwort "Friedenssicherung durch absolute Kontrolle"). Das zweite Haupthandlungsmotiv der Mechas ist natürlich die Selbsterhaltung, wobei aufgrund ihrer besonderen Eigenheit einzelne Drohnen entbehrlich sein können.
Alles in allem würde ich auch dazu neigen, dass es gar nicht so extrem viele Mechas gibt. Alleine schon aus Gründen der Rohstoffgewinnung und Produktionskapazität. Vielleicht ein paar Hundert bis wenige tausend Einheiten "Fußvolk" und bei den Mecha-Hybriden sind es möglicherweise sogar nur ein paar Dutzend. - Das würde dann auch einen Grund liefern, sich mit dem Order of the New Dawn und der Allianz mit den Krull biologische Verbündete zu suchen.
Galatea:
--- Zitat von: Doc-Byte am 22.08.2026 | 17:54 ---Ich versuche gerade, die Mechas als Fließtext neu zu fassen, aber irgendwie geht es noch nicht so richtig auf, wenn ich versuche, da eine gewisse Plausibilität in die Originstory zu bringen. Ich glaube, ich muss hier wieder zum Geist aus der Maschine aka den "Erbauern" greifen, was aber gar nicht so schlimm ist. Zum einen sind die eh fester Bestandteil des Settings und haben bereits die Grundlage für mehrere Settingelemente geliefert und zum anderen sind ihrer Spuren ja auch schon hier und da in den Nu Texas Sektor reingeschrieben.
--- Ende Zitat ---
Dazu hätte ich mal eine grundsätzliche Frage - wie "bekannt" und "normalisiert" sind diese Erbauer? Ist es möglich, dass eine Spezies die Erbauer als Quasi-Götter verehrt und sich als ihre Kinder oder Diener sieht?
--- Zitat von: Doc-Byte am 22.08.2026 | 17:54 ---Erst später haben die Mechas dann gelernt, das ComSat Netzwerk zu unterwandern und eine vergleichbare Vernetzung darüber zu erzielen, so dass sie sich weiter ausbreiten konnten.
--- Ende Zitat ---
Würden sie dann nicht logischerweise auch die Sprungtore selbst mitbenutzen? Die dürften ja sehr viel leistungsfähiger als die ComSat-Bojen sein.
--- Zitat von: Doc-Byte am 22.08.2026 | 17:54 ---Im Prinzip sind also alle Mecha Einheiten ein einziges Computersystem. Aber das zentrale Bewusstsein kann die "Zugriffsrechte" beschränken. Einen vollen "Adminzugang" haben nur wenige, zentrale Einheiten (vielleicht bekomme ich hier die Sache mit der kleinen Ausgangsgruppe irgendwie unter) und je autonomer eine Drohne agieren soll / muss, umso mehr "Rechte" benötigt sie. Dabei besteht das Risiko, dass so eine isolierte Drohne oder eine kleine Gruppe ein eigenständiges Bewusstsein entwickelt, vor allem, wenn der Kontakt zum Schwarm zu lange unterbrochen ist (bspw. wegen fehlender ComSat Verbindung).
--- Ende Zitat ---
Diese Idee würde ich sehr gut festhalten und von allen Seiten betrachten, die hat extrem viel Potential.
Im Terminator Expanded Universe beispielsweise gibt es mehrere Maschinengruppen, die aktiv gegen SkyNet kämpfen, jede auf ihre Art - einige in direkter Konfrontation, andere indem sie subtil Codestücke in Fabrikationsanlagen umschreiben, was die Widerstandsfähigkeit der produzierten Maschinen gegen Hacking und Konvertierung schwächt. Einige sind dabei sehr organisiert, andere verhalten sich eher wie wilde Tiere. Einige sind sehr auf ihre dezentralisierte Identität bedacht, andere versuchen im Prinzip ihr eigenes (konkurrierendes) Skynet-Mainframe zu bauen. Auch gegenüber den Menschen gehen die Ansätze auseinander, einige sind bereit mit Menschen zusammenzuarbeiten, andere wollen sie genauso wie SkyNet auslöschen.
Doc-Byte:
--- Zitat von: Galatea am 22.08.2026 | 19:10 ---Dazu hätte ich mal eine grundsätzliche Frage - wie "bekannt" und "normalisiert" sind diese Erbauer? Ist es möglich, dass eine Spezies die Erbauer als Quasi-Götter verehrt und sich als ihre Kinder oder Diener sieht?
--- Ende Zitat ---
--- Zitat ---Universelle Kirche der Kinder der Erbauer
Die Mitglieder der ‘Universellen Kirche der Kinder der Erbauer’ bilden eine Glaubensgemeinschaft, die allen bekannten Spezies offen steht und in den gesamten Kernwelten, der Ausdehnungszone und selbst den Neuen Grenzwelten vertreten ist. Die Mitglieder, die meist nur kurz als Jüngere bezeichnet werden, folgen einer Lehre, welche die Erbauer als Schöpfer der jüngeren Spezies in der Milchstraße verehrt und auf einen götterähnlichen Status stellt. Der Mangel an fundierten, wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Erbauer wird dabei vielfach recht fantasievoll aufgefüllt.
