Autor Thema: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?  (Gelesen 1143 mal)

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Die folgenden Kommentare sind aus dem Star Wars hat 85% seines Publikums verloren...-Thread. Die Diskussion welche Gesellschaftsstruktur die Erde in Star Trek hat (nicht pauschal zu verwechseln mit der Föderation) finde ich spannend. Damit wir das sauber von Star Wars trennen können, habe ich diesen neuen Thread aufgemacht.

Soweit die Diskussion:

Die Föderation ist im Grund ein sozialistisches Paradies, die Ferengi sind im Grunde die fiesen Kapitalisten, etc.


Pardon, aber das stimmt nicht. Die Föderation ist eine Art soziale Meritokratie. Es gibt zwar kein Geld mehr, aber offenbar eine Art sozialen Kredit. Denn wer sich für die Gesellschaft einsetzt/arbeitet bekommt viel mehr als andere. Ist man z.B. bei der Sternenflotte bekommt man das Appartement mit Blick auf den Eifelturm. Ist man z.B. hochrangig bei der Sternenflotte hat man Zugang zu Luxusappartements oder zu Villen, bzw. villenartigen Häusern. Macht man nix, stürzt man aber nicht in die Armut ab, man bekommt aber eben nicht das tolle Appartement, sondern irgendwo eine Wohnung. Man kann im Replimat repliziertes Essen essen, was nicht schlecht ist, aber eben nicht im Restaurant von Siskos Vater dinieren … man kann aber natürlich auch immer nett fragen.
Die Ferengi sind in der Tat fiese Kapitalisten, aber eher eine lustige Parodie darauf.


Die Theorie halte ich für nicht haltbar (auch wenn ich die Gesellschaft von Star Trek auch nicht für sozialistisch halte – einfach weil die politischen Systeme aus unserer Zeit nicht so recht in die utopistische Zukunft passen).

Picard sagt in TNG, dass es in der Föderation kein Geld mehr gibt, und jeder die Möglichkeit hat, sich nach seinen Wünschen zu entfalten. Jeder. Ohne Bedingungen.

Recht deutlich sieht man das an Joseph Sisko: was soll dieser denn für die Gesellschaft geleistet haben, um sich sein Nobelrestaurant zu "verdienen"? Er ist nicht (und war nie) Mitglied der Sternenflotte und hatte auch nie ein hohes Amt in der Föderation. Nach dem was wir über ihn erfahren, war er sein ganzes Leben lang nur Koch, mit sehr begrenztem Beitrag zur Gesellschaft.

Oder noch deutlicher: Robert Picard. Jemand mit einer deutlichen Anti-Technologie und Anti-Sternenflotte Einstellung (wie sein Vater auch, und nach dem was wir hören auch einige Generationen davor). Und trotzdem darf dieser "Weinberg-Hippie", der nicht nur nichts leistet, sondern sich auch aktiv gegen große Teile der Föderationsgesellschaft abgrenzt, in einer luxeriösen Villa, umgeben von weitreichenden Ländereien, leben. Ob die Starfleet-Admiräle auch solche Heimstätten vorweisen können? Zumindest sehen wir nichts derartiges.

Daher halte ich leistungsbasierte "Entlohnung" (in Form von social credits o.ä.) innerhalb der Föderation für eher unwahrscheinlich. Ich denke es ist eher so, wie Picard es gesagt hat: jeder kann sich frei entfalten, solange die dafür erforderlichen Ressourcen im Überfluss vorhanden sind, was auf der Erde auf die meißten Ressourcen zutrifft. Der einzige wirklich limitierende Faktor ist (neben Platz, je nachdem was man auf welchem Planeten machen will) Arbeitkraft - da man seine Restaurantbelegschaft oder Weinbauern nicht mit Geld bezahlen kann, muss man sie irgendwie anders motivieren, bei diesem Projekt mitzumachen (oder halt vollständig auf Technologie setzen, aber dann gibt es halt wenig, was das eigene Projekt wirklich einzigartig macht - und damit wenig positive Rückkoppelung durch zufriedene Klienten). Abgesehen davon kann jedes Mitglied der Föderation ein Restaurant eröffnen, oder ein anderes Projekt vorantreiben.
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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #1 am: 29.06.2026 | 11:22 »
Die Theorie halte ich für nicht haltbar (auch wenn ich die Gesellschaft von Star Trek auch nicht für sozialistisch halte – einfach weil die politischen Systeme aus unserer Zeit nicht so recht in die utopistische Zukunft passen).

