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Zukunft der Rollenspielentwicklung unter KI

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gilborn:

--- Zitat von: Raven Nash am 12.07.2026 | 16:13 ---Ich arbeite z.B. viel mit Fotos, die ich von GPT in Illustrationen umwandeln lasse. Fotos sind von mir, Minis und Szenerien damit auch - was ist das nun?

--- Ende Zitat ---
Für mich: KI.
Ohne Wertung ob das gut oder schlecht ist.

Du hast quasi das Model (Fotos, Miniszenerien) gestellt, das dann der Maler (KI) auf die Leinwand (Die Illustration) gebracht hat.

Maarzan:

--- Zitat von: gilborn am 12.07.2026 | 19:50 ---Für mich: KI.
Ohne Wertung ob das gut oder schlecht ist.

Du hast quasi das Model (Fotos, Miniszenerien) gestellt, das dann der Maler (KI) auf die Leinwand (Die Illustration) gebracht hat.

--- Ende Zitat ---

Wann werden dann Fotos an sich "KI", wenn entsprechend Filter etc drüber geschickt werden? Und die Software in den Kameras geht ja auch immer mehr Richtung KI.

So langsam müßte man dann denke ich generell drüber reden, was denn nun der relevante (und schützenswerte) künstlerische Input des Menschen sein soll und was dann wegen technischer Unterstützung nicht oder auch nicht mehr als "Werk" gelten soll? Vielleicht bekommen die Portraitmaler ja nachträglich doch noch recht.

gunware:

--- Zitat von: Raven Nash am 12.07.2026 | 16:13 ---Ich arbeite z.B. viel mit Fotos, die ich von GPT in Illustrationen umwandeln lasse. Fotos sind von mir, Minis und Szenerien damit auch - was ist das nun?

--- Ende Zitat ---

--- Zitat von: gilborn am 12.07.2026 | 19:50 ---Für mich: KI.

--- Ende Zitat ---
Jetzt einfach nur neugierige Frage von der Seitenlinie. Wenn die STL Dateien von einer KI wären, die Minis dann mit 3D-Drucker ausgedruckt wurden, die Szenarien danach von Raven Nash aufgebaut und die Fotos  von ihm ohne weitere Bearbeitung geschossen wurden. Wäre es jetzt KI oder nicht?
(Ich will den Thread nicht sprengen oder entführen, aber diese Frage ist mir beim Lesen im Kopf aufgetaucht und ich kann es für mich nicht einordnen, deshalb frage ich.)

sma:
Die "nutzt das jetzt bereits KI"-Frage ist IMHO müßig und geht an dem Grund der Frage vorbei. Dieser ist IMHO (jedenfalls bei mir), dass man gerne wertschätzen möchte, dass ein Mitmensch da viel Arbeit investiert hat, sowohl beim Schaffensprozess als auch durch den jahrelangen Aufbau von Erfahrung dafür. Ob da jetzt wer ohne eigene Gedanken ganz klassisch copy&paste macht oder einen Prompt für ein LLM geschrieben hat, ist dabei doch egal.

Kannst du vielleicht hinkend mit dem "proof of work" Prinzip von Bitcoins vergleichen, die auch nur dadurch einen Wert haben, dass es (für Maschinen) schwer war (also teuer und langwierig), sie zu erschaffen.

Ansonsten: Zukünftig müssten alle Filmproduktionen, die das neue von Corridor erfundene LLM-basierte Keying einsetzen, um so endlose Stunden der Frame-für-Frame Nachbearbeitung zu umgehen, das KI-Label tragen müssen. Da findet man aber denke ich schnell den Konsens, dass dies eine Arbeit wäre, die nichts mit der Wertschätzung zu tun haben und es daher OK ist.

Maarzan:
Der Brückenschlag zurück zum Rollenspiel wäre dann ja, was macht eine Regelwerk, Settingband oder ein Abenteuer für den Kunden (oder verschiedene Arten Kunden?)  "wertvoll" und welche Rolle kann oder ggf auch  abgeschätzt wird KI beim Bedienen dieser ggf uneinheitlichen Bedürfnisse dabei spielen und was bleibt die Rolle des Menschen dabei ?



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