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[Serie] Starfleet Academy

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Prisma:

--- Zitat von: Runenstahl am 24.01.2026 | 08:51 ---Ich glaube du wirfst da Charaktere durcheinander. Jay-Den ist der klingonische Mediziner. Bin mir also nicht sicher wen du mit Jayden meinst.

--- Ende Zitat ---
Stimmt, sorry! Ich meinte natürlich Caleb.

ComStar:

--- Zitat von: Prisma am 24.01.2026 | 09:28 ---Stimmt, sorry! Ich meinte natürlich Caleb.

--- Ende Zitat ---

Kann passieren.
Ist aber immer ein gutes Zeichen wenn die Charaktere einer Serie so uninteressant oder unsympathisch sind, dass man sich nicht mal ihren Namen merken möchte. Ich weiß bis heute noch nicht wie die ganzen Pappautsteller bei Discovery heißen. Die waren mir alle so unfassbar egal, dass davon echt niemand hängen geblieben ist.

Alexandro:

--- Zitat von: Prisma am 23.01.2026 | 23:05 --- Denn O'Brien war nie fett. Scotty sehr lange Zeit auch nicht. In TOS ist er nicht fett.

--- Ende Zitat ---

Scotty war in TOS schon "stämmig". Nicht krass übergewichtig, aber er füllt seine Uniform schon ziemlich aus (für den ersten Kinofilm hat er, im Vergleich zu TOS, sogar recht deutlich Gewicht verloren, auch wenn er das im Laufe der Filmreihe nicht durchhalten konnte).
Scotty in TOS hat denselben Körperbau, wie Ensig Tilly bei Discovery (die auch nicht dick ist, for that matter), die Tatsache dass es Leute gibt, welche das nicht erkennen, zeigt dass diese Leute dringend eine Brille brauchen (oder aufhören im Orbit von Internetpersönlichkeiten herumzuhängen, welche Frauen hassen und bei diesen nach "Mängeln" suchen, die sie bei Männern nicht zu sehen bereit sind).

Unabhängig davon, dass ich auch bei den Charakteren von STA kein Übergewicht sehe (zumindest nicht in dem Grad, dass diese in ihrem Job eingeschränkt wären), wäre das auch kein Problem bei einem Schiff wie Kirks Enterprise, welches zu 90% aus Nonkombatanten zu bestehen scheint, die bei Gefahrensituationen eher in Deckung gehen und ihre Quartiere aufsuchen, statt Gefechtspositionen einzunehmen. Bei Picards Enterprise nochmal doppelt, mit dem ganzen Familien und einem Chefingeneur, der immer einen solar flare oder EMP davon entfernt ist eine Belastung zu werden. Oder halt der andorianische Chefingeneur bei SNW (dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe, weil er abseits von "Ich bin blind!" keine Persönlichkeit hat, und dann auch relativ schnell stirbt), der auch einiges an Geduld erfordert, weil er bestimmte Sachen nicht auf die traditionelle Weise erledigen kann.

Solche Geduld ist eher nicht typisch für militärische Schiffe, ebensowenig wie Captains die "nach Nase" festlegen, wieviel Formalia sie von ihrer Crew erwarten.

Don-Lope:
Ich habe mich mit dem Pilotfilm schwer getan. Den wollte ich mehr mögen, als ich es getan haben. Zuviel Doom & Gloom.

Ich muss aber sagen, dass ich ohnehin nicht so ein Fan von der after the burn survivor sortyline, die Discovery etabliert hat, bin. Ist mir für Star Trek zu düster. Und ich bin großer DS-9 Fan.

Mit Episoden 2-3 hatten sie mich dann aber doch. Die waren mehr was mir die Verpackung versprochen hatte, eine Academy Serie.

Bei einigen Charakteren brauche ich noch was, um mich zu interessieren, aber von Holly Hunter bin ich positiv überrascht. Sie konnte ich mir im Vorfeld nicht so recht als Captain vorstellen. Aber den Charakter finde ich super, weil sie so anders ist. Vor allen die Verschlagenheit dabei.

