Autor Thema: Realismus bei Kids  (Gelesen 839 mal)

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Offline Baron_von_Butzhausen

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Realismus bei Kids
« am: 26.04.2026 | 10:54 »
Hallo Miteinander,

ich wollte bei euch mal das Schwarmwissen bzw. die Schwarmmeinung abfragen.

Ich leite bei uns im Stückwerk in Krumbach eine Runde für die ansässigen Buben, Alter zwischen 11 bis 13.

Wir haben mit Dungeonslayers begonnen, aber sie wollten unbedingt DD spielen, also machen wir das. Ich halte es für etwas zu komplex. Aber zwei von ihnen lieben es sich durch die Regelwerke zu wühlen und wissen schon echt viel. Sie gehen da auch bissel Richtung Power Gaming, aber das bekomme ich gekontert.

Wir spielen eine Sandbox. Ich biete eigentlich immer recht klar zwei oder drei Wege an für die nächste Session so das sie wählen können welchen Weg sie wählen. In diesem Fall wollen sie aus dem Tal entkommen indem sie durchs Underdark gehen, über einen Unbekannten Gebirgspass oder das Tal aus dem fürchterliches Brüllen zu hören ist.


Jetzt ist es aber wieder so das in ihren kindlichen Köpfen die Kreativität rein kickt. Das würde sie sehr oft in Gefahr bringen wo Erwachsene gar nicht drauf kommen. Wie sich der feindlichen Orkfestung nähern und Feuerpfeile drauf zu schiessen um dann weg zu rennen. Was doof ist da sie Worg Reiter haben.

Oder in diesem Fall der Grund warum das Tal versperrt ist. Ein frischer Lava See entstanden durch eine gewaltige Explosion am Fuße des Vulkan.

Nun wollen sie dort ein Steinschiff bauen um damit über den See zu fahren. Obwohl ich ihnen gesagt habe sie kommen wegen der Hitze nicht auf näher wie 20 Meter ran.

Sie lieben nun diese Idee.

Ich frag mich aber, wie gehe ich damit um? Unterstütze ich ihre Idee, irgendwie. Weiß noch nicht wie. Das auch ein Problem aber gut. Oder mache ich ihnen in gewissem Maße auch Grenzen klar? Damit würden sie aber einfach alles verbiegen ggf. in Zukunft.

Wie würdet ihr es handhaben als Spielleiter, oder wie würde es sich euer junges Spieler Ich wünschen?

Viele Grüße
Andy
« Letzte Änderung: 26.04.2026 | 11:04 von Baron_von_Butzhausen »
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Offline Outsider

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #1 am: 26.04.2026 | 11:15 »
Wie hast du denn in dem Alter gespielt? Hat Realismus da irgendeine Rolle gespielt?

D&D ist ja eh nicht für seinen Realismus bekannt  8] setz ihnen Grenzen durch Spielmechanismen. Lass sie einen RW gegen die Hitze mache oder ähnliches und lass die Würfel entscheiden ob deren verrückte kleine Idee funktioniert. Erhält die Leichtigkeit im Spiel und am Abend werden sie mit leuchtenden Augen erzählen das sie in einem Steinboot einen Lavafluss überquert haben  :headbang:
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Offline Maarzan

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #2 am: 26.04.2026 | 11:24 »
Lernen kann man nur aus Limits.
Umso mehr wird gefeiert, wenn es dann doch einmal klappt.
Lass sie auch selber überlegen, warum etwas ggf keine gute Idee ist und wie man das dann wiederum ggf umgeht oder für sich nutzt, den Worgreitern z.B. eine Falle stellt.



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Offline Femenmeister

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #3 am: 26.04.2026 | 11:27 »
Würde ich auch sagen. Mit einem Steinschiff durch einen Lava See zu schippern, ist geil!  ;)

Scherz beiseite, in dem Fall halte ich es tatsächlich insofern für eine unterstützungswürdige Idee, da einerseits die etablierte Schwierigkeit akzeptiert wurde ("Die Lava würde uns verbrennen, da können wir nicht einfach so reinhüpfen"), und andererseits das Bedürfnis, die Schwierigkeit zu überwinden, mit einer kreativen Handlung verknüpft wurde ("Wir wollen aber trotzdem rüber! Lasst uns ein Steinschiff bauen, das wird die Lava aushalten!).

Grenzen hast du ja schon gesetzt, indem du berechtigterweise gesagt hast, dass man nicht ohne weiteres durch die Lava kommt. Dass die Kids gerade darin eine Herausforderung gesehen haben, ist allerdings ebenso nachvollziehbar. Ich sehe in ihrer Idee keinen Versuch, irgendetwas "auszuhebeln" sondern eine Antwort auf ein ganz reales Problem.

