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Sind Helden überflüssig ?
Supersöldner:
Stufe 1 .Kämpfer,Waldläufer,Magier und Priester sind aber sicher besser als die stufe 1 Bauern. Kein Argument. Nieder Klasse für unwichtige NSC. Dann Kommen Klasse wie sie Normal sind und Höhere Klasse die man oft erst später annehmen kann. Prestige Klassen aber kA wie die bei D und D heißen bei der Abspaltung heißen sie halt so.
Waldrand:
--- Zitat von: ErikErikson am 19.09.2020 | 10:36 ---Üblicherweise gehen die meisten FantasyWelten ja davon aus, das die Menschen die dominante Spiecies sind. Also es gibt schon monster, aber die halten sich in entlegenen gebieten auf, weit entfernt von menschlichen besiedelungen, und kommen nur selten mit menschen in kontakt. So wie in echt Bären, Wölfe oder Tiger. Es gibt halt ein paar wildere gegenden, wo es mehr Monster gibt, aber 90% aller Leute sehen so ein Vieh nie.
--- Ende Zitat ---
Zustimmung. Wobei Wolf Bär Tiger und Co ja nicht per se Gebirge, Sumpf und undurchdringliche Wälder etc. lieblichen Auenlandschaften vorziehen, sondern sie von den Menschen hierhin abgedrängt wurden, während die Menschen als dominante Species letztere in Beschlag genommenen haben.
Würden die Menschen denn Monstern fast hilflos ausgeliefert gebe sich ein ganz anderes Szenario und die Menschen wären wohl die, die sich in Sümpfen und Dunklen Wäldern etc. Verstecken, auch interessant.
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Ainor:
--- Zitat von: Supersöldner am 19.09.2020 | 10:11 ---Dann versucht es doch mal .Spielt Bauern in einem Dorf oder gewöhnliche Soldaten und seht wie weit ihr kommt. Aber bei einem Strengen SL.
--- Ende Zitat ---
Wie das Spiel für SCs funktioniert und wie die Welt funktioniert ist nicht dasselbe. Mir ging es vor allem um letzteres.
--- Zitat von: Runenstahl am 19.09.2020 | 00:42 ---Das Monsterkompendium legt tatsächlich nicht fest mit welchen Waffen ein "Commoner" umgehen kann.
--- Ende Zitat ---
Eine Miliz von Wehrpflichtigen übt ja zumindest ein wenig. Je nach Ausrüstung würde ich die Werte vom Guard oder Commoner annehmen.
--- Zitat von: Rhylthar am 19.09.2020 | 05:52 ---In dem Moment, in dem man z. B. mit Moralregeln spielt oder viel Magie ins Spiel kommt, weiss man, warum "Helden" gegenüber "Commoner" vozuziehen sind.
--- Ende Zitat ---
Das mag sein. Andererseits dürfte die Motivation für das eigene Dorf zu kämpfen ja deutlich höher sein als es in den meisten Kriegen der Fall war.
Und wenn Wehrpflichtigenarmeeen immer bei erster Gelegenheit abhauen würden hätte man sie nie eingeführt. Aber es geht mir hier wenige um
"realistisch" sondern darum was nach 5E Regeln funktioniert.
--- Zitat von: Runenstahl am 18.09.2020 | 23:57 ---* Und ganz klassisch werden die Helden ja auch meist erst nach vollbrachter Tat bezahlt. Falls die es vergeigen hat es den Herrscher auch nichts gekostet ;)
--- Ende Zitat ---
Das mag sein (Wobei die Spezialisten auch fest angestellt seien könnten). Aber dafür wird es im Erfolgsfall ja umso teurer. Denn die ganze Ausbildung und Ausrüstung der Helden muss ja finanziert werden.
nobody@home:
--- Zitat von: Koruun am 19.09.2020 | 10:28 ---Was fällt für dich alles unter Monster?
--- Ende Zitat ---
In guter (?) alter D&D-Tradition so ziemlich alles, was nicht gerade menschlich oder halbmenschlich und Menschen & Co. typischerweise feindlich gesonnen ist. Klapp einfach irgendein Monsterhandbuch auf, Auswahl gibt's genug.
--- Zitat von: ErikErikson am 19.09.2020 | 10:36 ---Üblicherweise gehen die meisten FantasyWelten ja davon aus, das die Menschen die dominante Spiecies sind. Also es gibt schon monster, aber die halten sich in entlegenen gebieten auf, weit entfernt von menschlichen besiedelungen, und kommen nur selten mit menschen in kontakt. So wie in echt Bären, Wölfe oder Tiger. Es gibt halt ein paar wildere gegenden, wo es mehr Monster gibt, aber 90% aller Leute sehen so ein Vieh nie.
--- Ende Zitat ---
Genau das ist ja der Punkt: wie sind ausgerechnet die ach so unfähigen (nicht von Natur aus besonders kampftauglichen und obendrein nachtblinden) Menschen überhaupt jemals zur dominanten Spezies geworden? In der Realität läßt sich das unter anderem damit erklären, daß es unsere Vorfahren eben nur miteinander und ggf. gefährlichen Tieren zu tun und gegenüber letzteren im Laufe der Zeit einige echte Vorteile entwickelt hatten -- aber in D&D-Land?
Waldrand:
--- Zitat von: Runenstahl am 18.09.2020 | 23:57 ---Du sagst es. Ein Gewehr nachzuladen und abzufeuern kann man sehr schnell erlernen. Einen halbwegs vernünftigen Kriegsbogen spannen zu können braucht jahrelanges Training. Und die 14 Millionen Soldaten umfassen (wie du schon sagst) im Prinzip auch Rentner und Kinder. Auch hier sind moderne Waffen von Vorteil weil es wenig Unterschied macht wer den Abzug eines Gewehrs betätigt. Schwache Kinder oder alte Menschen können jedoch im Mittelalter eben nicht mehr effektiv mitkämpfen. Deswegen sind die Zahlen der Leute die effektiv Kämpfen können im Mittelalter eben niedriger.
--- Ende Zitat ---
Ne, ich denke das, die niedrige Zahl der effektiv Kämpfenden im Mittelalter, hat andere logistische Gründe.
Denn höchsten militärischen Mobilisationsgrad haben einfache Stammesgesellschaften die wirklich jeden Mann im Kriegsfall mobilisieren.
Gibt dafür denke ich auch Naheligende Gründe, die einfachen Waffen sind für jeden Verfügbar, der logistische Aufwand ist quasi nicht vorhanden da der Feind in der Regel das nächste Dorf ist, (Grade im Mittelalter ist der Aufwand eine Armee ins Nachbarland zu bringen immens.), Aufgrund fehlender Spezialisierung kann jeder zumindest mit Pfeil und Bogen umgehen, und die Motivation ist hoch weil es nicht um abstrakte Dinge sondern konkret um das eigene Dorf geht.
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