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Aufgegebene Bücher - nicht fertig gelesen

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Alexandro:

--- Zitat von: Prisma am  7.01.2026 | 17:21 ---(Bei Alan Moore gibt es wirklich kein einziges Werk ohne mindestens eine Vergewaltigung, iirc.)

--- Ende Zitat ---

Außer Promethea, Halo Jones, Miracleman, seinen Superman-Geschichten...
Auch George hat abseits von GoT fast nur Sachen ohne SA geschrieben (sogar seine GoT-Spinoffs kommen ohne dieses Element aus).

Ansonsten kann ich verstehen, dass man dieses Element nicht in Geschichten nicht mag (ich kann idR auch darauf verzichten), aber deswegen den Autoren die dieses Element nutzen gleich ein mentales Problem zu unterstellen, puh...ich weiß ja nicht (zumindest kann man sagen, dass diese Sachen bei George und Moore als verabscheuungwürdig dargestellt werden, und keiner der beiden die Tat fetischisiert, im Gegensatz zu anderen Autoren *hust*NeilGaiman*hust*).

@Topic:
Ich habe diese entsetzliche Krankheit, dass ich Bücher zuende lesen muss, egal wie schlecht sie sind. Meistens. Als ich mal versucht habe John Grisham zu lesen (ich glaube Der Regenmacher) habe aber sogar ich das Handtuch geworfen.

Alter Weißer Pottwal:

--- Zitat von: Alexandro am 10.01.2026 | 22:10 ---Außer Promethea, Halo Jones, Miracleman, seinen Superman-Geschichten...
Auch George hat abseits von GoT fast nur Sachen ohne SA geschrieben (sogar seine GoT-Spinoffs kommen ohne dieses Element aus).

Ansonsten kann ich verstehen, dass man dieses Element nicht in Geschichten nicht mag (ich kann idR auch darauf verzichten), aber deswegen den Autoren die dieses Element nutzen gleich ein mentales Problem zu unterstellen, puh...ich weiß ja nicht (zumindest kann man sagen, dass diese Sachen bei George und Moore als verabscheuungwürdig dargestellt werden, und keiner der beiden die Tat fetischisiert, im Gegensatz zu anderen Autoren *hust*NeilGaiman*hust*).

@Topic:
Ich habe diese entsetzliche Krankheit, dass ich Bücher zuende lesen muss, egal wie schlecht sie sind. Meistens. Als ich mal versucht habe John Grisham zu lesen (ich glaube Der Regenmacher) habe aber sogar ich das Handtuch geworfen.

--- Ende Zitat ---

In welchem Neil Gaiman-Buch soll das bitte gewesen sein?

felixs:
Die meisten DSA-Romane, die ich irgendwann mal in die Finger bekommen habe, habe ich auch nicht fertig gelesen.

Jiba:

--- Zitat von: Edgar Allan Poe am  5.01.2026 | 18:19 ---Bei mir war das Blutportale von Markus Heitz.

Ich mag Heitz eigentlich. Vor allem seine Zwerge haben mir sehr viel Spaß gemacht. Die Blutportale habe ich dann irgendwann mal zu Weihnachten bekommen ... oder zum Geburtstag. Ich weiß es gar nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass ich da sehr schnell abgebrochen habe, weil Heitz hier scheinbar ein Buch genutzt hat, um mit seinem Wissen übers Sportfechten zu flexen. Ständig und ewig irgendwelche Begriffe oder Vergleiche ... es war nicht zum Aushalten.

--- Ende Zitat ---

Bei den Zwergen war bei mir nach Band 2 Schluss. War mir dann zu eintönig, den 3. habe ich nicht fertig gelesen.

Bei „Elric“ habe ich dann auch nur das erste Buch gelesen. Ich schaue bestimmt nochmal rein, aber das Bedürfnis ist nicht riesig.

Seraph:
Bei mir war es "Dune".
Ich hab nach den grandiosen Villeneuve-Filmen richtig Lust auf das Universum bekommen, fand die Verwendung östlicher/orientalischer Ästhetik ziemlich cool und mal was anderes, mochte die ganzen Namen und hatte schon gehört, dass in Buch X ein gewaltiger Monster-Mensch-Wurm die Galaxis beherrscht. Wie grotesk-gut ist das denn alles???

Tja und dann hat es sich leider recht schnell totgelaufen. Ich habe das erste Buch etwa zur Hälfte geschafft (bis zu dem Zeitpunkt, als Paul und Jessica ins Exil gehen), dann war es aber vorbei. Was mich am meisten überrascht und auch ein bisschen ernüchtert hat, dass es gefühlt fast nur Dialoge und/oder Gedankenbeschreibungen der Figuren gab. Es ist...wie soll ich das beschreiben...es ist fast nie richtig etwas PASSIERT. Ich habe wirklich lange auf ein paar Seiten gewartet, in dem mal beschrieben wird, wie eine Figur eine Stadt erkundet. Oder dass gekämpft wird. Oder reist. Oder sonst was AKTIVES macht. Aber das Ganze las sich für mich viel zu sehr nach Theaterdrehbuch, als nach Roman.

Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich das Ganze in einer Phase gelesen habe, in der ich auch Probleme mit dem Lesen hatte und jedes Kapitel eine richtige Hürde war. Spielte bestimmt auch mit rein

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