Aber jetzt wiederhole ich mich. Wie gesagt, ich würde es sie machen lassen.

By the way, sehr cool, dass du Runden für die Kids anbietest. :d
« Letzte Änderung: 26.04.2026 | 11:49 von Femenmeister »

Offline Baron_von_Butzhausen

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #4 am: 29.05.2026 | 08:41 »
Hallo ihr Lieben,

entschuldigt die späte Antwort. Jetzt war es dann auch soweit.

Ich habe eure Ratschläge berücksichtigt und mich an einen SL Leitsatz erinnert den ich mal gelesen habe, ich glaube irgendwo bei Dungeonworld?

"Sei Fan der Spieler und ihrer Ideen".

Und genau das habe ich getan, und muss das vielleicht auch wieder öfter bei meinen Erwachsenen berücksichtigen.

Sie haben angefangen ein uraltes Zwergen Artefakt zu suchen, den Hammer des Erbauers. Bzw. den haben sie durch ein Puzzel Rätsel schon bekommen, dort mussten sie ein echtes Puzzel aus Stein (Pappe) zusammensetzen. Bei falschen Bewegungen hat der Raum gebebt und Steine sind herunter gefallen.

Danach haben sie in einem Kampf die nötige Kraftquelle gefunden und herausgeboxt.

Bemerkenswert ist dort gewesen, eigentlich gehen sie recht entspannt in Kämpfe, sie wissen wenn sie auf Null sind, können sie immer noch wieder geholt werden bzw. auch mal wiederbelebt.
Die Gegner dort haben Attributs Schaden gemacht, und einer hatte nur noch 4 Stärke Punkte. Als ich im gesagt habe das wenn der Schadenswürfel eine 4 zeigt auf dem D4 er jetzt tot ist, für immer. Da hat er große Augen gemacht. Diese Spannung hat kurzzeitig für Ruhe am Tisch gesorgt. Ich glaube ich muss öfter "gefährlichere" Gegner bringen, so das sie sehen das dies Konsequenzen hat.

Jetzt steht noch aus das Boot noch zu "Lava" zu lassen, das wollen die ansässigen Orks aber auf jeden Fall verhindern. Es bleibt also spannend :-)



Danke noch mal euch allen. Und das ich nochmal über mich und meine Art zu leiten nachgedacht habe. Die Runde ist schließlich nicht für mich, sondern für die Kids.

Andy
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Offline Boba Fett

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #5 am: 29.05.2026 | 09:13 »
Wie würdet ihr es handhaben als Spielleiter, oder wie würde es sich euer junges Spieler Ich wünschen?

Also zunächst einmal natürlich hätte ich als Jugendlicher keine mahnende Spaßbremse gewollt. "Sei Fan der Ideen deiner Spieler" ist natürlich gold-richtig!

Ich glaube, ansonsten würde ich mir Idee für Idee ansehen und als Spielleiter "out of the game" auch mal Tipps geben, wenn ich die Idee für ausbaufähig halte.

Beispiel mit der Orkfestung: "Vielleicht erst einmal ausspähen. Dann habt Ihr mehr Details..."
Und dann würde ich manchen Plänen eine Chance geben. Das mit den Feuerpfeilen zum Beispiel kann mit dem Überraschungsmoment ja durchaus klappen.
Vielleicht meiden die Orks das Sonnenlicht und dann hat man Mittags bei blauem Himmel eine Chance oder so. Aber das klappt dann auch nur einmal.
Und den Verfolgern könnte man ja eine Falle stellen. Dann klappt es vielleicht sogar zweimal.
Ich glaube, es ist nicht verkehrt, sich konstruktiv zu beteiligen, ohne wirklich lenkend einzugreifen. Mach ich sogar bei meiner Erwachsenen Runde so, mit einem NSC,
für den Fall, dass es mir mal wieder nicht gelungen - oder entfallen - ist, Informationen ins Spiel zu bringen.

Kinder in dem Alter sind eben noch nicht so pessimistisch planend, weil sie sich ihrer eigenen Sterblichkeit noch nicht bewusst sind und sie auch noch nicht so oft auf die Nase gefallen sind, dass die Erfahrung lehrt, auch die Konsequenz des Scheiterns in die Überlegung einzubeziehen. Sie gehen meist von "das schaffen wir schon irgendwie" um.

