Das Tanelorn spielt > [The Witcher] Allen eine gute Nacht
[AegN] Spieltisch
sindar:
Aislinn
Der Dorn, der aus dem Boden schiesst, spiesst den Kopf des letzten Nekkers sauber auf, und der Nekker vergeht in einem leisen Seufzen.
"Danke, gleichfalls.", sagt Aislinn an Luskar und Kaska gewandt. Dann schaut er kurz auffordernd zu Luskar und Kaska, bevor er mit leichtem Schaudern nach der Leiche fasst, um sie in ein Gebuesch oder Aehnliches zu ziehen. Er hofft, dass Luskar und / oder Kaska ihm dabei helfen, denn alleine wird er das kaum schaffen.
schneeland (n/a):
Kaska
Ich helfe Aislinn dabei, die Leiche ein Stück vom Flussufer wegzutragen, suche allerdings eher nach einem Platz am Wegesrand, wo wir sie ablegen können und schlage dann vor: "Lass uns einige von den größeren Kieseln aus dem Flussbett nehmen und ein provisorisches Grab errichten. Wer weiß, wann die Dorfbewohner dazu kommen, sie richtig zu begraben."
BBB:
Als Andras, joggend den Spuren des Trolls und seiner Kameraden folgend, auf die Gruppe stößt, bietet sich ihm ein merkwürdiges Bild:
Luskar sitzt, wie er ihn schon öfter erlebt hat, in Meditation am Wegesrand. Seine Augen sind geschlossen, sein Atem geht vollkommen ruhig, und es würden den Elfen nicht wundern, wenn sich der Hexer jeder Spinne um Umkreis von 10 Metern bewusst wäre - und doch wirkt er, wie in Trance.
Hinter dem Hexer sind Kaska und Aislinn gerade dabei, die letzten Steine auf ein improvisiertes Grab zu legen, in dem der Größe nach zu urteilen ein ausgewachsener Mensch liegen müsste.
Sie scheinen nicht schlecht außer Atem, und man sieht ihnen an, dass sie die Strecke vom Fluss zum Grab mehrere Dutzend male gegangen sein müssen.
Die Steine sind teilweise noch ganz dunkel aufgrund der Feuchtigkeit.
Und schließlich, fast schon beiläufig, fällt Andras Blick auf zwei tote Nekker.
Der eine, der Länge nach am Bauch aufgeschlitzt, liegt in der Nähe des Flusses, der andere hat den Rücken zum Fluss gewandt und steht noch - oder würde stehen, wenn er denn er noch am Leben wäre. Ein steinerner Bolzen hat sich von hinten in seinen Schädel gebohrt, vom Gesicht ist nichts mehr übrig, aber der Bolzen verhindert, dass die Kreatur zu Boden sinkt.
Der Magier und der Zwerg scheinen ebenfalls gerade fertig geworden zu sein.
Der Läuterer:
Andras der Rote
Als ich die Gruppe einhole, sehe ich sie in einiger Entfernung im Wald vor mir und bin überrascht. 'Hätte nicht gedacht, dass sie auf mich warten.'
Als ich mich vorsichtig nähere, muss ich jedoch feststellen, dass der Spass anscheinend bereits um ist. Kaska und der Magier sind damit beschäftigt Steine aufzuschichten und Luskar meditiert.
Ich grinse in mich hinein und suche mir einen fingerdicken, etwa Arm langen, trockenen Ast, etwas Moos und Lehm.
Dann schleiche ich mich an.
Den Ast klemme ich stabil in eine Astgabel, so dass er nicht herausfallen kann.
An das abstehende Ende des Astes binde ich ein Ende meiner Angelschnur.
Während ich die Schnur abwickle, bewege ich mich wieder von der Gruppe weg, an ihr vorbei und gehe in Deckung.
Währenddessen kann ich mich des Eindrucks nicht entziehen, dass mir der Blick des Hexers folgen würde.
In der Deckung drücke ich das Moos fest zusammen und ummantele die Mooskugel mit dem Lehm, mit der ich vorhabe Kaska zu bewerfen.
Sodann ziehe ich langsam immer weiter an der Schnur, bis der Ast mit einem lauten 'Knack' brechen wird.
Wenn die anderen erschreckt aufspringen und in die eine Richtung starren, habe ich vor, aus meinem Versteck zu springen und 'Überrachung' zu rufen und Kaska mit dem Bollen zu bewerfen.
Soweit zumindest der Plan.
Aber ich bin auch nicht lebensmüde. Ich mache mich darauf gefasst, vor einem Armbrustbolzen in Deckung zu springen.
schneeland (n/a):
Kaska
"Danke, Aislinn. Ich weiß nicht, ob es uns jemand danken wird, aber nun hat die alte Frau wenigstens ein Stück weit ihren Frieden".
Ich setze mich erstmal auf einen Baumstumpf in der Nähe des Ufers und wische mir den Schweiß von der Stirn. Das war doch anstrengender als gedacht. Zwar habe ich immer mal wieder ein Auge auf die Umgebung, aber nachdem Luskar seinen Platz in der Nähe eingenommen hat und wirkt als wäre alles unter Kontrolle, mache ich mir weniger sorgen. Daher nehme ich jetzt auch erstmal einen Schluck aus meinem Wasserschlauch und lasse den Blick nur abwesend über die Umgebung gleiten - wüsste ich nicht, dass der Troll noch in der Nähe ist und wären nicht noch die toten Nekker sichtbares Zeichen des Kampfes, wäre es sogar wirklich schön hier. Das Gurgeln und Plätschern des Bachlaufs ist sogar äußerst beruhigend, und die Sonnenstrahlen sind, nun da die Arbeit getan ist, sogar äußerst angenehm.
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