Picard sagt in TNG, dass es in der Föderation kein Geld mehr gibt, und jeder die Möglichkeit hat, sich nach seinen Wünschen zu entfalten. Jeder. Ohne Bedingungen.

Recht deutlich sieht man das an Joseph Sisko: was soll dieser denn für die Gesellschaft geleistet haben, um sich sein Nobelrestaurant zu "verdienen"? Er ist nicht (und war nie) Mitglied der Sternenflotte und hatte auch nie ein hohes Amt in der Föderation. Nach dem was wir über ihn erfahren, war er sein ganzes Leben lang nur Koch, mit sehr begrenztem Beitrag zur Gesellschaft.

Oder noch deutlicher: Robert Picard. Jemand mit einer deutlichen Anti-Technologie und Anti-Sternenflotte Einstellung (wie sein Vater auch, und nach dem was wir hören auch einige Generationen davor). Und trotzdem darf dieser "Weinberg-Hippie", der nicht nur nichts leistet, sondern sich auch aktiv gegen große Teile der Föderationsgesellschaft abgrenzt, in einer luxeriösen Villa, umgeben von weitreichenden Ländereien, leben. Ob die Starfleet-Admiräle auch solche Heimstätten vorweisen können? Zumindest sehen wir nichts derartiges.

Daher halte ich leistungsbasierte "Entlohnung" (in Form von social credits o.ä.) innerhalb der Föderation für eher unwahrscheinlich. Ich denke es ist eher so, wie Picard es gesagt hat: jeder kann sich frei entfalten, solange die dafür erforderlichen Ressourcen im Überfluss vorhanden sind, was auf der Erde auf die meißten Ressourcen zutrifft. Der einzige wirklich limitierende Faktor ist (neben Platz, je nachdem was man auf welchem Planeten machen will) Arbeitkraft - da man seine Restaurantbelegschaft oder Weinbauern nicht mit Geld bezahlen kann, muss man sie irgendwie anders motivieren, bei diesem Projekt mitzumachen (oder halt vollständig auf Technologie setzen, aber dann gibt es halt wenig, was das eigene Projekt wirklich einzigartig macht - und damit wenig positive Rückkoppelung durch zufriedene Klienten). Abgesehen davon kann jedes Mitglied der Föderation ein Restaurant eröffnen, oder ein anderes Projekt vorantreiben.

Joseph Sisko bietet als Koch ein besonderes Produkt an, nämlich handgekochtes Essen. Immer wieder gibt es Beispiele in Star Trek warum "echte" Güter replizierten Gütern vorgezogen werden. Man trinkt lieber den echten Brandy, als den replizierten. Man geht lieber zu einem Schneider als dass man sich seine Klamotten repliziert, wie etwa Massenware, wie etwa Uniformen. "Echte" Gegenstände stehen also höher im Wert. Joseph Sisko bekocht gerne andere Leute leistet damit einen Beitrag zur Gesellschaft. Sein Restaurant läuft auch gut, das wird ja gezeigt. Im Rahmen seines "sozialen Kredits" steht ihm das also zu.

