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Empfehlt mir ein System für „Kinder der Götter“

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Fëanor:
Mir wäre da wohl auch zuerst City of Mist und/oder Dresden Files eingefallen...aber beide sind halt eher Indie (PbtA bzw. Fate). Sie sind aber für ihre Wurzeln (eben genannte Indie systeme) schon eher crunchig d.h. mit mehr der "klassischen" Elemente als ihre anderen Vertreter. Vor allem Dresden Files (das Original, nicht die Accelerated Variante) ist doch mit ziemlich viel klassischer Regellast ausgestattet, finde ich (war ja auch noch Fate 3 und noch nicht Fate Core).

Anyway...

Scion hat übrigens ja jetzt eine 2nd Edition draussen, von der viele behaupten sie sei um Welten besser und passender als die Alte. Insofern kann sich ein Blick ev. lohnen.

Eine andere Möglichkeit: Part-time Gods 2nd Ed. von Third Eye Games. Benutzt das selbe System wie Ninja Crusade 2nd Ed. vom selben Verlag. Wer es gar nicht kennt: Es benutzt, ähnlich wie Scion, d10 Pools für den allgemeinen Würfelmodus.

Shadom:
Part time Gods ist die Antwort auf Scion von Eloy Lasanta.
Man merkt hier und da durchaus den Ursprung gut, aber ich finde in so ziemlich allen Belangen die Umsetzung besser als in Scion.
Wenn man möchte gibt es das auch als (mittelmäßige) Fate Variante. Auch wenn das Setting gut zu Fate passt, finde ich die Umsetzung jedoch etwas anstrengend und würde in dem Fall eher zum Original (2te Edition) empfehlen. Außerdem willst du ja eh kein Fate.


https://www.drivethrurpg.com/product/257434/PartTime-Gods-Second-Edition

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: D. Athair am  9.12.2019 | 10:31 ---Amber und seine Abkömmlinge ... Lords of Gossamer and Shadow und Lords of Olympus wär vielleicht den Blick wert.

Die sind "klassisch" (rollen: Sl/spielende) und recht "freiform" (abwesenheit von crunchy bits Subsystemen.)

--- Ende Zitat ---
Haben nur den Effekt, dass dort nichts gewuerfelt wird und im Normalfall auch nur der Spielleiter weiss wie die Werte der Charaktere (PC wie NPC) sind.

Alternativ wuerde mir dann noch Unisystem (besonders die Cinematic-Version) einfallen. Da laesst sich durch entsprechende Vorteile (Das Angel RPG oder die Monster-Box von Buffy sollte da Inspirationen geben) doch schon ziemlich viel machen.

Bloed nur, dass die Regelwerke kaum noch in Papier zu kriegen sind (oder wenn dann zu Sammlerpreisen)

Chronist:

--- Zitat von: Little Indian #5 am  9.12.2019 | 12:15 ---
Godbound ist, wenn ich es richtig sehe, eine D&D-Variante mit Klassen und Stufen. Diesbezüglich muss ich immer noch meinen Pathfinder-Schock überwinden und würde so etwas erst einmal nicht leiten.

--- Ende Zitat ---

Von Pathfinder ist es - zum Glück - sehr weit entfernt und eingedampft. Klassen im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Wir nutzen es ohne die Götter-Kräfte sogar als simples Universal-System. Diese wiederum sind nach diversen Bereichen aufgeteilt und recht gut händelbar. Zumal sich auch der Steigerungsaufwand in Grenzen hält.

Die Sorgen kann ich aber gut verstehen. ;)

Jiba:

--- Zitat von: Shadom am  9.12.2019 | 14:02 ---Part time Gods ist die Antwort auf Scion von Eloy Lasanta.
Man merkt hier und da durchaus den Ursprung gut, aber ich finde in so ziemlich allen Belangen die Umsetzung besser als in Scion.
Wenn man möchte gibt es das auch als (mittelmäßige) Fate Variante. Auch wenn das Setting gut zu Fate passt, finde ich die Umsetzung jedoch etwas anstrengend und würde in dem Fall eher zum Original (2te Edition) empfehlen. Außerdem willst du ja eh kein Fate.


https://www.drivethrurpg.com/product/257434/PartTime-Gods-Second-Edition

--- Ende Zitat ---

Was macht Part-Time Gods denn besser als Scion, in Stichworten?

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