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Ravnica : Neues DnD Setting (MtG entlehnt)

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General Kong:
Die veilen Settings waren schon super ... und leider unter anderem auch der Tod von TSR (Todesstoß war die Rücknahme von Fantasybüchern aus dem barnes&noble-Bestand).
Aber was soll's:
So gab es wenigstens eine Blüte vor dem großen Aus.

Bisher find eich die Veröffentlichungspraxis von WotC allerdings eher mau. Sieht eher aus nach: Wenn wir das Markenzeichen (verwertbar) (er)halten wollen, dann müssen wir schon noch ein Bisschen was herausbringen.

Justior:
Also ansich muss ich sagen, dass die Beschreibung schon interessant klingt. Ich kenne die MtG-Settings nicht und versuche gerade auch zu verstehen, wie ein Kartenspiel mehrere Settings haben kann. Auch ich hätte mich über einen offiziellen Planescape- oder Spelljammer-Band für die 5E mehr gefreut. Ich kenne diese beiden Settings ehrlich gesagt fast genauso wenig, aber ich habe das Gefühl, sie fügen sich besser in das Multiversum ein.
Aber: Ich bin einfach mal gespannt, wie die Reaktionen sind, wenn das Buch draußen ist und wenn es dann in vier Jahren auch auf Deutsch rauskommt, dann überlege ich mir, es zu kaufen.

P.S. Gegen die Produktpalette von D&D im Allgemeinen habe ich nichts. Den Produktausstoß finde ich ehrlich gesagt auch vollkommen ausreichend. Da kann man sich viel Vorfreude aufbauen.

br0adsw0rd:
Zendikar fand ich immer ganz hinreissend, sehr ähnlich zu Pandora aus dem Film Avatar. Wären beide Dinge nicht etwa zeitgleich erschienen, könnte man meinen da wäre etwas geklaut worden.

D. M_Athair:
... um mal ein bißchen Öl ins Feuer zu gießen:
Ravnica hat mit Sigil gar nicht so viel zu tun und ist auf jeden Fall ne Spielwelt, die eigenständiger ist als DragonLance, Forgotten Realms und Greyhawk zusammen. Ich finds in gewisser Weise auch spannender. (Aber hey, die Fans der D&D-Vanilla-Fantasy-Welten werden schon um deren Alleinstellungsmerkmale wissen - auch wenn's von Außen aussieht wie immer dasselbe nur anders abgemischt.)

Woher das geheuchelte Desinteresse bzw. die Ablehnung mMn kommt:
WotC erdreisten sich eine IP-fremde Spielwelt in D&D einzuführen.
Noch dazu von der IP, die anno dazumal dem Rollenspiel die Spieler und dem Markt die Käufer abgezogen hat.


Ansonsten: Dass die Spielwelten von Sammelkartenspielen sich auch wunderbar für's Rollenspiel eignen (und umgekehrt) sieht man bei einigen IPs. Den eindrucksvollen Beweis hat Legend of the Five Rings erbracht.
Wenn man's schlau anstellt, dann kann man über eine CCG-Vernüpfung für Rollenspiele einen sinnvollen Metaplot generieren, dem die Spielerschaft gern folgt. Da kann man schon in die Nähe des alten DSA-Briefspiels kommen. (Ob Metaplot nun gut oder schlecht ist bzw. unter welchen Umständen es das eine oder andere ist und welche offenen und geschlossenen Formen es geben kann, muss hier mal offen bleiben.)

Bildpunkt:

--- Zitat von: D. Athair am 23.07.2018 | 21:09 ---... um mal ein bißchen Öl ins Feuer zu gießen:
Ravnica hat mit Sigil gar nicht so viel zu tun und ist auf jeden Fall ne Spielwelt, die eigenständiger ist als DragonLance, Forgotten Realms und Greyhawk zusammen. Ich finds in gewisser Weise auch spannender. (Aber hey, die Fans der D&D-Vanilla-Fantasy-Welten werden schon um deren Alleinstellungsmerkmale wissen - auch wenn's von Außen aussieht wie immer dasselbe nur anders abgemischt.)

Woher das geheuchelte Desinteresse bzw. die Ablehnung mMn kommt:
WotC erdreisten sich eine IP-fremde Spielwelt in D&D einzuführen.
Noch dazu von der IP, die anno dazumal dem Rollenspiel die Spieler und dem Markt die Käufer abgezogen hat.


--- Ende Zitat ---

und ich lösche mal mit Sand:
Ich mag einfach keine Steampunkgenre/Technomagiesettings. Also nix DnD spezifisches.

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