Bei Robert Picard ist es genau so. Er produziert "echten" Wein, unter der Familienmarke Chateau Picard. Also, hat auch er einen gewissen "sozialen Kredit".
Das Chateau Picard ist aber ein spannender Fall. Es wird soweit ich weiß nicht erklärt, warum die Familie Picard diese Ländereien behalten darf. Ich vermute, da wird es so etwas wie ein Alteingessenheit-schafft-Rechte-Gesetz vorliegen. Aber ohne die Ländereien könnte Robert die bekannte Weinmarke nicht produzieren. Da ist es egal ob er ein Weinberg-Hippie oder technologiefeindlich ist. Das ist wahrscheinlich sogar ein Vorteil oder gar Qualitätsmerkmal für die Konsumenten des Weins, die ein natürliches und kein repliziertes Produkt wollen.
Technisch gesehen könnte ich mir vorstellen, dass ein Sternenflottenadmiral auch den nötigen "sozialen Kredit" hat, um in einem Schloss zu leben. Aber vermutlich erfordert das (Selbst)Ansehen solch hoher Führungspersönlichkeiten auch eine gewisse Verpflichtung zur Effizienz. Der Admiral bräuchte keinen Weinberg, es sei denn, er baut Wein an, als Rentner. Wahrscheinlich könnte er das aber haben, wenn er wirklich wollte. Aber dann wohl nur einen Weinberg und nicht zehn. Die Heimstätten von Captains und Admirälen brauchen sich aber nicht zu verstecken. Und auch Junior-Offiziere wie Harry Kim bekommen begehrte Objekte.

Zwar gibt es sehr viel im Überfluss in Star Trek, aber bei weitem nicht alles. Wenn nun nur ein Appartement mit Blick auf den Eifelturm zur Verfügung steht, muss ja irgendwie entschieden werden wer es bekommt, wenn mehrere Leute es wollen. Es muss also irgendeine Art von Wertmaß oder eine Kompensation geben. Wahrscheinlich würde man sagen, Harry Kim ist bei der Sternenflotte, also ist sein Nutzen und Beitrag höher als der von Joseph oder Robert und deswegen bekommt Harry das Appartement. Das ist alles nicht unproblematisch, aber offenbar hat man auf der Erde einen funktionierenden Weg gefunden.

Übrigens, nur weil die Erde kein Geld nutzt, heißt es nicht, dass die Bevölkerung nicht irgendwelche geldwerten "Krediteinheiten" erwirtschaftet oder besitzt. Im Weltall gibt es andere Zivilisationen, die sehr wohl Geld benutzen. Das sind nicht nur die Ferengi, sondern z.B. auch die Klingonen oder die Cardassianer. Es gibt ja auch zivilen Raumflug und zivile Reisen auf andere Planeten. Da braucht man dann irgendeine Art von Zahlungsmittel. In Quarks Bar kann man ohne Latinum nicht trinken und spielen und da wird sogar einiges repliziert.  Woher hat Commander Riker seinen kleinen Latinumvorrat, um zu zocken? Auch wenn er alles gewonnen hat, er muss ja beim Start irgendeinen geldwerten Einsatz eingebracht haben.

Die Föderation, also auch die Erde, betreibt dazu umfangreichen interstellaren Handel. Auch da muss es etwas geben, um zu bezahlen und dies dann in den "Kredit" auf der Erde umzuwandeln.
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Offline Maarzan

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #2 am: 29.06.2026 | 11:39 »
Ich fürchte bei dem Worldbuilding zur Wirtschaft läuft es auf "Storyismus"  hinaus - es gilt, was ein Schreiber gerade braucht mit maximaler einer dünnsten Schicht Erklärung.
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Offline General Kong

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #3 am: 29.06.2026 | 12:15 »
Das denke ich auch. Jede Wirtschaft wird bestimmt von einem gewissen Mangel, denn nie ist alles gleichermaßen und gleiichzeitig im Überfluss vorhanden - wenige "freie" Güter wie (auf der Erde) Luft, Sonne, Wind ausgenommen (deshalb bezahlen wir nichts dafür.
Auf einem nicht-terrageformten Mars hätte auch Luft ein Preisschild, auf einer Welt mit Sonnenschein nur an einem Ort auch dieser.

Ohne dass ich Star Trek-Experte wäre (weit davon!) ist die Erde da einfach ein Idyll, wo man gut und gerne lebt und jeder machen kann, was er will und alles im Überfluss vorhanden ist - wahrscheinlich auch Luxusappartments mit Blick auf den Eifelturm, Weinberge und Luxusrestaurants. Und alle arbeiten so vor sich bin, wie sie mögen und mit Lust.

Letzte Haltestelle des wissenschaftlichen Sozialismus ...

