Autor Thema: [D&D 5E] Erbe der Drachenkönige  (Gelesen 595 mal)

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Offline Mhyr

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[D&D 5E] Erbe der Drachenkönige
« am: 16.08.2020 | 23:16 »
Schnellzugriff auf die einzelnen Kapitel bzw. Spielberichte:

Teil I
Kapitel 1: Wispernde Winde



Wie vielleicht schon manche von euch im D&D 5E-Bereich mitbekommen haben, ist unsere Kampagne ISGARDSAGAS leider aufgrund der Corona-Pandemie eingegangen.

  :'(

Wir haben aber mittlerweile neuen Mut geschöpft und gestern das Erbe der Drachenkönige angetreten!

Aufgrund von Nachwuchs bei gleich drei vier Mitspieler*innen (!!!) werden wir in Zukunft jedoch noch seltener am materiellen Tisch zusammenkommen. Wir werden aber versuchen ein mal im Monat zu spielen und die SCs werden dabei auch jedes mal eine Stufe aufsteigen.

 :headbang:

Ausserdem werde ich als DM wieder die Rolle des Chronisten übernehmen und IG berichten was im gefallenen Marisa, auf der südlichen Halbinsel unseres Homebrew Settings Avalon geschehen ist.

Und das vermag euch der Gelehrte Tilmaer Lumin bereits über Marisa, den Schauplatz von Erbe der Drachenkönige zu erzählen:

Die südliche Halbinsel besitzt die schlichte Form einer breiten Drachenschuppe deren untere Spitze auf die Verschleierte Welt zeigt. Das sandige Herz der Halbinsel bildet die Sharunh, eine riesige Wüste, die alle neun Stadtstaaten umfasst, in die das ehemalige Königreich Marisa zerfallen war. Heute herrschen in jenen Städten – oder das was noch von ihnen übrig ist – acht Erzmagier von ihren Elfenbeintürmen aus und Solanis Hohepriesterin in Nethis, der Stadt der Götter. Jenseits dieser uralten Machtzentren liegt der berüchtigte Schwarze Basar von Schattenhafen, im Unterreich, tief unter der nördlichen Steilküste Marisas. Über die Hochebenen des nördlichen Hügellandes wachen die stolzen Lytorianer im Verborgenen, während die tapferen Starkherzhalblinge in der Sharunh noch immer die Hinterlassenschaften des Hexerkönigs bekämpfen.
« Letzte Änderung: 24.08.2020 | 18:10 von Mhyr »
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Re: [D&D 5E] Erbe der Drachenkönige
« Antwort #1 am: 16.08.2020 | 23:36 »
Und das sind alle Spielercharaktere von Erbe der Drachenkönige:

Babeth Dickdorn
(LG female strongheart halfling paladin 2, folk hero)

Bhassim
(CG male human [variant] blood hunter 2, urchin)

Kellyn
(CG male half-drow warlock 2, haunted one)

Kriklx
(NG male aarakocra rogue 2, entertainer [gladiator])

Oramne Sternenfänger
(LG female leonin ranger 2, outlander [bounty hunter])

Rotrar
(CE male bugbear barbarian 2, entertainer [gladiator])

Alle bis auf unseren Bugbearian hatten vor dem eigentlichen Spielbeginn eine One On One Session auf Stufe 0.
« Letzte Änderung: 25.08.2020 | 11:09 von Mhyr »
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Re: [D&D 5E] Erbe der Drachenkönige
« Antwort #2 am: 19.08.2020 | 10:09 »
Drachenkönige?!?
Etwas Kontext:


Nachdem die Schreckensherrschaft des Imperium Drakanum gemeinsam gebrochen wurde, vereinten die metallischen Drachen ihre Blutlinien mit denen der edelsten Menschen Avalons und begründeten damit die Geschlechter der gutmütigen Drachenkönige. Jeder der fünf Blutlinien - Gold, Bronze, Silber, Kupfer und Messing - wurde eine ehemalige Provinz überantwortet.

Die nördliche Halbinsel wurde den Ritterdrachen mit ihren Silberschuppen anvertraut.
Die östliche Halbinsel wurde den Bardendrachen mit ihren Kupferschuppen anvertraut.
Die südliche Halbinsel wurde den Söldnerdrachen mit ihren Messingschuppen anvertraut.
Die westliche Halbinsel wurde den Paladindrachen mit ihren Bronzeschuppen anvertraut.
Die Hauptinseln wurde den Königsdrachen mit ihren Goldschuppen anvertraut.

