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Was wären Gründe für ein D&D6?

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YY:

--- Zitat von: Megavolt am 19.08.2021 | 18:41 ---Man könnte mal ein bisschen am production value arbeiten, jetzt wo die Nummer 6 ein sicherer Hit ist. Besseres Papier, die (wenigen) schlechten Bilder raus, mehr opulente Bildwelten rein. Die Zauber schöner gestalten und so. Mehr griffige Beispiele. Besseres Layout.

--- Ende Zitat ---

Das.

Und:

--- Zitat von: Vecna am 19.08.2021 | 17:59 ---Momentan befinden wir uns schon gar nicht mehr bei D&D 5.0, sondern schon bei D&D 5.25 oder vielleicht gar bei D&D 5.5.

--- Ende Zitat ---

Ich bin ja eh dafür, dass man zur Editionsmitte oder zum Ende - oder einfach nach X Jahren - ein auf dem aktuellen Stand ordentlich neu sortiertes Grundregelwerk macht.
Passiert so gut wie nie aus recht offensichtlichen Gründen (gerade zum Editionsende), aber bei 5E könnte das tatsächlich nicht nur ein Hirngespinst sein.
Ist aber trotzdem eine undankbare Fleißaufgabe. Das hat ja nur eine Existenzberechtigung, wenn es handwerklich auf dem dann aktuellen Stand nahezu perfekt ist.

schneeland:
Es gibt ja schon ein paar mehr oder weniger subtile Regelanpassungen in Tasha - da erscheint es mir wahrscheinlich, dass die "zurückportiert" werden. Das rechtfertigt aber vermutlich keine echte neue Edition.

Ansonsten: harte Gründe für eine neue Edition sehe ich im Moment nicht (die Dinge, die mich an der Edition stören, werden sie nicht ändern). Und allein Dinge wie die Bonus Action, die gar kein Bonus ist, und der Mangel an einsteigerfreundlichen Klassen jenseits des Champion-Fighters reichen vermutlich nicht aus, um die Kuh schon zu schlachten.
Und auch wenn die Bücher langsam schon mehr Special Interest sind als zu Beginn, kommen ja jetzt erstmal diverse Settingbände, wahrscheinlich noch ein paar Abenteuersammlungen und das eine oder andere Crossover. Das dürfte die Edition schon noch ein bisschen tragen.

flaschengeist:
Ich wünsche mir ein D&D6, das die Unterscheidung zwischen long und short rest abhängigen Fähigkeiten ad acta legt.


--- Zitat von: aikar am 19.08.2021 | 16:43 ---OK, aber gerade da geht D&D5 ja extrem vorsichtig vor.
Xanathars Ratgeber erschien 2017, Taschas Cauldron 2020. Von wirklichen Gamebreakern hätte ich bei beiden nichts gehört (korrigiert mich, falls ich falsch liege). d.h. bei diesem Tempo kann das locker noch 10 Jahre oder mehr weiter gehen, bis der kritische Punkt erreicht wird (Pathfinder hat die Klassenerweiterungen ja z.B. deutlich schneller rausgeboxt).

--- Ende Zitat ---

Sehe ich genau so - kann ebenfalls keinen nennenswerten power creep erkennen.

Erbschwein:
Hallo,
...das Schreit schon nach Optionalen Regeln!!!! Aber das wäre ja per PDF-erledigt...

Bitte um:   :btt:

klatschi:
Denke eben auch, dass man ernsthaft mit Regeln versehene „Social encounter“ oder noch taktischerem Kampf einfach durch Ergänzungsbände machen kann, die keinerlei große Editionsänderung benötigen. Gerade letzteres könnte irgendwann aufgrund der vielen D&D Minis interessant sein.

Aber grundlegend finde ich die 5e robust und spaßig und sie hat nicht zu viel crunch, als dass es weh tun würde.

Bei einer „alles in einem Buch“ Neuauflage (oder eher: alles in einem Dreierschuber) mit Errata drinnen und Co wäre ich beispielsweise sofort dabei.

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