Gibt es eingentlich eine Folge, wo es auf der Erde zu politischen Zerwürfnissen oder Krisen kommt, die definitiv nichts mit Borgs o.ä. zu tun haben, sondern innerweltlich? Die gehen doch nur zum Ausspannen da hin, oder?
Ist es ein Vogl?
Ist es ein geflügelter Gorilla?
Ist es eine fliegende fette Banane?
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(Könnte aber auch eine fette fliegende Banane sein ...)

Online Eismann

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #4 am: 29.06.2026 | 12:18 »
Ich kann mir vorstellen, dass auf der Erde tatsächlich mehr Landstriche der Natur überlassen sind als früher. Man braucht ja Land- und Forstwirtschaft nicht mehr für die Masse der Produkte.
Gleichzeitig werden Kunst und Kultur in der Föderation sehr wertgeschätzt. Wenn dann ein alter Kauz das "Opfer" auf sich nimmt, seine Zeit mit dem Anbau von Wein zu "verschwenden", und so eine alte Kulturtechnik aufrechterhält, warum nicht? Ansonsten wäre da vermutlich eh nur Buschland.

Offline Sashael

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #5 am: 29.06.2026 | 12:23 »
Ich fürchte bei dem Worldbuilding zur Wirtschaft läuft es auf "Storyismus"  hinaus - es gilt, was ein Schreiber gerade braucht mit maximaler einer dünnsten Schicht Erklärung.
This.

Wenn man versucht, da tiefer einzudringen, fällt das alles ziemlich schnell in sich zusammen.
Die Weingute der Picards und Boimlers scheinen ja keine Kommunen zu sein, sondern tatsächlich den Familien zu gehören. Und sie beschäftigen Angestellte. Auf nem Weingut zu arbeiten ist jetzt aber auch kein Job, um den sich jeder reißen würde, wenn es da keine Kompensation für die geleistete Arbeit geben würde.
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Offline Holothuroid

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #6 am: 29.06.2026 | 12:38 »
Es gibt Federation Credits. Crusher nutzt die in Mission Farpoint, um eine Stoffbahn zu erwerben.

Die Ferengi sind auch nicht wirklich Kapitalisten, wie wir sie heute haben. Anscheinend sind in deren Wirtschaftsmodell die allermeisten Unternehmungen inhabergeführt. Jemand hat ein Schiff und nutzt es, zum Handeln oder für Piraterie. Jemand hat eine Cola-Fabrik oder handelt Waffen oder hat eine Bar. Das kann zugeben auch daran liegen, dass die Autoren unseren aktuellen Kapitalismus nicht so ganz begriffen haben, aber im Ergebnis wirkt es recht betulich im Vergleich.

Was die Erdgesellschaft angeht, gibt es ein paar Dinge, die offenbar nicht unbegrenzt zu haben sind: Raumschiffe und Land. Land scheint in zumindest in gewissem Rahmen erblich zu sein. Raumschiffe bekommt man als Privatperson nicht so leicht. Laut DS9 ist auch die Verwendung des Transportersystems rationiert.

Die Aussage, dass es "kein Geld" gebe, lässt unser Erklärbär Picard in The Neutral Zone gegenüber Ralph Offenhouse fallen, der seine Anlagen checken will. Wenn wir das operationalieren, gibt es mindestens kein Geld in dem Sinne, dass Offenhouse seine Anlagen checken kann. Wenn es eine Währung gibt, kann man sie jedenfalls nicht für Zinsen auf unbegrenzte Zeit zur Bank bringen. Denkbar wäre z.B. ein System aus Regionalwährungen oder Vereinen. D.h. Restaurant Sisko nimmt New Orleans Regio Dollar oder so etwas, woran Papa Sisko und seine Mitarbeiter verdienen. Womöglich akzeptieren die auch mehere komplementäre Währungen.

Gibt es eingentlich eine Folge, wo es auf der Erde zu politischen Zerwürfnissen oder Krisen kommt, die definitiv nichts mit Borgs o.ä. zu tun haben, sondern innerweltlich? Die gehen doch nur zum Ausspannen da hin, oder?

