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Attributszuweisung

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Arldwulf:

--- Zitat von: Ainor am 29.04.2020 | 01:35 ---Naja, du kannst ja größeren Fokus auf Fertigkeiten legen.

--- Ende Zitat ---

Das ist natürlich sinnvoll - bloß ist es gleichzeitig halt ein Thema was in der 5e eher stiefmütterlich behandelt wird, und bei dem es nicht allzu viele Hilfsmittel gibt um es einzubringen.

Nicht nur das reduzierte Skillsystem oder die weggefallenen Regeloptionen für Nichtkampfbegegnungen sind dort ein Problem, sondern vor allem auf höheren Stufen die leichte Verfügbarkeit von magischen Alternativwegen.

Oder anders gesagt: Der Effekt kommt stärker zum Tragen, weil die Möglichkeiten ihn abzumildern eingeschränkt sind.

Ainor:

--- Zitat von: Feuersänger am 29.04.2020 | 02:13 ---So dürfte der Unterschied zwischen Hauptattribut 16 und 20 ungefähr 27% betragen. Das sind dann schon Größenordnungen, die sich nicht mehr so einfach aufholen lassen.

--- Ende Zitat ---

Jo, das zeigt das beides ohne Not in der selben Gruppe zu haben keine so gute Idee ist.


--- Zitat von: BobMorane am 24.04.2020 | 21:49 ---Der Spieler der High Elf Sorceress in meiner Runde in der ich leite ist auch nicht unglücklich.

--- Ende Zitat ---

Bei Magiern fällt der Schadensbonus weg. Und bei Save half Zaubern ist das Attribut auch weniger wichtig. Und für Unterstützungszauber ist es eh egal. Das ist übrigens auch ein Grund nicht mit 20er Werten anzufangen: die Krieger profitieren deutlich mehr davon.

ChaosZ:
Welch Überraschung, bessere Werte gleich besserer Charaktererfolg bei allen Würfelchancen.

Charaktere in einer Gruppe sollten schon mit gleichen oder ähnlichen Werten anfangen, sei es Standardarray, Point-Buy Methode oder eine entsprechende Würfelmethode.

Wovon ich allerdings gar nichts halte, ist die Verschiebung von festen, volksgebundenen Attributsboni. Es entwertet in D&D 5 Völker wie den Menschen in beiden Varianten oder den Halbelf. Es nimmt auch den Flair eines gewissen Volkes. Und führt zusätzlich noch zu weiteren Problemen. Wenn man den Attributsbonus verschieben kann, warum kann man dann nicht auch Volksboni verschieben, weil die dann besser passen.

Dann kann man besser ein komplett neues Volk entwerfen, welches von seinen Vorteilen her, exakt zu einer Klasse passt und so die beste Option ist.

Ein Dämon auf Abwegen:
Und das die Attribute im Kampf doppelt eingehen, in die Chance zu treffen und den Schaden macht sie da halt noch mal wichtiger als bei Fertigkeiten.

Einige (Sub-)Klassen haben zu dem auch Features wo es von dem Primär Attribut abhängig ist wie oft du sie benutzen kannst z.B. Bardic Inspiration.

Trollkongen:

--- Zitat von: ChaosZ am 29.04.2020 | 11:32 ---Wovon ich allerdings gar nichts halte, ist die Verschiebung von festen, volksgebundenen Attributsboni. Es entwertet in D&D 5 Völker wie den Menschen in beiden Varianten oder den Halbelf.
--- Ende Zitat ---

Ja, es ist eben eine gewisse Prämisse, dass die Völker unterschiedlichen "Charakter" haben, der sich auf die Attribute auswirkt. Kann man natürlich ändern, auch wenn das schnell zu Seltsamkeiten führt. Halblinge dann +2 auf Stärke? wtf? Und: Dann muss man an Mensch und Halbelf auch ran, deren Flexibilität ja ein Ausgleich dafür ist, dass sie sonst keine fancy Merkmale haben.

Und richtig: Konsequenterweise müsste man dann auch an die Traits ran. Die können einem ja auch ein Charakterkonzept bzw. dessen Effektivität schön verbaseln.  ::)

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