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Zukunft der Rollenspielentwicklung unter KI

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sma:

--- Zitat von: Wyndor am  2.07.2026 | 22:58 ---Also ich finde KI kann schon auch ganz gutes Design, wenn man es etwas anschubst. Aber vielleicht bin ich ja auch befangen, weil ich der Schubser bin. Das dürft ihr mir sagen.

--- Ende Zitat ---
Ich finde das sehr schick. Wie genau generierst du das Layout? Via HTML? Direkt in Indesign?

Aber ich habe vielleicht geringe Ansprüche, denn mir gefällt auch mein Layout von Die Mondkönigin, wo ich ja auch selbst ein bisschen Hand angelegt habe ;-)

Ansonsten möchte ich aber verstärken, was Wyndor schrieb: Es geht hier um Testen und Basteln und um zu schauen, was aktuell möglich ist. Entscheidend ist hierbei nicht, ob das Layout perfekt ist oder von einem Profi übertroffen werden kann, sondern dass es mit jeder KI-Version besser wird. Wenn man die KI vermenschlichen möchte, dann ist das ist hier ein "sie werden ja so schnell groß" Gefühl irgendwie passend. Vor kurzem war das höchste der Gefühle ein Markdown-Dokument, dann hat Claude eine Zeit lang versucht, mit Hilfe von Report-Lab in Python ein absolut hässlichen PDF zu generieren, aktuell ist es zu HTML mit Paged Media CSS gewechselt, was kaum ein Web-Entwickler auch nur kennt und IMHO recht ansehnliche Ergebnisse liefert – im Rahmen dessen, was eben mit CSS möglich ist.

sma:
Hat eigentlich jemand schon mal mit LLM-Wiki und/oder dem darauf aufbauenden Open Knowledge Format (OKF) beschäftigt, etwa um Kampagnen oder Weltbeschreibungen in einem semistrukturierten Format abzulegen, dass einfach für KI-Agenten zu verarbeiten ist?

Wyndor:

--- Zitat von: sma am  2.07.2026 | 23:57 ---Ich finde das sehr schick. Wie genau generierst du das Layout? Via HTML? Direkt in Indesign?

--- Ende Zitat ---

Ich bin jetzt mal faul und lasse mein KI Programm die Frage beantworten:
"Der einfache Weg war früher HTML/CSS → PDF (also das Abenteuer als Webseite beschrieben und daraus ein PDF „gedruckt"). Funktioniert, aber Bilder sind auf Spaltenbreite gedeckelt und es entstehen hässliche Lücken.
Der Profi-Weg nutzt Typst — ein modernes Satzsystem, quasi der jüngere Bruder von LaTeX. Man beschreibt das Layout in  Code, und die Engine setzt daraus sauberen Buchsatz. Typst kann Sachen, die HTML nicht kann: Bilder über beide Spalten, ganzseitige Bildtafeln mitten im Text, Statblöcke und Tabellen, die sauber umbrechen statt zu springen. Das Design (Pergament-Kartuschen, Cinzel-Schrift, Goldlinien, Regionsfarben) ist am Look der Midgardium-Website ausgerichtet. Der eigentliche Clou: Nach dem ersten Satz werden die Seiten als Bilder gerendert, und mehrere KI-„Setzer" schauen sich die fertigen Seiten an — wie ein Layouter, der drüberblättert. Sie schicken konkrete Anweisungen zurück („dieses Bild als ganzseitige Tafel", „hier einen Umbruch", „da ein Zierstück gegen die kahle Spalte") — dann wird neu gesetzt. Das läuft in Runden, bis nichts mehr zu meckern ist. Also: Typst-Code + eine Schleife aus KI-Layoutern, die das Ergebnis anschauen und nachbessern. Kein Mensch schiebt Textkästen in InDesign — die „Layouter" sind selbst KI."

Mr. Ohnesorge:
Ich hasse alles an dieser Antwort, aber vor allem den letzten Satz.

Tele:
Was ich viel faszinierender finde, wie schlecht die KI sprachlich in dem Beispiel der Baba Jaga ist. Null Sprachgefühl, mehrere sprachliche Unsauberkeiten und der Stil ist nicht einmal Abitur-Niveau. Ich dachte, die KI wäre schon weiter.

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