Paradise Lost. Das ist aber eher politisch-militärisch als ökonomisch und ist aus anderen Gründen eine Dose Sandwürmer.
Let's Go To Magic School - Wenn man einen Zauberschulroman liest (und davon gibt's viele), lernt man mit den Charakteren über die Welt und die Magie. In diesem PbtA-Spiel, spielt ihr um herauszufinden, wie es mit Welt und Magie steht.

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #7 am: 29.06.2026 | 12:54 »
Ohne dass ich Star Trek-Experte wäre (weit davon!) ist die Erde da einfach ein Idyll, wo man gut und gerne lebt und jeder machen kann, was er will und alles im Überfluss vorhanden ist - wahrscheinlich auch Luxusappartments mit Blick auf den Eifelturm, Weinberge und Luxusrestaurants. Und alle arbeiten so vor sich bin, wie sie mögen und mit Lust.

Wenn ich zynisch sein wollte, könnte ich mir ja überlegen, daß wir bei Star Trek in der jeweiligen Settinggegenwart überhaupt nur die Erde der "wichtigen" Leute (Sternenflottenpersonal und aufwärts) zu sehen bekommen -- insbesondere fallen mir spontan keine Orte abseits von Nordamerika oder Europa ein, die irgendeine Show oder ein Film irgendwann besucht hätte. Wer sagt uns also, daß die Leute, die im Setting vom großen Fortschritt und der Abschaffung der Geldwirtschaft erzählen, nicht schon die ganze Zeit selbst in ihrer eigenen Luxusblase leben und diese als so selbstverständlich betrachten, daß sie eventuell auf Erden immer noch bestehende Mißstände schon gar nicht mehr auf dem Schirm haben oder alternativ so richtig Erste-Direktive-mäßig als "Das ist halt die Kultur dieser Leute, die könnten anders, wollen aber nicht, und da mischen wir uns auch nicht ein!" vor sich selbst weghandwedeln? (Daß es solche Verhaltensweisen im größeren Star-Trek-Universum allemal gibt, zeigen diverse Folgen ja gerade recht unverblümt...)

Wohlgemerkt, ein bißchen Utopie will ich schon auch und entsprechend ist der obige Absatz mehr als Verschwörungstheorie zu verstehen...aber daß man schon um die Frage "Ist das, was uns im Setting als 'die Erde' präsentiert wird, eigentlich wirklich repräsentativ?" herum so relativ leicht eine spinnen kann, mag aufzeigen, daß wir tatsächlich relativ wenig Konkretes wissen.

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #8 am: 30.06.2026 | 12:14 »
Wer sagt uns also, daß die Leute, die im Setting vom großen Fortschritt und der Abschaffung der Geldwirtschaft erzählen, nicht schon die ganze Zeit selbst in ihrer eigenen Luxusblase leben und diese als so selbstverständlich betrachten, daß sie eventuell auf Erden immer noch bestehende Mißstände schon gar nicht mehr auf dem Schirm haben oder alternativ so richtig Erste-Direktive-mäßig als "Das ist halt die Kultur dieser Leute, die könnten anders, wollen aber nicht, und da mischen wir uns auch nicht ein!" vor sich selbst weghandwedeln? (Daß es solche Verhaltensweisen im größeren Star-Trek-Universum allemal gibt, zeigen diverse Folgen ja gerade recht unverblümt...)
Hochinteressanter Gedanke! Man stelle sich vor, autokratische Staaten auf der Erde hätten sich nicht angeschlossen, natürlich damit die Autokraten Autokraten bleiben können, und dann isolierte Zonen des Rückschritts bilden. Sowas wie Nordkorea hätte dann vielleicht sogar bodengestützte Raumfahrttechnik, könnte aber nicht in den Raum, weil dass dann Föderationsraum wäre... :o
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Offline First Orko

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #9 am: 30.06.2026 | 12:43 »
Welche Erde? Die TOS-Erde, die sich Gene Roddenberry (vermutlich) so gewünscht hat? Der hatte ja durchaus recht idealistisch-humanistische Ideale, von denen sich die Autor·innen allmählich zumindest teilweise immer mehr verabschiedet haben.
Oder die etwas ambivalentere Next Generation-Erde?
Oder die Star Trek: Picard - Erde, welche die Utopie schon deutlicher aufbricht und auf eine 2-Klassen-Gesellschaft hindeutet?
Oder die Spiegeluniversums-Erde?
Oder die First Conctact - Borg haben gewonnen-Erde?  ~;D

Im Wesentlichen läuft es wohl doch darauf hinaus:

Ich fürchte bei dem Worldbuilding zur Wirtschaft läuft es auf "Storyismus"  hinaus - es gilt, was ein Schreiber gerade braucht mit maximaler einer dünnsten Schicht Erklärung.

