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Ravnica : Neues DnD Setting (MtG entlehnt)
killerklown:
--- Zitat von: Swafnir am 24.07.2018 | 15:12 ---Ich hab Mage in der M20 Version gelesen. Die nWoD-regeln fand ich gut, die Weiterführung von Werwolf und Vampire fand ich Banane, daher war ich da dann raus. Mir gefallen also die Regeln der nWoD besser, aber die Settings der alten WoD. Und im Zweifel gewinnt bei mir das Setting ;)
--- Ende Zitat ---
das gleiche bei mir.
Ich habe Mage: ascencion mit den Regeln vom nWoD spielen lassen :d
Aber daher wäre meine Ravnica Version von Mage für dich eher gut oder ?
Grubentroll:
Danke für das Pro/Contra.
Obwohl ich zugeben muss, dass es den Planescape-Vergleich in meinem Kopf eher noch etwas verstärkt wenn ich die einzelnen Punkte lese.
Aber kann mir schon vorstellen, dass das Spaß macht zu spielen.
Swafnir:
--- Zitat von: killerklown am 24.07.2018 | 15:42 ---das gleiche bei mir.
Ich habe Mage: ascencion mit den Regeln vom nWoD spielen lassen :d
Aber daher wäre meine Ravnica Version von Mage für dich eher gut oder ?
--- Ende Zitat ---
Ich mag auch D&D 5 von daher ist mir das egal. Ich bräuchte das Buch dann eh als Quellenbuch.
killerklown:
--- Zitat von: Grubentroll am 24.07.2018 | 15:58 ---Danke für das Pro/Contra.
Obwohl ich zugeben muss, dass es den Planescape-Vergleich in meinem Kopf eher noch etwas verstärkt wenn ich die einzelnen Punkte lese.
Aber kann mir schon vorstellen, dass das Spaß macht zu spielen.
--- Ende Zitat ---
Der große Unterschied ist, dass Ravnica abgeschottet (zumindest theoretisch) von der anderen Planebenen ist.
Sigil ist eher der Ort wo alle Planebenen Intrigen schüren.
Aber ich konnte bis jetzt nie Planescape lesen oder spielen (auch nicht Torment, obwohl ich es gekauft habe)
Sashael:
--- Zitat von: D. Athair am 24.07.2018 | 12:54 ---Wenn da aus dir der Agarwissenschaftler spricht, dann ist wenig dagegen zu sagen ...
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Nicht der Agrarwissenschaftler. Ich habe mich aus persönlichem Interesse mal mit der Frage beschäftigt, wieviel Land man braucht um eine Famile (4-8 Leute) nachhaltig zu versorgen. Die Antwort hat dann zur weiteren Recherche aus Neugier geführt, wie denn so große Städte wie unsere jetzigen überhaupt lebensfähig sind und wie z.B. in der Antike Metropolen wie Rom eigentlich versorgt wurden.
Nebeninfo daraus: Die Grünfläche pro Kopf ist in Hamburg bei etwa 300m². Würde man wirklich alles landwirtschaftlich nutzen, wäre das immer noch zu wenig, um Hamburg zu versorgen. Keine Parks mehr, keine Bäume am Straßenrand, keine Wiese und Hecke vorm Haus, keine Büsche neben dem Spielplatz, alles nur noch Acker und Beete. Reicht trotzdem nicht. Muss man trotzdem noch zukaufen. Zugegebenermaßen nicht mehr viel, aber einiges. Und dabei hat Hamburg einen Grünflächenanteil von 71,4% (*Link*).
Wenn Arldwulf von passender Magie redet, meint er wahrscheinlich "Pflanzenwachstum". Das erhöht aber nur den Ertrag pro Feld um 100%. Für eine Stadt wie Berlin (150m² Grünfläche/Einwohner) würde das immer noch nicht reichen.
Ja, und da hakt dann bei mir persönlich tatsächlich die Glaubwürdigkeit des Settings. ~;D
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