Deswegen würde ich da aber jetzt nicht als Spaßbremse mit dem erhobenen Zeigefinger agieren, sondern das möglichst leicht und locker und mit einem positiven Twist lösen.
Sozusagen, das ins Spiel eingebettete "Nein, aber..." - ein Beispiel:
Wenn die Jungs sich wirklich mal in die Scheiße reiten, könnte man auch eine Rettung in letzter Not initiieren.
Beim Lavasee der Heißluftballon mit dem verrückten Wissenschaftler oder das Luftschiff der schönen Elfenprinzessin.
Sowas würde ich aber auch erst bis zur "Bewustlosigkeit" der SCs treiben und  dann wachen sie auf und es heisst: "Warum wolltet Ihr euch denn umbringen." und sie befinden sich in luftiger Höhe. Und beim Absetzen sagt die Elfe / der Wissenschaftler dann noch sowas wie "Seid nicht so leichtsinnig, beim nächsten mal ist vielleicht keine Rettung da..."
Ich glaube, den Wink verstehen sie dann schon. Und mit dem Rettungssaurier-NSC hast Du eine Interaktionsmöglichkeit, die man später noch einbauen kann.
Vielleicht hat der Wissenschaftler ein Kommunikationsgerät (unzuverlässig) oder die Elfe einen Notrufamulett mit genau einer Wirkung, die sie den Spielern überlassen.
Oder man baut sie dann irgendwo anders noch mal ein, wo die dann in der Klemme stecken und Hilfe brauchen...
« Letzte Änderung: 29.05.2026 | 09:38 von Boba Fett »
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Offline gilborn

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #6 am: 29.05.2026 | 09:26 »
Nun wollen sie dort ein Steinschiff bauen um damit über den See zu fahren. Obwohl ich ihnen gesagt habe sie kommen wegen der Hitze nicht auf näher wie 20 Meter ran.
Das ist wie wenn man mit einem Eisschiff im Wasser fährt  >;D

Da kann man eines Spannende Szene draus bauen, ob das Schiff rechtzeitig ankommt bevor es wegschmilzt : )

Offline Boba Fett

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #7 am: 29.05.2026 | 09:40 »
Das ist wie wenn man mit einem Eisschiff im Wasser fährt  >;D

Naja, Eisberge treiben auch lange hunderte von Kilometern im Meer herum. Und das antriebslos...
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Offline nobody@home

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #8 am: 29.05.2026 | 10:07 »
Das ist wie wenn man mit einem Eisschiff im Wasser fährt  >;D

Ich hätte da eine Wortmeldung von einem Herrn Geoffrey Pyke... ~;D

"Realistisch" wäre das Problem bei einem Steinschiff über Lava nebenbei wohl weniger das Wegschmelzen als die Tatsache, daß die Hitze (sowohl von unten durch die Hülle als auch von oben durch die heiße Luft) eine unzureichend geschützte Besatzung auch so schon schnell grillen würde -- geschmolzener Stein und brennende Holzkohle nehmen sich da nicht viel, der Unterschied zwischen Lavasee und Barbecue liegt da schlicht in der Größe! Und die einschlägigen Gase wären vermutlich auch nicht ganz ohne.

Andererseits kann man natürlich im Spiel auch auf "Hollywood-Realismus" zurückgreifen, der vielen (insbesondere auch Kindern) wahrscheinlich in diesem Fall vertrauter ist als die eigentliche Realität. Dann ist Lava halt "tatsächlich" nur dann gefährlich, wenn man in sie hineinlangt oder -fällt, und man kann ansonsten am Rand eines aktiven Lavaflusses schon mal Ballett tanzen, ohne auch nur groß ins Schwitzen zu kommen...ich glaube, das modellieren die D&D-Regeln für so was ohnehin mit am besten.

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #9 am: 29.05.2026 | 10:21 »
Nun wollen sie dort ein Steinschiff bauen um damit über den See zu fahren. Obwohl ich ihnen gesagt habe sie kommen wegen der Hitze nicht auf näher wie 20 Meter ran.

Ich würde ganz klassisch "Ja, aber" sagen.

Im Fantasy-Setting kann man immer Magie anbieten, um den schönen Mittelweg zwischen Phantasie, fantastischen Ideen und Realismus zu finden.

