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Was hättest DU bei Star Fleet Academy anders gemacht?

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Alter Weißer Pottwal:

--- Zitat von: tarinyon am  7.05.2026 | 18:41 ---Sorry, aber das ist doch whataboutism. Die erste Serie ist aus heutiger Sicht sicher etwas lächerlich teilweise, aber abgesehen davon, wo gab es jemals in einer Star Trek Serie furzende Fische und Crewmitglieder, die ihren Kommunikator verschluckt haben? Sogar The Orville ist ernsthafter. Wenn man Drehbücher auf Scary Movie Niveau macht, muss man sich nicht wundern, dass die Leute nachher grantig sind.

--- Ende Zitat ---

Glitzerkotze zeigt das Niveau der Serie eigentlich am Besten...

tarinyon:

--- Zitat von: Alter Weißer Pottwal am  7.05.2026 | 18:50 ---Glitzerkotze zeigt das Niveau der Serie eigentlich am Besten...

--- Ende Zitat ---
Haha, nein, ich kann mich echt nicht entscheiden. Furzende Fische und Glitzerkotze sind schon auch komplett abstrus. Aber ich glaube das mit dem Kommunikator verschlucken ist eine der dümmsten Szenen, die jemals auf die Leinwand gebannt wurden. Was ist da passiert? Ist das Chatgpt Abo der Drehbuchschreiber abgelaufen? Saßen da wegen eines Streiks Affen an der Schreibmaschine? Vielleicht sind es ja auch unterbezahlte Schreibsklaven, die da subersiv das Fandom Trollen, ein bisschen wie Tyler Durden, indem sie dumme Szenen in die Serie bringen?

AndreJarosch:
von vielen Filmen und Serien gibt es Fan-Edits. Viele machen das neugeschnittene Material tatsächlich besser.
Es würde mich nicht wundern, wenn Fan-Edits es schaffen würden aus SFA noch etwas brauchbares herauszuholen.

Prisma:

--- Zitat von: Infernal Teddy am  7.05.2026 | 18:32 ---Keine. STA erscheint an dem selben Punkt an dem damals auch Enterprise erschienen ist: Nach einer längeren Non-Stop Periode des Franchise, an einem Punkt an dem selbst die größten Fans übersättigt sind. Dazu noch das toxische Internet-Fandom, und da hätte niemand das Schiff retten können.

--- Ende Zitat ---
Übersättigung war nicht das Problem von ENT. Die Grundidee mit dem temporalen Kalten Krieg hat nicht gut funktioniert, weil man in die Zukunft greifen musste, obwohl man das eigentlich nicht wollte. Zudem war das von den ENT-Storylines die schwächste.
Man hätte sich besser auf die ersten Schritte in Richtung Föderation konzentrieren sollen. Allein mit dem Konflikt Vulcan vs Andoria hätte man viel mehr machen können. Gleichzeitig waren die Erforschungsfolgen oft ziemlich gelungen. ENT war gut, blieb aber unter seinen Möglichkeiten. Unter anderem hätte man auch mehr und mehr TOS Design in die Props einfließen lassen sollen.

Das Problem mit dem "toxischen Fandom" ist, dass es mittlerweile inflationär als Ausrede für das Scheitern eines schlechten Produktes herhalten muss. Nicht die Autoren oder die Showrunner, welche die Designentscheidungen getroffen haben, sind schuld, sondern der Kunde. Dem hätte das gefälligst gefallen können!
Nein. Klares nein. Das Scheitern haben sich Alex Kurtzman und Co. zuzuschreiben. Sie hätten lieber ein Produkt erschaffen sollen, welches die Fans eben begeistert. Das war ihnen möglich, es gibt dafür Beispiele: Lower Decks und die ersten zwei Staffeln von Strange New Worlds sind gut angekommen und schon da finden sie an unvorteilhafte Entscheidungen zu treffen. Auch die (wenn auch nur) letzte Staffel von Picard hat der TNG-Crew wieder einen würdigen Abschied gegeben. Star Trek Prodigy war auch vielversprechend. Aber es war auch hit und miss. DISCO hatte anfangs Momente war aber wirklich nicht gut. Und die ersten Staffeln von Picard auch nicht. STA war eine neue Chance, aber so schlecht, dass es die Leute nicht mehr abgeholt hat. Und dann sagen die auch, dass sie es doof finden.

Kurna:
Also ich finde die dritte Staffel von Strange New World besser als die zweite (die aber auch noch sehr gut ist). Ich finde die dritte Staffel ausgeglichener, gerad auch weil sie in der Stimmung nicht so stark schwankt zwischen düster und albern-lustig. Gibt es zwar beides noch, aber nicht ganz so extrem.

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