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[D&D 5] Wohin mit den Goldmünzen???
Bildpunkt:
--- Zitat von: Greifenklaue am 16.07.2019 | 16:33 ---Puhh, natürlich geht auch das.
Aber ich spirele ein offizielles Abenteuer mit völlig noralen Goldmünzensummen. Kann doch nicht sein, dass das schon nach Heldenstufe 2 "eskaliert"?
Ich bin zumindest verduzt.
--- Ende Zitat ---
Ok kommt wahrscheinlich auf den generelle Interpretation von DnD an bzw auf die Erwartungshaltung der Spieler*innen
Greifenklaue:
--- Zitat von: nobody@home am 16.07.2019 | 16:52 ---Liegt vermutlich einfach daran, daß "Schätze raffen" eine der traditionellen heiligen Kühe von D&D ist -- egal, welche und wieviel oder -wenig Verwendung man für das Gold am Ende hat (seien's nun XP und Ansparen für die eigene spätere Namensstufen-Machtbasis in frühen Editionen, magische Gegenstände in 3/4, oder im Zweifelsfall eben auch mal gar nix "Offizielles" weiter), an den vorhandenen Mengen in den offiziellen Abenteuern ändert sich so schnell erst mal nichts.
--- Ende Zitat ---
Ja, aber ich bin ja wahrlich nicht der erste der D&D spielt hier.
Wenn der SL schreibt, er macht das so (mag. Gegenstände wie früher), dann hab ich ja ne Antwort.
Ich möchte also hauptsächlich wissen, wie andere D&D5-SL das machen. Best Practise halt.
Daher sind Vorschläge, wie ich es machen kann, wenig zielführend, wenn auch nett gemeint.
Caranthir:
D&D hatte immer schon ein Problem mit unglaubwürdig hohen Goldbeträgen, mit denen die Helden die örtliche Wirtschaft zum Erliegen bringen. Ich würde einfach weniger Gold finden lassen, das macht es wieder zu etwas Besonderem. Als Spieler würde ich auch genervt reagieren, wenn ich mit meinem Berg Gold nichts anfangen kann. Wobei ich da schon Ideen hätte.
Warum nicht ins Heimatdorf investieren und daraus nach und nach eine Kleinstadt machen? Steinmauer außenrum, kleine Schutzburg für die Bewohner, eine Stadtwache, die bezahlt werden will. Da gehen schon einige Golmünzen für drauf.
Das lässt sich für jeden Helden machen. Der Zwerg braucht dann eben seine eigene Höhle mit Schmiede und fallenbewährter Schatzkammer. Der Elf sucht verschollene Artefakte und heuert ein Heer von Spionen an.
Man müsste eben ein bisschen mehr in den Hintergrund der Helden gehen, wenn sie über solch unermessliche Reichtümer verfügen. Dann werden sie öfter mal zum Auftraggeber oder Macht im Hintergrund, die die Geschicke eines Landstriches beeinflusst. Die Spieler müssen das aber auch wollen. Falls nicht, sehe ich aber irgendwie keinen Sinn darin, ihnen überhaupt so viel Gold in den Rachen zu schmeißen, wenn sie eh nichts damit anzufangen wissen.
Bildpunkt:
--- Zitat von: Greifenklaue am 16.07.2019 | 17:02 --- Ja, aber ich bin ja wahrlich nicht der erste der D&D spielt hier.
Wenn der SL schreibt, er macht das so (mag. Gegenstände wie früher), dann hab ich ja ne Antwort.
Ich möchte also hauptsächlich wissen, wie andere D&D5-SL das machen. Best Practise halt.
Daher sind Vorschläge, wie ich es machen kann, wenig zielführend, wenn auch nett gemeint.
--- Ende Zitat ---
Ah ok, also hier ohne viel Goldmünzen und magische Gegenstände, eher mit Fokus auf der Story, aber ich bin hier in der Minderheit und werde oft mit meinen Meinungen höflich ignoriert ~;D
Swafnir:
Lustigerweise hatte ich das Problem noch nie. Da ich das "Grabmal der Vernichtung" leite hüpfen die im Dschungel rum und können sich eh nichts kaufen.
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