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Zukunft der Rollenspielentwicklung unter KI
Cass:
--- Zitat von: sma am 15.07.2026 | 13:43 ---Ich behaupte, sie haben sie bereits klar gegen generative KI aller Art positioniert. Aber seit ihrer IMHO unsäglichen Mail im Anni-the-Duck-Fall weigere ich mich, sie als Sprachrohr – oder Moralkompass – für die Rollenspiel-Community anzusehen.
--- Ende Zitat ---
Stell Dir vor, ich waere Deine Grossmutter: Wie wuerdest Du mir diesen Satz erklaeren? ;D Google hilft nicht weiter.
sma:
--- Zitat von: Cass am 16.07.2026 | 09:51 ---Stell Dir vor, ich waere Deine Grossmutter: Wie wuerdest Du mir diesen Satz erklaeren? ;D Google hilft nicht weiter.
--- Ende Zitat ---
Oma, schau das oben verlinkte Video.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Vor drei Jahren wurde jemand im Internet digital hingerichtet, das wurde kürzlich aufgedeckt, dummerweise hat Mowky, eine der damaligen Täterinnen, eine prominente Rolle in Orkenspalters Fanfilm "Random Table", dessen Trailer bekam daher negative Kommentare, was Nico dazu veranlasste, die Aufklärung als Hetzkampagne eines rechten Mobs zu framen und jeden Widerspruch mit Bann zu bestrafen. Mindestens seine Frau wusste die ganze Zeit, dass eine der härtesten Anschuldigungen eine Lüge war – denn sie war dabei. Seit dem schweigen sie bzw. predigen weiterhin auf Panels Dinge, die sie selbst genau nicht tun.
Eleazar:
Wer KI-Übersetzungen ungeprüft übernimmt, ist auch selbst schuld. Aber die KI die Vorarbeit machen zu lassen und nachher selbst nachzuarbeiten, kann zu guten Ergebnissen führen. Und das schneller und billiger.
Das gilt noch mehr, wenn ich die Ergebnisse gar nicht veröffentlichen will: Wenn ich ein englisches Abenteuer durch den Übersetzer laufen lasse, damit ich es einfacher verwenden kann, dann geht es mir gar nicht um Stilfragen oder um eine Übersetzung in gutes Deutsch. Es geht mir um Plausibilität. Wenn alles, was ich lese, für mich und meine Gruppe passt, dann ist es mir doch egal, ob die Übersetzung komplett korrekt ist. Das juckt mich am Spieltisch nicht die Bohne.
Insofern könnte der Markt für professionelle Übersetzungen von Abenteuern echt schmaler werden.
Den Hauptpunkt sehe ich aber an anderen Stellen: Weiterverarbeitung von Material mit Hilfe von KI.
Programme zur Charakterverwaltung, zur Gestaltung und Verwaltung von Schauplätzen (z.B. Städten oder Landesteilen) wird mit KI zusehends einfacher und mit höherer Qualität machbar. Das heißt, dass Fans auf offiziellem Material aufbauen und dieses asuschmücken, erweitern und verbessern können. Und wenn mit dem Urheberrecht gewedelt wird, dann erfindet halt wer eine universell nutzbare Stadt und baut die auf und jede SL kann die in seine Spielwelt pflanzen, wie sie will. Und mit genügend Mitwirkenden hat man bald tausend oder mehr Türen in dieser virtuellen Stadt, an die man klopfen kann, um dahinter NPCs, Bodenpläne und Geschichten zu finden. Das kann kein Verlag in Auftrag geben oder bezahlen.
Luxferre:
Post hierher verschoben
unicum:
--- Zitat von: Raven Nash am 16.07.2026 | 07:38 ---b) Die Kenntnisse der Ausgangssprache lassen oft zu wünschen übrig. Da werden englische Phrasen einfach Wort für Wort übersetzt, weil man nicht erkennt, was man da übersetzt. Von Wortbedeutungen und -verwendung reden wir noch gar nicht.
--- Ende Zitat ---
This is the poodles stone!
Ich denke das kann KI vieleicht nicht immer besser aber manchmal,... ich erinnere mich noch wie ich um 1990 rum beim Abi es geschafft habe das mein Englischlehrer damals zu mir gekommen ist "Ich geh in 2 Jahren in Pension, ich bin jedes Jahr in England oder den USA im Urlaub, ich dachte nicht das ich nochmal ein Wort nachschlagen müsste, aber woher haben sie diesen Wortschatz?" (Aus Rolemaster oder Warhammer damals)
Ach eigentlich mein ich ja "the gist of the matter"
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