Es wuchsen fünf Königreiche mit patriarchaler Erbfolge.

In den jungen Reichen jener Drachenkönige gab es eine Zeit in der chromatische Drachen sehr selten waren, doch mit dem Niedergang ihrer Herrscher kehrten auch die bösartigen Kinder Tiamats wieder zurück.

Denn die drakonischen Blutlinien wurden von Generation zu Generation schwächer und heute, 1508 Jahre nach dem Platindrachen, besitzt auf Avalon nur noch ein letztes Königreich die Macht seine Grenzen zu behaupten. Die vier anderen Königreiche sind längst gefallen. Orks brachten den Norden zu Fall und die Herren von Rabenstein zerschlugen den Osten. Der Süden wurde für eine kurze Zeit von einem Sturmdrachen erobert und hat seitdem unendlich viel Leid erfahren und den Westen haben schließlich uralte avalonische Adelshäuser zurückverlangt.

Auch wenn nur im Süden ein chromatischer Drache direkt für den Niedergang von einem der Fünf Königreiche verantwortlich war, so trugen die Kinder Tiamats aus dem Verborgenen in den übrigen drei ebenso dazu bei.
« Letzte Änderung: 19.08.2020 | 19:29 von Mhyr »
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Re: [D&D 5E] Erbe der Drachenkönige
« Antwort #3 am: 24.08.2020 | 17:52 »
So. Jetzt aber! Endlich mal der erste tatsächliche IC Spielbericht:

Teil I - Kapitel 1: Wispernde Winde

“Es hat begonnen. Ich sehe es im Wasser.”, sagte das Orakel plötzlich mit unbewegter, seltsam entrückter Stimme. “Was genau seht Ihr, Erzmagierin Dalaria?”, fragten ihre Zauberlehrlinge wie aus einem Mund. Das Orakel stand an einem kreisrunden Becken aus hellem Stein. Es war mit glasklarem Wasser gefüllt, dessen Oberfläche spiegelglatt war. “Ich sehe eine Festung. Ein Sandsturm tobt um die zinnenbewehrten Mauern. Den Innenhof ziert ein grünblauer Mosaikboden, gleich einer Oase in der Wüste. Eine junge, stolze Kriegerin in kostbaren Seidengewändern unterhält sich mit fünf Söldnern. Sie spricht mit einem entstellten Menschen, einem finsteren Halbelfen vom Blut der Drow, einem Grottenschrat, einem Aarakocra und einer Halbling vom Stamm der Starkherzen. Alle sechs tragen die glänzende Schuppe der Drachenlöwen um den Hals. Der Goblinoid nimmt von der jungen Frau ein längliches Bündel entgegen. Plötzlich strömen Gnolle aus einem Flachbau im äußeren Burghof. In der düsteren Menge wüten vereinzelt Dämonen. Sie alle bringen Tod und Verderben über andere Männer und Frauen der berüchtigten Söldnerkompanie. Die Kriegerin in den Seidengewändern stürmt aus dem Innenhof, während sich die ungleichen Fünf dem Hyänenvolk stellen müssen. Sie gewinnen die Oberhand.”


Erzmagierin Dalaria sank entkräftet auf den Rand des Wasserbeckens. Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie jedoch gebannt weiter auf seine spiegelnde Oberfläche.

“Die ungleichen Fünf stoßen in die schattenverhangene Burg vor. Ein großer Hund begleitet sie. Vor der Statue eines Drachenkönigs verharren die Söldner. Es ist das Abbild von Razul al-Khumin, dem erstgeborenen Sohn des Halbdrachen. Sie lauschen seiner Stimme im astralen Wind der Zeit. Die tapferen Söldner erreichen die Burgkapelle. In einem Alkoven stehen ein Dutzend Drachenstatuetten aus angelaufenem Metall. Nur eine goldglänzende Statuette aus Messing ist blank poliert. Sie trägt etwas um den Hals. Der Mensch steckt sie ein. Die Halbling findet zwischen den anderen eine handvoll Heiltränke.”

Die Zauberlehrlinge fingen in einer kurzen Pause der Erzmagierin an zu tuscheln. “Ja, meine Herrin.”, meldete sich einer von ihnen zu Wort, “Es muss sich um Burg Löwenhaupt handeln. Ich war bereits dort, bei der Magierin Stella.”