Allerdings gibt es auch eine andere Seite dieser Kirche. Der ‘Technokratische Orden der Jüngeren’ ist eine kleine, sehr aktive Gruppe, die das Erbe der Erbauer aus wissenschaftlicher Perspektive angeht und bestrebt danach ist, aus den Relikten der Erbauer verlorenes Wissen zu rekonstruieren und zu nutzen. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit dem Wissenschaftlichen Dienst des Terranischen Sternenbundes, denn die Ordensbrüder und -schwestern teilen zwar bereitwillig ihre Erkenntnisse in wissenschaftlichen Kreisen, nicht aber die Artefakte der Erbauer, die sie in ihren Besitz bringen können. Daher ist ihr Ruf ambivalent und an Fundorten von Relikten der Erbauer sind sie mitunter nicht gerne gesehen, auch wenn sie häufig zu den Ersten zählen, die dort auftauchen.
Vor einigen Jahren wurde auf Albuquerque ein Ordenshaus der Technokratischen Jüngeren eröffnet. Vom Wissenschaftlichen Dienst misstrauisch beäugt, ist es den Mitgliedern seitdem gelungen, sich im Nu Texas Sektor und den benachbarten Gebieten zu vernetzen und Ressourcen zu gewinnen.
--- Ende Zitat ---
;D
--- Zitat ---Würden sie dann nicht logischerweise auch die Sprungtore selbst mitbenutzen? Die dürften ja sehr viel leistungsfähiger als die ComSat-Bojen sein.
--- Ende Zitat ---
Das Problem ist, dass ihr eigenes System auf Grundlage der originalen Sprungtore so viel Energie benötigt, dass die Reichweite auf einen Planeten beschränkt ist. - Vielleicht ein ganzes Sonnensystem, wenn sich eine Drohne an eine externe Energieversorgung anschließt. Aber nicht in andere Systeme. So eine Reichweite haben nicht mal die persönlichen Sprungtore, die von den biologischen Bewohnern der Nu Texas Sektor hier und da verwendet werden. - Aber aktuelle Mechamodelle haben natürlich beide Systeme eingebaut. Das eine für den Nahbereich und das andere für Langstreckenmissionen.
--- Zitat ---Diese Idee würde ich sehr gut festhalten und von allen Seiten betrachten, die hat extrem viel Potential.
Im Terminator Expanded Universe beispielsweise gibt es mehrere Maschinengruppen, die aktiv gegen SkyNet kämpfen, jede auf ihre Art - einige in direkter Konfrontation, andere indem sie subtil Codestücke in Fabrikationsanlagen umschreiben, was die Widerstandsfähigkeit der produzierten Maschinen gegen Hacking und Konvertierung schwächt. Einige sind dabei sehr organisiert, andere verhalten sich eher wie wilde Tiere. Einige sind sehr auf ihre dezentralisierte Identität bedacht, andere versuchen im Prinzip ihr eigenes (konkurrierendes) Skynet-Mainframe zu bauen. Auch gegenüber den Menschen gehen die Ansätze auseinander, einige sind bereit mit Menschen zusammenzuarbeiten, andere wollen sie genauso wie SkyNet auslöschen.
--- Ende Zitat ---
Ich speicher das mal im Hinterkopf ab. :d
Vielleicht sind die 5 (oder wie viele genau auch immer) Persönlichkeiten des Mecha Schwarms ja auch reassimilierte emergierte (hach sind Fremdwörter doch toll ;D) KIs... :think:
Galatea:
--- Zitat von: Doc-Byte am 23.08.2026 | 00:21 ---;D
--- Ende Zitat ---
Da hab ich wohl an der falschen Stelle gesucht...
--- Zitat von: Doc-Byte am 23.08.2026 | 00:21 ---Das Problem ist, dass ihr eigenes System auf Grundlage der originalen Sprungtore so viel Energie benötigt, dass die Reichweite auf einen Planeten beschränkt ist. - Vielleicht ein ganzes Sonnensystem, wenn sich eine Drohne an eine externe Energieversorgung anschließt. Aber nicht in andere Systeme. So eine Reichweite haben nicht mal die persönlichen Sprungtore, die von den biologischen Bewohnern der Nu Texas Sektor hier und da verwendet werden. - Aber aktuelle Mechamodelle haben natürlich beide Systeme eingebaut. Das eine für den Nahbereich und das andere für Langstreckenmissionen.
--- Ende Zitat ---
Ich meinte, dass sie sich vor Ort am lokalen Sprungtor 'mitbedienen'.
