Na ja „Dönerbude“.
Rein Regeltechnisch ist ja eher eine Mischung aus DnD/ PF2/ FFG-System. Dazu kommt ein aufs Setting angepasstes Magiesystem und durch die Pfade ist es mehr oder weniger Klassenlos.
Klingt für mich schon a bissel anders.
DH z.B. ist auch gut und hat auch lediglich das Meiste aus anderen Regelwerken „adaptiert“ und wird trotzdem gefeiert.
Dragonbane z.b. ist auch „nur“ ein D20, trotzdem feiere ich es

Wärs wirklich nur ein klassischer 5E Klon, hätte es mich Regelseitig auch nicht so abgeholt.
Aber interessanter finde ich halt die Aussagen, wie sehr Setting und Regeln miteinander verzahnt sein sollen.
Ich bin mittlerweile an Spielen nur noch interessiert, wenn sie mir ein Setting präsentieren, was mich triggert.
Standartregelwerke mit denen ich alles Mögliche spielen kann, hab ich…
Und die Möglichkeit eines „lebenden“ Systems/ Settings was weiter wächst, auch durch andere Welten finde ich wirklich grandios