Das Orakel von Marisa schenkte dem Mann keinerlei Beachtung.

“Die Fünf ziehen weiter. Sie dringen in die Eingangshalle vor. Ein schrecklicher Dämon zerreisst dort gerade drei andere Söldner. Das Scheusal gleicht einer Hyäne auf deren verkohltem Gerippe nur mehr wenige, dunkle Fleischfasern hängen und bleiches Fell das von purpurfarbenen Dornen durchdrungen wird. Eine grelle, gelbe Flamme lodert in seinem Inneren und sein dorniger Schwanz endet in einem Giftstachel. Der Grottenschrat stürzt sich auf ihn! Gemeinsam ringen sie den Dämon nieder, mit Zaubern und blosser Waffengewalt. Sind das die Helden unter der nahenden schwarzen Sonne?”

Erzmagierin Dalaria wandte ihren Blick vom Wasser ab. Sie schloss die Augen und verharrte für eine Weile in völliger Ruhe. Die Zauberlehrlinge begannen wieder zu tuscheln. Dann hob ihre Herrin in einer beschwichtigenden Geste die Hände.

“Ich weiss es nicht.”, beantwortete sie ihre eigene Frage. “Die Fünf rasten. Gnolle schlachten im äußeren Burghof noch mehr von ihren Kameraden ab. Jetzt halten sie die Todesschreie nicht länger aus und stoßen das Portal in den Hof auf, um ein halbes Dutzend Gnolle und einen Mauldämon zu bekämpfen. Sie erschlagen die Scheusale, aber ein paar von den Söldnern gehen zu Boden. Die Heiltränke aus der Burgkapelle retten ihnen das Leben.”

Die Augenlieder der Erzmagierin flatterten plötzlich unkontrolliert auf und nieder. Ein Raunen ging durch die Reihe der Zauberlehrlinge. “Was habt Ihr…”, setzte eine dunkelhäutige Frau unter ihnen zur Frage an, doch die Erzmagierin fiel ihr ins Wort: “Der Sturm wird stärker. Zu stark. Ich kann nichts mehr sehen. … Doch! Sie haben das Torhaus erreicht und öffnen die Zugbrücke. Die Halbling reitet auf dem Hund voraus. Da ist etwas, über ihr. Mitten im Sandsturm! Ein Drache! Ein blauer Sturmdrache! Mit einem Schlag ist der Sand verflogen und der Drache brüllt der Söldnerin etwas zu. Gnolle rennen über den Burghof und auf das Torhaus zu. Es sind zu viele! Der Sturmdrache speit einen blauen Blitz zwischen die Söldner, und verletzt sie teilweise schwer, tötet damit aber auch die meisten Gnolle hinter ihnen. Die ungleichen Fünf fliehen in das rotbraune Hügelland jenseits der Burgmauern.”

Nachdem Erzmagierin Dalaria, Orakel von Marisa, eine geraume Zeit nichts mehr hinzufügt, nähern sich ihre Zauberlehrlinge zögerlich dem Wasserbecken, auf dem ihre Herrin noch immer sitzt. “Es muss sich bei dem Sturmdrachen um Ziranoz, Zorn der Sharunh, gehandelt haben! Er ist dafür bekannt den Nordosten entlang der Grenze zwischen dem felsigen Hochland und der Wüste heimzusuchen. Und er greift bevorzugt im Schutz von Sandstürmen an.”, führte einer der Zauberlehrlinge aus. “Wohin gehen sie nun, Herrin? Und was hat ihnen die junge Kriegerin mit auf den Weg gegeben?”

Ohne ihren Unterstellten offensichtliche Aufmerksamkeit zu schenken, antwortete die Erzmagierin mit schwacher Stimme: “Sytherias Höcker. Das ist ein kleiner Handelsposten südlich von Burg Löwenhaupt. Wenn sie das haben, worauf ich und vermutlich ganz Avalon hoffen, dann finden sie dort eine wichtige Verbündete. Außerdem ist es wahrscheinlich ihre einzige Chance zu überleben.”



