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Machtlevel der Klassen

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Arldwulf:
Letztlich ist der sinnvollste Ansatz um solche Probleme nicht zu bekommen halt "alle sollten sowohl im Kampf als auch außerhalb der Kämpfe stets etwas sinnvolles beitragen können."

Oder kürzer: Es gibt kein Spotlight, und wenn doch dann steht die ganze Gruppe drin. Aber der Kommentar oben war halt auch ein wenig der Verwunderung geschuldet, dass 2008 viele gesagt haben "Mensch, Balancing braucht doch keiner - und diese ganzen Probleme mit dem Unterschied von Magiern und Kriegern haben wir bei uns im Spiel nie gesehen - das ist doch nur theoretisch"

Und schaut man dann in die 5E Boards so ist der Anteil an Threads die sich mit dem Thema beschäftigen wieder ganz ähnlich zu den 3.5 Boards. Und das gilt ja nicht nur für das Thema Machtlevel der Klassen, sondern auch für viele andere Themen, wie eben die Frage der Einbindung von Skills oder der Optionsanzahl die einzelne Klassen haben. Oder der Frage wie gut Klassen zusammenarbeiten können. Oder wie gut die "Tanks" jemanden beschützen können.

Die meisten Threads im 5E Forum die sich mit Problemen beschäftigen könnte man halt auch ganz gut 1:1 ins 3.5 Forum zurückversetzen. Deshalb das Gefühl der Zeitreise.

Feuersänger:
Ranger hab ich in 5E ja leider noch nie gespielt oder auch nur in Aktion erlebt. Was auch durchaus daran lag, dass alle unsere Spieler von der Klasse nicht überzeugt waren. Ich seh da halt gewisse Probleme bei der Standfestigkeit -- mag für einen Schützen noch angehen, aber beim TWF-Ranger hab ich einfach meine Zweifel: muss mitten im Getümmel stehen, aber hat nur mittelprächtige AC (max 17 mit TWF-Feat ohne Items, wenn er auch noch was von seinem Stealth haben will), und im Ggs zum Rogue auch keine Möglichkeit sich den Gegenangriffen zu entziehen.
Das sind insofern olle Kamellen, als er in der 3E mit ganz ähnlichen Problemen zu kämpfen hatte (damals sogar eher noch schlimmer). Damals habe ich _trotzdem_ Ranger gespielt und wirklich übelst auf die Fresse bekommen; inzwischen habe ich diese Leidensfähigkeit nicht mehr.

Ein Dämon auf Abwegen:

--- Zitat von: Feuersänger am 21.10.2019 | 16:51 ---muss mitten im Getümmel stehen, aber hat nur mittelprächtige AC (max 17 mit TWF-Feat ohne Items, wenn er auch noch was von seinem Stealth haben will)
--- Ende Zitat ---
So es ein DEX Build ist, kommt er sobald er DEX 20 hat mit leichter Rüstung und dem TWF-Feat auf 18. Und im Zweifelsfall läst man das mit dem TWF und nimmt einen Schild und den Duelling Style ist mit Hunters Mark durch aus im Vergleich zu Schurken noch konkurenz Fähig (bis Level 10).

Und als Schurke hat man in der Regel mit einer AC von 15.


--- Zitat von: Feuersänger am 21.10.2019 | 16:51 --- und im Ggs zum Rogue auch keine Möglichkeit sich den Gegenangriffen zu entziehen.
--- Ende Zitat ---
Dafür hat er Zephyr Strike.
Ok das Kostet ihn dann wieder Hunters Mark.
Aber Cunning Action kostet den Schurken (wenn es kein Swashbuckler ist) auch den Offhand Angriff.

takti der blonde?:

--- Zitat von: Feuersänger am 21.10.2019 | 16:51 ---Ranger hab ich in 5E ja leider noch nie gespielt oder auch nur in Aktion erlebt.

--- Ende Zitat ---

Ich spiele heute einen Duergar Gloom Stalker bei Death. Frost. Doom. Ich berichte. ;)

Grüße

Hasran

Kaskantor:
Und er hat im Vergleich einen 10er Trefferwürfel und mit Escape the Horde auch Möglichkeiten wegzukommen, sollte es ernst werden.

Ich weiß ja das es hier um Min/Max geht, aber ich kann sagen, dass wir ab und an einen Ranger dabei hatten und ich selbst auch schon einen, zumindest kurz, gespielt habe.

Wenn man hier nicht auf den Punkt den Schaden nachrechnet (was wir eigentlich nie tun) macht er einfach mächtig Spaß und was hier bei der ganzen Rechnerei nie berücksichtigt werden kann, ist das Gelände und dessen Möglichkeiten des Plänklers.

Es ist in der 5er einfach anders, da man sich bewegen kann, zuschlagen und dann sich wieder bewegen kann.

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