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Daggerheart
Radulf St. Germain:
Ich bin mir echt unsicher, wo ich es einordnen soll.
Die Kernregeln sind sehr schnell erklärt und einfach.
Aber jeder Charakter hat halt eine ganze Handvoll Spezialfähigkeiten.
Das Spielleiten erfordert wenig Einarbeitung aber die Monster finde ich komplizierter als sie sein müssten. Man hat halt i.d.R. immer eine Gruppe aus mehreren Monstern -jedes mit 1-3 Spezialfähigkeiten, das sind dann schnell 10 Dinge, die man beachten muss.
Ich finde die 4 (von 10) ist fair, vielleicht sogar 3, wenn man nur die Kernregeln als Maßstab nimmt.
Eine andere Frage ist, ob es sich für schnelles Losspielen eignet. Das finde ich eher nicht (im Vergleich zu OSR Sachen). Aber wenn man eine Kampagne spielt, dann ist das von untergeordneter Bedeutung.
Korig:
--- Zitat von: Radulf St. Germain am 13.08.2026 | 20:24 ---Ich bin mir echt unsicher, wo ich es einordnen soll.
Die Kernregeln sind sehr schnell erklärt und einfach.
Aber jeder Charakter hat halt eine ganze Handvoll Spezialfähigkeiten.
Das Spielleiten erfordert wenig Einarbeitung aber die Monster finde ich komplizierter als sie sein müssten. Man hat halt i.d.R. immer eine Gruppe aus mehreren Monstern -jedes mit 1-3 Spezialfähigkeiten, das sind dann schnell 10 Dinge, die man beachten muss.
Ich finde die 4 (von 10) ist fair, vielleicht sogar 3, wenn man nur die Kernregeln als Maßstab nimmt.
Eine andere Frage ist, ob es sich für schnelles Losspielen eignet. Das finde ich eher nicht (im Vergleich zu OSR Sachen). Aber wenn man eine Kampagne spielt, dann ist das von untergeordneter Bedeutung.
--- Ende Zitat ---
Jepp deckt sich mit meiner Beobachtung.
Holothuroid:
--- Zitat von: Radulf St. Germain am 13.08.2026 | 20:24 ---Eine andere Frage ist, ob es sich für schnelles Losspielen eignet. Das finde ich eher nicht (im Vergleich zu OSR Sachen). Aber wenn man eine Kampagne spielt, dann ist das von untergeordneter Bedeutung.
--- Ende Zitat ---
Du meinst Charakter machen und losspielen? Passiert bei uns im Verein regelmäßig. Auch mit absoluten Neulingen.
Andhur:
--- Zitat von: Radulf St. Germain am 13.08.2026 | 20:24 ---
Das Spielleiten erfordert wenig Einarbeitung aber die Monster finde ich komplizierter als sie sein müssten. Man hat halt i.d.R. immer eine Gruppe aus mehreren Monstern -jedes mit 1-3 Spezialfähigkeiten, das sind dann schnell 10 Dinge, die man beachten muss.
--- Ende Zitat ---
Komplizierter? Naja, die höherstufigen Monster bei DnD und insbesondere bei PF2 haben vergleichbar viele Spezialfähigkeiten.
Meiner Erfahrung nach kann man als Spielleiter viel richtig machen, wenn man ausreichend Zeit in die Vorbereitung interessanter Kämpfe investiert (Anzahl der Gegner, spezielle Gegner (abhängig von den Klassen der Spielercharaktere), Einbeziehen interessanter Countdowns, etc) ...das war allerdings bei mir eine ganz, ganz wilde Lernkurve. :D
Und dann steht und fällt meistens alles mit einer geschickten Furcht-Ökonomie und etwas Würfelglück, Hallelujah. Furcht-Ökonomie ist echt eine Wissenschaft.
nobody@home:
--- Zitat von: Andhur am 13.08.2026 | 21:53 ---Komplizierter? Naja, die höherstufigen Monster bei DnD und insbesondere bei PF2 haben vergleichbar viele Spezialfähigkeiten.
--- Ende Zitat ---
Die höherstufigen sicher. Bei Daggerheart fängt's halt gleich auf Tier 1 damit an, daß die weitaus meisten Gegner zwei oder mehr pro Kopf haben, die sich in einer halbwegs gemischten Gruppe auch noch jeweils voneinander unterscheiden werden -- da kann ich gerade bei Anfänger-SL schon mal nachvollziehen, wenn der Kopf zu rauchen anfängt.
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