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Wer kann D&D 5e besser als D&D 5e?

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klatschi:

Der Hauptkritikpunkt an der 5e ist ja die fehlende Tiefe - die Klassenpfade sind eben fest vorgegeben, das Skill-System eingeschränkt. Dazu kommt, dass das Balancing in manchen Bereichen off ist (wobei ich bezweifle, dass das in anderen komplexen Spielen nicht so wäre). https://www.levelup5e.com versucht, dieses Problem anzugehen, das könnte ein Anlaufpunkt sein.

Myra:

--- Zitat von: Mithras am 24.06.2022 | 16:07 ---Also für mich ist Savage Worlds definitiv das bessere D&D 5e und auch das bessere Pathfinder 1+2. Weg von den Stufen und den Klassen, die SC sind kompetent aber keine unsterblichen Superhelden. Genau richtig für Fantasy und 100% besser für Eberron.
--- Ende Zitat ---

Hast du dir mal SavagePathfinder angeschaut, das Savage Worlds um all das erweitert was es braucht um Savage Worlds auf der ziemich grossartigen Pathfinder Welt Golarion zu spielen?

Ulisses hat da ja gerade das erste Crowdfunding dazu auf GameOnTabletop, Savage Worlds Macher Pinnacle haben gerade das zweite Crowdfunding dazu auf Kickstarter.

Ich selbst spiele Savage Worlds, leite aber mehr 5e, weil ich dafür leichter Mitspielende finde, die 5e auf unserer Shared World MYRA ausprobieren, weil sie dann vielleicht die Welt nicht kennen aber wenigstens das Spiel oder so ;-)

tartex:

--- Zitat von: klatschi am  1.07.2022 | 01:08 ---Der Hauptkritikpunkt an der 5e ist ja die fehlende Tiefe - die Klassenpfade sind eben fest vorgegeben, das Skill-System eingeschränkt.

--- Ende Zitat ---

Das mag der Hauptkritikpunkt einer bestimmten Klientel sein, andere sehen das Problem eher darin, dass die Klassen zu komplex sind und dass man sich überhaupt mit einem Skill-System herumschlagen muss.

Ich persönlich empfinde ja die Machtkurve beim Stufenanstieg zu steil - besonders auf Monsterseite.Ich habe Problem damit eine konsistente Welt nach meinem Wünschen zu kreieren. Wer hätte es gedacht: ich werde in meinen alten Tagen noch Simulationist.  :o

Aber ist halt D&D - ich kann auf viele andere Systeme zurück greifen.

Prinzipiell zumindest: beim Anwerben neuer Spieler tue ich mir dann jenseits von D&D schwer.

klatschi:

--- Zitat von: tartex am  1.07.2022 | 06:03 ---Das mag der Hauptkritikpunkt einer bestimmten Klientel sein, andere sehen das Problem eher darin, dass die Klassen zu komplex sind und dass man sich überhaupt mit einem Skill-System herumschlagen muss.

Ich persönlich empfinde ja die Machtkurve beim Stufenanstieg zu steil - besonders auf Monsterseite.Ich habe Problem damit eine konsistente Welt nach meinem Wünschen zu kreieren. Wer hätte es gedacht: ich werde in meinen alten Tagen noch Simulationist.  :o

Aber ist halt D&D - ich kann auf viele andere Systeme zurück greifen.

Prinzipiell zumindest: beim Anwerben neuer Spieler tue ich mir dann jenseits von D&D schwer.

--- Ende Zitat ---

Da hast du recht, ich hätte hier anders formulieren sollen  :d

Crimson King:
Der wesentliche Grund dafür, FATE nicht als DnD-Ersatz zu nehmen, ist der Mangel an Unterstützung zum einen für vergleichsweise kleinteilige Exploration des Settings und zum anderen für taktische Pöppelschubsereien mit Battlemap.

Dass ein ernst zu nehmender Teil des Spielinhalts einer durchschnittlichen DnD 5-Session von FATE regeltechnisch besser unterstützt wird als von DnD 5, ist davon unbenommen. Der Teil wird aber schon seit Jahrzehnten gefreeformed, ohne dass das zu größeren Problemen führt.

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