Ich freue mich auf weitere Folgen.

Teylen:

--- Zitat von: Prisma am 23.01.2026 | 23:05 ---Ich denke, man kann nicht behaupten die Sternenflotte wäre keine militärische Organisation.
--- Ende Zitat ---
Netter Strohmann. Es hat keiner behauptet das die Sternenflotte nicht militärisch sei.
Es wurde behauptet das die Erzählung, Funktion und Verhaltensweise nicht dem gefordeten militärisch/preussischen Ethos entspricht.


--- Zitat ---Erstmal: Niemand hat gesagt das dicke Frauen den Verfall der Sternenflotte darstellen.
--- Ende Zitat ---

"Die Fettleibigkeit der Figuren (ich darf das sagen, ich bin selber fett!) könnte auch ein Spiegel auf das übergewichtige Amerika sein. In diesem Fall wäre es auch überflüssig danach zu fragen, wie denn übergewichtige Figuren in z.B. genormte Raumanzüge passen, oder wie lange sie einen Sprint schaffen oder Treppen hochrennen können (ich musste bei der Szene schmunzeln) und dann wären da noch Jeffrysröhren und anderes..."
Soviel zu dem gaslighting.

O'Brien und Scotty sind ebenso fett wie Sam oder Lura "fett" sind.
Weder der eine noch der andere wurde wegen fettlaibigkeit rausgetreten.
Allgemein wurde die hier unterstellte Aversion gegen Fettlaibige oder die These das fettlaibige ihren Job nicht machen können, wenn wir die etwas dickeren Chars anschauen gerade im Bereich Technik, Wissenschaft und Medizin, Teil der Serie. Sowas kommt von recht explizit fachistischen Demagogen wie Hegeseth aber war keinesfalls Teil dessen was bei Star Trek gesagt wurde.

Ich sehe auch nicht wie die etwas dickere Offizierin, der Uniform nach entweder Medizin oder Wissenschaft, jetzt die Brückencrew gefährdet.
Einmal abgesehen davon das es ein Schulschiff ist, tut sie das auch nicht bei dem actionreichen Kampf.

Davon abgesehen das ich amerikanische, dicke, schwarze Frauen (Veteranin) kenne, die geschätzt über 100kg gehen respektive so etwa das doppelte meines Gewicht haben, und die Sport auf olympischen Level machen. Respektive eine Zeit lang Geld gesammelt haben um beim olympischen US-Team dabei sein zu können und davor lange zeigten was sie so als Sport machten. Die deutlich mehr masse haben als jetzt Lura


--- Zitat ---Und davon das die vermeintlich fetten Chars den Großteil der Kritiker vermutlich mit Links in Punkto Fitness, Sport und Kanpf in die Tasche stecken können.
--- Ende Zitat ---
??? Was meinst du? Die fiktiven Figuren gegen die echten Menschen? Die Schauspieler gegen die Kritiker? Und was soll das überhaupt aussagen?[/quote]
Sowohl die fiktiven Figuren versuses der Leute welche die These aufstellen das die so fett sind das sie eine Gefahr für die Brücke darstellen, als auch die Schauspielerinnen. Zumindest Gina Yashere halte ich, so nach meiner Einschätzung, dahingehend für fähig.


--- Zitat ---Das ist dreierlei: ein ad-hominem,  haarsträubender Unsinn und sogar beleidigend.
--- Ende Zitat ---
Das Hegseth das gesagt hat ist kein haarsträuberender Unsinn, es ist ein Fakt.
Das du der Ansicht bist das die dicken Starfleet Offiziere unpassend bis eine Gefahr darstellen hast du ja nochmal wiederholt.

Was ich persönlich, ähnlich wie den Kommentar von Heseth sehe. Einen Angriff auf Personen basierend auf menschenfeindlichen Ansichten.


Ansonsten, in Bezug auf das War College hat die Serie in Folge 3 netterweise genau das gesagt was ich schrieb bevor ich die Folge sah.
(Hatte sie erst gestern Abend geschaut, da ich die Serie mit einem Freund zusammen schau und da nicht "vor weg schaue")

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