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Daggerheart
Starocotes:
--- Zitat von: Korig am 19.04.2026 | 14:14 ---Es soll ja vom Ebberon-Schöppfer ein Setting kommen und die Dungeon Dudes wandeln ja gerade ihre Kampagne samt Setting für DH um.
--- Ende Zitat ---
Beides oben erwähnt. Setting ist ja nicht wirklich ein Problem, die Kampagnenrahmen machen es vor. Aber auch hier erwarte ich eher etwas das viele Dinge enthält die man notfalls für sein eigenes Zeugs gebrauchen kann.
Dungeons of Drakkenheim von den Dungeon Dudes wurde ja oben schon erwähnt und das sie selbst sagen das die bei der Konversion zu Daggerheart viele Dinge machen konnten die bei D&D so nicht machbar waren. Auch das ist viel offener mit Teilen die man wiederverwenden kann als man das sonst kennt.
Starocotes:
--- Zitat von: Kaskantor am 19.04.2026 | 14:12 ---Edit: ich erinnere nur ans Genesys-System, was erschreckend ähnlich dem von DH ist und da haben sie es auch geschafft, vorgefertigte Abenteuer und Settings für zu schreiben.
Na ja, mal abwarten was Perkins und Co. noch so mit einbringen.
Hoffe mal das die sich nicht nur mit dem Marketing beschäftigen…
--- Ende Zitat ---
Auch hier ist bekannt woran die arbeiten.
Crawford an einem Setting das wohl in Richtung Horror gehen wird. Auch er hat dazu schon in Interviews gesagt das er die Freiheiten die Daggerheart im Vergleich zu D&D bietet liebt.
Perkins arbeitet an einem Zubehör das es ermöglich soll mehrere Kampagnenrahmen zu verknüpfen.
Bei beiden ist nicht von einer Kampagne die Rede.
Kaskantor:
Oki doki, wenn du es aufziehst wie es in Fate und PbtA gedacht ist, dann kauf ich das für dich.
Aber was die Rolls angeht, da steht auch im Buch als Beispiel, dass jemand über eine Lücke sicher kommen möchte und der SL dann einen Agility Roll gegen 11 verlangt, typisch wie in anderen Spielen eben auch.
Ich glaube einfach das Du Staro den narrativen Part von DH sehr hart hervorhebst und der ein oder andere zb ich mich oft auf die typisch geregelten Teile im Buch beziehe. Es ist nun mal eine Mischung aus beidem, da sollte aber keine Seite überwiegen, sonst könntest du Fate spielen und ich PF2 und keiner bräuchte DH :)
Smoothie:
es gibt ja durchaus auch Zwischentöne zwischen einem 20 Seiten Kampagnen Rahmen mit eher wenig Fleisch auf den Knochen und einer durchgerailrodeten 7 Bände Kampagne, bei der man überhaupt keine Freiheiten hat.
Schon die DnD Version von Drakkenheim ist eine wunderbare Sandbox, die komplett anderes verläuft je nachdem wie man sich entscheidet, mit welchen Fraktionen man arbeitet etc.
Oder aus einem anderen Genre, das wunderbare Dracula Dossier für NBA. Eine Menge tolles Material, aber bis auf ein paar Eckdaten nix vorgegeben.
Sprich: es gibt einen imho fantastischen Mittelweg zwischen gänzlich vorgefertigtem Kram und schreib alles Selber.
und ich denke, hier kann (und wird) Daggerheart super sein. Und ich freu mich
Kaskantor:
+1
Und genau das wäre auch meine große Hoffnung für das Spiel und mich :)
Auch ein Dragonbane ist wunderbar frei, wie eigentlich auch ein Forbidden Lands.
Es gibt eine grobe Handlung und ansonsten einen Sandkasten indem man sich austoben kann.
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