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Was sind deine top NuTrek-Serien?
Ludovico:
--- Zitat von: Sashael am 27.01.2026 | 13:32 ---Es gibt keinen heftigen Zeitsprung.
Das spielt spielt ziemlich direkt nach ST Discovery.
--- Ende Zitat ---
Discovery hab ich nach der ersten Staffel ignoriert. Man, war die Serie grottig.
Sashael:
Naja, aber dafür kann ja STA nix, dass du das Setup in Disc Staffel 3-5 verpasst hast. ;)
Ludovico:
Aber wenn man es mit den anderen Nutrek-Serien vergleicht, ist es schon ein ganz erheblicher Zeitsprung, den SFA da hinlegt. Sogar von TOS zu TNG sind es bloß 100 Jahre. Von Enterprise zu TOS ebenfalls.
Und dann sind es mit einmal 700 Jahre.
Das ist schon sehr ungewöhnlich und aus meiner Sicht auch nicht schön gemacht.
Für mich ist das Setting noch zu fremd, als dass da Star Trek-Gefühle aufkommen.
An sich spielen alle Star Trek-Serien im Zeitraum 2100-2400. Ausreisser sind bloß die letzte Staffel von Discovery (was selbst viele eingefleischte Trekkies nicht mögen) und nun SFA.
Zumal man mal vergleichen sollte, was auf der Erde in 700 Jahren alles passiert ist, wenn wir von heute mal 700 Jahre zurück gehen. Das ist für mich eine zu große Zeitspanne.
Ein Dämon auf Abwegen:
Ich hab ehrlich gesagt nur die erste Steffel Picard gesehen, die war mMn so grottig das ich echt keine Motivation mehr habe irgendwelchen anderen der neuen Serien eine Chance zu geben.
JohnnyPeace:
Also mein Favorit ist eindeutig Lower Decks, da war ich sehr gut unterhalten und direkt etwas traurig, als die Serie zu Ende ging und ich von den Figuren Abschied nehmen musste. Hab mich sehr über den, äh, Erdnuss-Snackbox-Artigen Droiden gefreut in Academy. SNW hat mich bisher auch gut unterhalten, da gibt es viele sympatische Figuren für mich. Bei Picard fand ich die ersten beiden Staffeln mau, die dritte war ja nun Fanservice für TNG-Fans und mich hat das völlig abgeholt, ich hab das sehr genossen, die alte Crew mit der alten Enterprise zu sehen. Bei Discovery war anfangs nicht alles gut, aber ich hab die ersten Staffeln trotzdem gerne geguckt und es gab auch da einige für mich sympatische Charaktere (etwas was mich sehr catcht). Mit dem Zeitsprung bzw. der Etablierung eines neues Settings konnte ich leben, ich fands eher schade, dass sie das Stting, also dem Aufbau der zerfallenen Föderation nach der Katastrophe nicht mehr in den Vordergrund gestellt haben sondern dann in den letzten beiden Staffeln irgendwelche galaxisweiten Katastrophen abgewendet werden mussten. Hab ich letztlich nicht mehr geguckt.
Academy gefällt mir bisher gut. Es hat was von einer Teeny-Serie, aber darauf konnte ich mich auch schon bei Cobra Kai einlassen und dann ist auch die sich hinflezende Chefin in Ordnung. Und es sind erst drei Folgen erschienen, da ist es eh sehr früh für ein abschließendes Urteil.
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