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Welche 4E Elemente sind in die 5E geflossen?

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schneeland (n/a):

--- Zitat von: Crimson King am 13.04.2020 | 16:01 ---Cantrips halte ich für unproblematisch, solange die schwächer sind als Stufe 1-Zauber für Erststufler.

--- Ende Zitat ---

Ab 'nem gewissen Level sind sie etwas besser, wenn ich mich richtig erinnere. Ist aber auch schon wieder 'ne ganze Weile her seit ich 5e gespielt habe.

nobody@home:

--- Zitat von: Koruun am 13.04.2020 | 16:08 ---Zum einen, weil ich gerne auf die Fülle an 5E-Material zurückgreife die ich bereits im Totbaumformat besitze, zum anderen steht da die Tatsache im Raum, dass die meisten der Leute mit denen ich spiele allergisch auf "noch ein neues System" reagieren und man sie viel besser mit einem bekannten Regelkern an Boot holt. Und du hast natürlich grundsätzlich einen viel größeren Spielerpool, wenn es mal daran geht neue Spieler dazuzuholen.

--- Ende Zitat ---

Das geht aber auch nur bis zu einem gewissen Punkt gut. Je weiter ich ein System verhausregele, um Elemente rauszuwerfen, die mich stören, um so weniger nützen mir ja noch Material, das auf die ursprünglich veröffentlichte Fassung zugeschnitten ist, und ein potentieller Fanpool, der sich hauptsächlich auch für gerade diese interessiert und dessen Mitglieder vielleicht gerade einige meiner Änderungen letztendlich abtörnen.

Arldwulf:
Es ist gar nicht so leicht zu sagen was wirklich übernommen wurde, da viele Dinge nur ähnliche Namen tragen. Und das gilt natürlich auch für so etwas wie Heilschübe. In der 4e wurden diese bei Heilung verbraucht, stellten also ein Limit dar wie oft jemand pro Tag geheilt werden konnte. In der 5e sind sie eine zusätzliche Heilmöglichkeit. Ähnlich ist es bei Dingen wie z.B. den Todesrettungswürfen, die 4e Variante ist dort deutlich restriktiver.

Ist eigentlich ein generelles Muster, an den Stellen an denen etwas übernommen wurde hat man die Mechanik etwas besser für einen sagen wir mal stärker auf Gelegenheitsspiel ausgelegten Ansatz verändert. Geringere Tödlichkeit ist da letztlich nur eine Folge dieser Designentscheidungen, und die erleichterte Heilung ist nur eine dieser Entscheidungen.

Rhylthar:

--- Zitat von: nobody@home am 13.04.2020 | 16:21 ---Das geht aber auch nur bis zu einem gewissen Punkt gut. Je weiter ich ein System verhausregele, um Elemente rauszuwerfen, die mich stören, um so weniger nützen mir ja noch Material, das auf die ursprünglich veröffentlichte Fassung zugeschnitten ist, und ein potentieller Fanpool, der sich hauptsächlich auch für gerade diese interessiert und dessen Mitglieder vielleicht gerade einige meiner Änderungen letztendlich abtörnen.

--- Ende Zitat ---
Mit dem Fanpool kann es durchaus passieren, wobei es ja auch weiterhin um die Engine geht.

Beim Material ist es bisher imho eher unproblematisch; ist sehr generisch in dieser Hinsicht bzw. nicht "Auf alles mit Scharf" ausgelegt.

Lord Verminaard:
Ein weiterer Punkt wären Moralregeln, enweder die Optionalregel aus dem DMG, die allerdings auf WIS geht und nicht auf einen eigenen, nach Monster variierenden Moralwert, oder halt aus einer alten Edition was dranflanschen, ist dann natürlich mehr Aufwand. Stört aber die Spieler weniger, weil sie es gar nicht merken.

Inspiration und Personal Characteristics weglassen.

XP für Monster (und Schätze?), keine Milestones o.ä.

Letztendlich sind natürlich aber die neuen Module schon auch für das neue Spiel gemacht, wenn du die nutzen willst, solltest du nicht zu sehr rumschrauben und auch kein Oldschool-mäßiges Spielgefühl erwarten. Dafür müsstest du dann schon ältere bzw. eigene Module mit entsprechend anderer Philosophie hernehmen.

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