Wie findet ihr die Idee endlich in Ruhe eure Geschichten leiten zu können wie ihr wollt, ohne dass euch ständig Spielende einen Strich durch die schönsten Plots machen? 
Das leuchtet mir so gar nicht ein.
Wenn ich solo spiele, dann drehe ich i.d.R. die SL-Rolle ein gutes Stück weit runter. Am Ende mache ich aber immer beides, SL und Spieler.
Eine Handlungsmaschine für Spielercharaktere ist da mMn sehr deutlich eine Lösung auf der Suche nach dem zugehörigen Problem. Insbesondere der Part, wo die SC völlig wirren Unsinn machen, ist ja etwas, was man durch Wegkürzen der Spieler vermeiden kann - warum sollte ich mir das mit einem Emulator explizit wieder reinholen?
Auch die (behauptete) Möglichkeit, damit vorgefertigte Abenteuer leiten zu können, zieht mich nicht an. So toll sind die fertigen Abenteuer dann am Ende doch nicht, dass die in egal welcher konkreten Ausprägung solo auf den Tisch kommen müssten.
Und selbst wenn: dann mache ich den Spielerpart eben auch selbst. Mit dem Emulator bekomme ich doch auch keinen Twist und kein gelüftetes Geheimnis sinnvoll bespielt.
Ich vermute, irgendwann gibt es dann die AI als Spielleitung oder als mitspielende virtuelle Person.
Da wurstelt ja immer wieder jemand dran rum, aber ich sehe da ehrlich gesagt eine strukturelle Unmöglichkeit, dass mir das irgendeinen Mehrwert liefert.
Im allerbesten Fall arbeitet die KI mir da ohne zusätzliche Widerstände und Limitierungen zu und genau das habe ich ja ohne KI sowieso schon in Null- bzw. Echtzeit ohne ewiges Feinjustieren und Zurückspulen. Alle anderen Fälle beinhalten mehr Friktion und keinen zusätzlichen Nutzen.