Hallo zujsammen,
angeregt durch das Buch "Robotic Wars" von Markus Reisner und ein Video über das reale Vorbild zu Robin Hood
https://www.youtube.com/watch?v=9zl9j0kD5BU mache ich mir derzeit Gedanken zur asymetrischer Kriegsführung und Guerilla Krieg.
Da kommt dann mit der Rollenspieler Brille auf der Nase schnell der Vwerdacht auf das ein solcher Krieg im Rollenspiel schlecht dazustellen ist.
Im Rollenspiel sind Charaktere häufig sehr unempfindlich. Fallen, Hit und Run Taktiken mit wenigen schnellen Angriffen und einem schnellen Ruckzug und auch Minen oder Sprengfallen töten oder verstümmeln Charaktere also nicht
Heilung ist häufig schnell und kostengünstig. Es ist also keine aufwendige Logistik für den Transport und die Verpflegung von Verwundeten noltwendig.
Bewegungsmali auch in wirksamer Rüstung sind eher gering. So das der Vorteil der Rüstung die Nachteile was Bewegungen angeht ausgleicht oder es Rüstungen gibt die eben keine Mali mit sich bringen.
Das man den politischen Überbau also wie viele Kosten Staaten akzeptieren und wie die Bevölkerung akzeptiert muß masn, in allen mir bekannten Systemen auf jeden Fall alleine schaffen.
Habt ihr ihr Ideen und Vorschläge wie es trotzdem klappen könnte?
Ausdrücklich nicht gesucht wird ein entsprechendes System, es bleibt bei mir beim Paranoia Rollöenspiel von 2019, aber als Steinbruch wären spezialisierte Systeme durchaus interessant.
Gruß Jochen