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[Serie] Starfleet Academy

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Runenstahl:
Zu
--- Zitat ---Alles ist bunt und quietschig
--- Ende Zitat ---
Es ist halt Star Trek. Da laufen die Leute nunmal in bunten Strampelanzügen herum. Das war schon zu Kirks Zeiten so.

Was die "Androiden" angeht (sind das nicht eher Roboter ?): Star Trek geht auch (ein bisschen) mit der Zeit. Warum sollte man keine Roboter nutzen ? Man hat sich ja auch von den alten Klemmbrettern verabschiedet.

PS: Ich als Trekkie brauche kein Mitleid weil mir die ja Serie gefällt. Genau so wenig wie für Disneys Andor- oder Mandalorian Serien die ich als Star Wars Fan wirklich großartig fand.

Outsider:

--- Zitat von: Runenstahl am 25.01.2026 | 14:56 ---Zu  Es ist halt Star Trek. Da laufen die Leute nunmal in bunten Strampelanzügen herum. Das war schon zu Kirks Zeiten so.

Was die "Androiden" angeht (sind das nicht eher Roboter ?): Star Trek geht auch (ein bisschen) mit der Zeit. Warum sollte man keine Roboter nutzen ? Man hat sich ja auch von den alten Klemmbrettern verabschiedet.

--- Ende Zitat ---

Ich habe nichts von den Anzügen geschrieben? Aber hast du dir mal das Innere der USS Athena angesehen? Das gleicht eher einer Shopping-Mall als einer Akademie, inklusive wir haben ihr (Kanzlerin)„Quartier umgebaut“ und die Einstellung des Chefsessels auf der Brück. Dass die Serie sich nicht ernst nimmt sieht man ja schon an der Reaktion der Brückencrew die sich da selbst drüber lustig macht. Und es ist auch einfach nur Klamauk. Warum die Höhe einstellen, wenn sie danach sowieso nur noch auf dem Stuhl liegt  ~;D

Die Klemmbretter verwenden die ja weiterhin? Zumindest die Holo-Studentin hält sich da je mehrfach dran fest. Mit der Zeit gehen ist ja nicht schlecht aber wo waren die Roboter/Androiden und Exocomps früher. Das Ganze wirkt irgendwie aufgesetzt für mich.

Wenn man schon soviel Roboter hat warum hat man dann beim ersten Angriff auf die USS Athena zuwenig medizinisches Personal, Feuerlöschen können die putzigen Automaten ja auch!?

Daher, für mich haben die wenig Funktion außer „Süß schau mal da fliegt einer, und der da der macht was an der Pflanze!“ Halt einfach nur funktionslose Kulisse und die hätte es in meinen Augen nicht gebraucht. Ganz nach dem Motto, abgehakt wir haben Androiden/Roboter/Exocomps mit drin, weitermachen.

Skaeg:
Ich bin ja normalerweise ein ziemlicher Griesgram, was NuTrek angeht, aber ich muss doch mal sagen:
Wenn überall hilfreiche Roboter herumwuseln und die Welt auch ansonsten sehr viel futuristische Convenience-Technologie vorhanden ist, finde ich das gut.

Ich erinnere mich als Kontrast sehr negativ an die erste Staffel "Picard", wo irgendwelche Schlubs in Minen arbeiten und repliziertes Essen minderwertiger Schweinefraß ist.

In Star Trek (zumindest seit TNG) war die Föderation eine im positiven Sinne utopische Gesellschaft - eine Utopie mit Problemen und Bedrohungen, natürlich, sonst gäbe es ja keine Konflikte - aber im Kern ein Ort, an dem man gerne leben würde.

Wenn dieses Gefühl in der Serie wiederkehrt, wäre das schon mal ein großer Pluspunkt.

Runenstahl:
Mit den Anzügen bezog ich mich auf dein "alles ist Bunt". Bei "Bunt" fallen mir als erstes die Color-Coded Anzüge ein die es nunmal seit Beginn von Star Trek gibt.

Zu den Robotern: Vielleicht waren die gerade dabei den Rumpf zu flicken weil das eine höhere Priorität hatte ? Die Roboter (Dots) sind seit Discovery Teil des Star Trek Universums.

Nach dem Erfolg von Babylon 5 gab es ja in DS9 auch auf einmal Raumjäger die es bis dahin im Star Trek Universum nicht gab. Es ist nichts neues dass das Star Trek Universum mit jeder Serie / Episode um neue Dinge erweitert wird.

Outsider:

--- Zitat von: Skaeg am 25.01.2026 | 15:58 ---In Star Trek (zumindest seit TNG) war die Föderation eine im positiven Sinne utopische Gesellschaft - eine Utopie mit Problemen und Bedrohungen, natürlich, sonst gäbe es ja keine Konflikte - aber im Kern ein Ort, an dem man gerne leben würde.

Wenn dieses Gefühl in der Serie wiederkehrt, wäre das schon mal ein großer Pluspunkt.

--- Ende Zitat ---

Da das ganze nach dem Brand spielt, trifft das wohl nicht mehr ganz zu. Ein Story Aufhänger ist ja das der straffällig gewordene Student damals von seiner Mutter getrennt wurde (15 Jahre vor der Serie) weil es beim Raub von Lebensmitteln zu einem toten gekommen ist. Auf der Erde wirkt erst mal alles utopisch, ob es das auch ist muss sich zeigen.

Allein die "Notwendigkeit" Piraterie zu begehen und Warpantriebe zu dieben spricht nicht mehr ganz so dafür. Ein Pirat wird zumindest in der ersten Folge auch als Bösewicht im Storyarc positioniert. Das ganze ist visuell nicht so dramatisch dargestellt wie sich das Fan Wiki liest, aber es gilt halt:

Bis 3188 ist die Föderation, eine Organisation, die fast ein Jahrtausend bestanden hatte, als galaktische Macht weitgehend zusammengebrochen. Der ehemalige Föderationsraum wird offenbar restlos von neuen politischen Entitäten, verschiedenen Allianzen und örtlichen Warlords kontrolliert. Die verbliebenen Sternenflottenschiffe durchstreifen vereinzelt den ehemaligen Föderationsraum und versuchen offenbar weiterhin, die alten Ideale am Leben zu halten und die Föderation wieder zu errichten.

Auch das klingt so ein wenig nach dem Zusammenbruch des Imperiums :D

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