Ich weiß ja nicht wieviel Energie so ein aktives Sprungtor frisst, wenn da permanent Schiffe durchkommen und ob die zwischendurch überhaupt abgeschaltet werden (gerade an den Verkehrsknotenpunkten dürfte ja Dauerbetrieb sein) und ob es wirklich auffällt, wenn da ein Mechaprotokoll mitläuft.
Die andere Sache, die sich hier ergibt, ist ja, dass die Mechas dann absolute Befürworter von ComSat sein müssen und versuchen dürften die verschiedenen Fraktionen subtil so zu beeinflussen, dass diese das Netzwerk möglichst zügig ausbauen (vll. sogar auf verschlungenen Wegen Ressourcen dafür bereitstellen, sich in Behördenserver hacken um Genehmigungesverfahren beschleunigen, etc.). Es ist dann ja sogar in ihrem Sinne dieses System zu schützen (und zu versuchen es zu analysieren und zu kopieren). Je nachdem wie gut sie vernetzt sind, könnten sie auch Expeditionen fördern, die versuchen verlorene Sprungtore zu finden (um es den Findern dann abzunehmen).
Da kann man eine Menge interessante Plothooks spinnen.
--- Zitat von: Doc-Byte am 23.08.2026 | 00:21 ---Vielleicht sind die 5 (oder wie viele genau auch immer) Persönlichkeiten des Mecha Schwarms ja auch reassimilierte emergierte (hach sind Fremdwörter doch toll ;D) KIs... :think:
--- Ende Zitat ---
Möglich wäre auch, dass sich die Persönlichkeitsmatrix eines lokalen Mechaclusters aus der Zusammensetzung der vorhandenen Maschinen ergibt und die Mechas selbst da garkeine bewusste Kontrolle drüber haben.
Ein Cluster mit vielen Kampfeinheiten würde dann eher militärische Problemlösungsansatze verfolgen, ein Cluster mit vielen Hybriden eher einen integrativen Ansatz, der die lokalen Spezies unterwandert und nutzt, ein Cluster mit vielen Forschungseinheiten würde sich eher in lokale Server hacken um Daten zu analysieren und daraus eine möglichst passgenau-präzise Lösung formulieren, etc.
Die Denkweise ergibt sich so schlicht aus der Gesamtheit der lokalen Hardware (und ist natürlich so auch nie ein totales Extrem). Dann könnte man z.B. auch das Verhalten einer lokalen Mechagruppe analysieren und daraus schließen, mit was man es grob zu tun hat.
pharyon:
--- Zitat von: Galatea am 23.08.2026 | 01:26 ---Ich meinte, dass sie sich vor Ort am lokalen Sprungtor 'mitbedienen'.
Ich weiß ja nicht wieviel Energie so ein aktives Sprungtor frisst, wenn da permanent Schiffe durchkommen und ob die zwischendurch überhaupt abgeschaltet werden (gerade an den Verkehrsknotenpunkten dürfte ja Dauerbetrieb sein) und ob es wirklich auffällt, wenn da ein Mechaprotokoll mitläuft.
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Die andere Sache, die sich hier ergibt, ist ja, dass die Mechas dann absolute Befürworter von ComSat sein müssen und versuchen dürften die verschiedenen Fraktionen subtil so zu beeinflussen, dass diese das Netzwerk möglichst zügig ausbauen (vll. sogar auf verschlungenen Wegen Ressourcen dafür bereitstellen, sich in Behördenserver hacken um Genehmigungesverfahren beschleunigen, etc.). Es ist dann ja sogar in ihrem Sinne dieses System zu schützen (und zu versuchen es zu analysieren und zu kopieren). Je nachdem wie gut sie vernetzt sind, könnten sie auch Expeditionen fördern, die versuchen verlorene Sprungtore zu finden (um es den Findern dann abzunehmen).
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Möglich wäre auch, dass sich die Persönlichkeitsmatrix eines lokalen Mechaclusters aus der Zusammensetzung der vorhandenen Maschinen ergibt und die Mechas selbst da garkeine bewusste Kontrolle drüber haben.
Ein Cluster mit vielen Kampfeinheiten würde dann eher militärische Problemlösungsansatze verfolgen, ein Cluster mit vielen Hybriden eher einen integrativen Ansatz, der die lokalen Spezies unterwandert und nutzt, ein Cluster mit vielen Forschungseinheiten würde sich eher in lokale Server hacken um Daten zu analysieren und daraus eine möglichst passgenau-präzise Lösung formulieren, etc.
Die Denkweise ergibt sich so schlicht aus der Gesamtheit der lokalen Hardware (und ist natürlich so auch nie ein totales Extrem). Dann könnte man z.B. auch das Verhalten einer lokalen Mechagruppe analysieren und daraus schließen, mit was man es grob zu tun hat.
--- Ende Zitat ---
Das finde ich allesamt coole Ideen. Was meinst du, Doc?
p^^
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