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[Film] Solo: A Star Wars Story
Undwiederda:
--- Zitat von: Megavolt am 6.01.2019 | 11:21 ---Man kann da freilich drüber reden, aber abseits der Filme fehlt halt immer ganz eklatant eine gemeinsame Diskussionsgrundlage. Und das formale Argument gibt es ja auch noch ("Disney sagt: Expanded Universe gilt nicht.").
Hey, lasst euch den Spaß an StarWars bitte nicht nehmen. Ich persönlich finde halt, der Drops ist gelutscht und man merkt es.
--- Ende Zitat ---
Ganz kurz ein Einwurf von mir. Alle Bücher auf denen "Legend" steht sind quasi alte EU und da hast du recht die sind kein Kanon aber die neuen Comics und Bücher, wo das nicht drauf steht gelten inzwischen von Disney aus als Kanon.
Von daher entwickelt sich das neue Star Wars Universum auch in diese Richtung, also Comics, Romane und eben durch die Serien.
Auch "The Mandalore", die Serie die irgendwann auf dem Disney Stream kommen soll, wird Kanon sein.
YY:
--- Zitat von: Megavolt am 6.01.2019 | 11:21 ---Man kann da freilich drüber reden, aber abseits der Filme fehlt halt immer ganz eklatant eine gemeinsame Diskussionsgrundlage.
--- Ende Zitat ---
Was braucht man da abseits von "es steht Star Wars drauf"?
Wie gesagt: Schau doch einfach mal, was abseits der OT und ihrer Charaktere über alle Medien so gelaufen ist. Comics, Videospiele, Romane, Rollenspielkrempel aus drei verschiedenen Systemen...da ist mir echt unbegreiflich, wie man sagen kann: ist doch eh alles das Gleiche und irgendwelcher OT-Abklatsch.
Ifram:
Star Trek ist ein wunderbarer Vergleich. Aus der low budget Serie TOS mit drei Staffeln ist ein Kosmos geworden. In TNG wurden die Grundlagen für das gelegt, was wir heute unter Star Trek verstehen. Trotzdem wurde gejammert. Über DS9 wurde gejammert, über VOY wurde gejammert, über Enterprise wurde gejammert und über Discovery wird gejammert. Dass die Klageweiber sich lautstärker engagieren heißt nichts für den wirtschaftlichen Erfolg und die Akzeptanz bei vielen Fans.
Bei Star Wars ist es ähnlich. Auf den Überraschungserfolg von ANH folgten zwei weitere Filme, eine Menge Franchise und Jahre später der Ausverkauf mit den "ersten drei" Episoden. Nun gibt es eine Folgetrilogie, einige Serien und Filme außerhalb der Haupterzählstränge und alles passt in das riesige Star Wars Universum. Das Argument "das ist aber nicht mein Star Wars" kann man sich stecken. Persönlich fand ich die Prequel-Trilogie mit Jar Jar und den Machtbakterien Blödsinn. Dass habe ich selten geschrieben und nur gelegentlich gesagt. Weil es Leute gibt, die es mögen. Man redet ja auch nicht bei Tisch schlecht über das Essen, das anderen gerade noch geschmeckt hat. Kann ja jeder Solo Mist finden. Versuche den Film anderen mies zu machen kann ich allerdings nur schäbig finden. In dieser Diskussion haben einige Partizipanten Redeabsichten die sie mir verleiden. Darum entferne ich mich wieder aus ihr. Kein großer Verlust, wenig genug gepostet habe ich hier ja schon vorher.
Megavolt:
--- Zitat von: YY am 6.01.2019 | 14:58 ---Was braucht man da abseits von "es steht Star Wars drauf"?
--- Ende Zitat ---
~;D ~;D ~;D Hab schön gelacht, danke.
Gemeint war: Alle können über A New Hope reden, weil es jeder kennt. Das geht im extended Universe so nicht, weil das kaum einer auch nur überschaut.
YY:
--- Zitat von: Megavolt am 6.01.2019 | 18:10 ---Das geht im extended Universe so nicht, weil das kaum einer auch nur überschaut.
--- Ende Zitat ---
Genau das ist doch der Witz.
Der Megavolt sagt: "Ach, da gibts ja nicht viel im Star Wars-Universum" und dann kommt der Schnitt auf den EU-Sammler, der inmitten von 28 Kubikmetern Büchern, Comics, Videospielen etc. hockt ;D
Das EU ist quasi ein gigantisches Anwendungsbeispiel, was man aus dem Star Wars-Setting machen kann. Selbst wenn man davon nichts kennt oder vieles Mist findet: Der "Beweis" ist da sogar von offizieller Seite erbracht, wobei es ja wie in anderen Franchises auch dicke reichen würde, wenn "nur" die Fans ihr Ding draus machen.
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