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« Letzte Änderung: 26.08.2020 | 12:17 von Mhyr »
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Re: [D&D 5E] Erbe der Drachenkönige
« Antwort #4 am: 24.08.2020 | 22:13 »
Und das ist die erste Demesne (ganz nach Colville) der Kampagne:

« Letzte Änderung: 25.08.2020 | 15:38 von Mhyr »
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Re: [D&D 5E] Erbe der Drachenkönige
« Antwort #5 am: 27.08.2020 | 10:11 »
Nach dem IC-Spielbericht ist es nur fair auch einen kurzne OOC-Spielbericht abzugeben:

Ich weiss nicht mehr genau wer von den "bedeutenderen" YouTubern es war, aber ich folgte zunächst seinem Ratschlag und habe den ersten Raum von Burg Löwenhaupt auf das Grid gezeichnet und den wichtigsten NPC der neuen Kampagne - Kiana al-Qadim - die Patronin der PCs mit Mini dargestellt. Es ist eine ganz andere Spannung in Interaction Begegnungen, wenn diese wie ein Kampf aufgebaut sind!


Nachdem alle ihre PCs vorgestellt hatten, habe ich für die Beschreibung von deren Aussehen und die Nacherzählung der jeweiligen gemeinsamen Geschichte mit Kiana Inspiration vergeben. Eine Vorgehensweise die ich mir von der großartigen Oracle of War-Kampagne abgeschaut habe. Ich vergesse nämlich andauernd als DM Inspiration zu vergeben, was damit schon mal abgehakt ist! Und wie ein Wunder, siehe da: die Spieler haben diese auch mal auf dem Schirm gehabt und tatsächlich eingesetzt!

Aber es hatte auch noch einen anderen Vorteil, dass die erste Rollenspielbegegnung wie ein Kampf aufgebaut war: wir konnte direkt in die wahre Action starten!

Gnolle haben die Burg überrant! Gnolle? Ja, mMn eigentlich viel zu stark für eine Level 1-Gruppe. Aber da ich eh kein großer Freund der D&D 5E-Encounter Building Rules bin - looking at you CR - fühle ich mich hier sehr frei Dinge anders zu handhaben. Ich wollte Gnolle, Humanoide die Level 1-PCs wirklich gefährlich werden können. Der Kern des Spielabend war ein "Reverse Dungeon". Es ging also darum mit dem Leben davon zu kommen, nicht alles und jeden niederzumetzeln, der sich der Gruppe in den Weg stellt. Ich wollte trotzdem Begegnungen mit mehreren Gegnern bzw. Gnollen nicht nur 1-2. Da es ein blutiger Kampf um die Burg war, waren also viele der Angreifer bereits verwundet (wounded = Minimum an Trefferpunkten). Nur einzelne Gegner waren in größeren Gruppen "normal" stark. Das System mit diesem einen "Anker" und mehreren Schwachen hat wirklich gut funktioniert!

Jede RL Stunde wurde durch die Spieler gewürfelt, ob eine Zufallsbegegnung stattfindet. Wann immer sie einen Raum in der Burg betreten haben, wurde durch die Spieler gewürfelt, ob eine Zufallsbegegnung stattfindet. Für jede Stunde Rest  wurde durch die Spieler gewürfelt, ob eine Zufallsbegegnung stattfindet. Und das alles auf dieser für die Spieler sichtbaren (siehe Foto weiter oben)
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

In der Eingangshalle kam es dadurch zu einer Begegnung mit einem wounded Shoosuva (CR8!)! Kann doch eigentlich nicht zu schaffen sein für eine Level 1-Gruppe! Der Dämon hat zunächst in einer Runde 3 guards getötet, was den Spielern zeigen sollte, dass mit dem nicht gut Kirschen essen ist. Ausserdem habe ich demonstrativ das Treasure Trove Deck für CR 5 - 8 Kreaturen ausgepackt. Es hat alles nichts geholfen: sie haben angegriffen. Und ein paar Runden später siegreich dagestanden. Das war wirklich heroisch und ich habe dabei nicht auch nicht geschummelt!

Der krönende Abschluss der Session war die Begegnung mit einer Wettschuld. Der Spieler von Kellyn, dem Halb-Drow hat gegen mich verloren und musste mir dafür eine Sturmdrachen-Mini bemalen. Nach meiner laienhaften Einschätzung nach ist sie ziemlich großartig geworden! So endete der Spielabend mit Ziranoz, einem young adult blue dragon. Ich hoffe bald mal gebührende Bilder des Zorns der Wüste herzeigen zu können! Auf die Spieler hat sie jedenfalls Eindruck gemacht und es war trotz "Downbeat", also eines Rückschlags der PCs, die nur fliehen konnten, ein happy End!
« Letzte Änderung: 27.08.2020 | 10:50 von Mhyr »
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