"Ihr kommt im Moment nicht näher als 20 Meter an die Lava ran, aber [NSC X] könnte wissen, wo man einen magischen Gegenstand finden kann, der dieses Teilproblem lösen oder verringern kann." Plothook ausgelegt.
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Offline First Orko

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #10 am: 29.05.2026 | 14:29 »
Hier stoßen verschiedene Dinge aneinander: Die geistige Reife und Entwicklungsstand der teilnehmenden Kinder, ihre Erfahrunswelt, der (Selbst)Anspruch der SL und deren Anspruch an die Spielweise. Als Erwachsener in einer solchen Runde steht man in der Verantwortung, das Mehr was man durch Lebensalter an Erfahrungen gewonnen hat zum Wohl der gesammten Gruppe einzusetzen. Sprich: Das wie die Kinder nicht leisten können, weil sie es noch nicht wissen, muss man selbst ausgleichen.

Damit meine ich aber in diesem Fall insbesondere die bei einem selbst liegende Anspruchshaltung.

Mit 11 sind Kinder üblicherweise im Anfang der zweiten "Umbauphase" des Gehirn, hier passiert eine Menge, was zBsp auch auf "seltsam" anmutende Verhaltensweisen, Entscheidungen usw durchschlägt. Witze, Erfahrungen und Vorurteile über Pubertät sind ja Legion... Ab ~11-12 gilt ein Gehirn zwar neurologisch als ausgewachsen, das heißt aber nicht, dass die Erfahrungswelt der Kinder ihnen eine große Hilfe ist - weil halt nur begrenzt vorhanden. Woher "wissen" wir denn, wie nah man zBsp Lava kommen kann? Ausprobiert haben das doch die Wenigsten, wir haben es gelesen, gehört und gesehen. Das kann man weitergeben wollen.. aber die Frage die sich mir stellt: Ist der Kontext des gemeinsamen Spielens der richtige dafür und wollen das die Kinder überhaupt? In dieser Zeit sind Dinge Motivation und Konzentration sehr volatil. Wenn man jetzt anfängt, ständig mit seinem Erwachsenenwissen dazwischenzufunken mit "Das geht nicht" beraubt man den mitspielenden Kindern den entscheidenden Freiraum - an der Stelle ist phantastisches Spiel und Realität oftmal nur sehr lose verbunden. Heißt: Die Kinder können durchaus wissen, dass das nicht "realistisch" ist, sie haben aber Bock freizudrehen und die Gedanken loszulassen (etwas was imho [zu] vielen Rollenspielenden irgendwann abhanden gekommen, aber das ist ein anderes Thema) und für sie ist es völlig unerheblich, ob das gespielte in der realen Welt so passieren kann - Ist doch "Nur ein SpieL", so what?

Ich halte es hier für angemessen, den eigenen Realitätsanspruch zugunsten der spätkindlichen Fantasie zurückzustellen, sofern das Ergebnis für einen selbst nicht zu wild wird.
Den Unterschied von "Ich kann nicht dicht genug an Lava heran" und "Im Mittalter will ich keine Schlümpfe in Ufos haben" kann man den Kids schon zutrauen und zumindest anmerken, ob man in einem "anything goes"-Comicversum spielt oder in einer Welt wo es gewissen Regeln und Vorgaben gibt und wie die aussehen soll.
It's repetitive.
And redundant.

Dir ist schon klar, dass es in diesem Forum darum geht mit anderen Leuten, die nix besseres mit ihrem Leben zu tun haben, um einen Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass wir Elfen wären.

Offline unicum

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #11 am: 29.05.2026 | 16:34 »
Ich hätte da eine Wortmeldung von einem Herrn Geoffrey Pyke... ~;D

Und ich dachte im WKII hätten nur die Deutschen irre Ideen gehabt.

Bezüglich dem mit dem "Lava" - mein kleiner (5) kennt so ein BewegungsSpiel wo man der Boden aus Lava ist und man dann versuchen muss auf Inseln darauf zu springen. Irgend sowas halt ich kenn die Details nicht er erklärt es auch nicht gut. Er wollte dann auch Partou nicht im Naturkundemuseum im "begehbaren Vulkan" auf das rot leuchtende Glas treten,...

Online tartex

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Re: Realismus bei Kids
« Antwort #12 am: 29.05.2026 | 17:10 »
Bezüglich dem mit dem "Lava" - mein kleiner (5) kennt so ein BewegungsSpiel wo man der Boden aus Lava ist und man dann versuchen muss auf Inseln darauf zu springen. Irgend sowas halt ich kenn die Details nicht er erklärt es auch nicht gut. Er wollte dann auch Partou nicht im Naturkundemuseum im "begehbaren Vulkan" auf das rot leuchtende Glas treten,...

Also die Idee zu dem Spiel hatte ich als ich 4 war. Muss er von mir gestohlen haben. Inzwischen hat Netflix eine Serie daraus gemacht ohne mir Lizenzgebühren zu zahlen.  :q
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