Vielleicht mag man dem einen oder anderen Autor·innen-Team zugute halten, dass sie ein paar alte Episoden mal geguckt und querreferenziert haben. Aber Konsistenz sucht man da vergeblich.

Ich persönlich fand den Gedanken reizvoll, dass wir tatsächlich den reinen Kapitalismus/Konsumismus überwunden hätten, indem all das, was man heutzutage so in seine Bude stellt bequem replizieren kann. Wer also einfach nur bequem leben und zum Beispiel seine Familie aufziehen will ohne mit Erwerbstätigkeit, Betreuung, Transport, Vebrauchswaren in ständig änderden Größen usw. jonglieren zu müssen, der kann das tun. Quasi Sozialismus mit funktionierender Produktion und guter Qualität.

Darüber hinaus geht es dann um Selbstverwirklichung und Individualisierung: Wer das Bedürfnis hat, irgendwie herauszustechen (sei es mit Besitz oder mit Ruhm) der sucht sich einen Bereich, wo er selbst etwas schafft (baut also Wein an, kocht oder sowas) oder geht zur Sternenflotte, verdient sich damit (Sozial- oder Konsum-)Credits und kauft sich ECHTHEIT.

Eine Rollenspielsammlung mit ALLEN jemals erschienenen DnD-Werken? Easy, kann man sich replizieren. Aber auf ECHTEM Papier gedruckt und in ECHTE Holzregale (beides durch Geruch identifiziertbar) gestellt...? DAS muss man dann bezahlen. Wem also Status wichtig ist, der muss dafür was tun. Wer genügsam ist kann dafür aber besser leben als die Armen in heutigen Industrieländern.

Gemessen an dem, wo sich unsere Welt gerade hinbewegt, wäre das auch meine Wunscherde denk ich. Man darf auch nicht vergessen, dass sich die Bevölkerung auch drastisch reduziert hat, auch wenn glaub ich nie gesagt wird, wie sie sich nach First Contact wieder entwickelt  :think: Das heißt das Thema Ressourcen, Energie und Nachhaltigkeit kann man mit dem Technologiesprung gut in den Griff kriegen was dann diverses Konfliktpotential gar nicht erst entstehen ließe.
« Letzte Änderung: 30.06.2026 | 12:47 von First Orko »
It's repetitive.
And redundant.

Dir ist schon klar, dass es in diesem Forum darum geht mit anderen Leuten, die nix besseres mit ihrem Leben zu tun haben, um einen Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass wir Elfen wären.

Offline Eisenmeile

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #10 am: 30.06.2026 | 20:39 »
Joseph Sisko bietet als Koch ein besonderes Produkt an, nämlich handgekochtes Essen. Immer wieder gibt es Beispiele in Star Trek warum "echte" Güter replizierten Gütern vorgezogen werden. Man trinkt lieber den echten Brandy, als den replizierten. Man geht lieber zu einem Schneider als dass man sich seine Klamotten repliziert, wie etwa Massenware, wie etwa Uniformen. "Echte" Gegenstände stehen also höher im Wert. Joseph Sisko bekocht gerne andere Leute leistet damit einen Beitrag zur Gesellschaft. Sein Restaurant läuft auch gut, das wird ja gezeigt. Im Rahmen seines "sozialen Kredits" steht ihm das also zu.

Und wo bekommt er das Restaurant her? Das hat er ja nicht bei Geburt.

Da gibt es zwei Möglichkeiten:
Szenario A: Er spart seine social credits, bis er irgendwann genug hat, um sich sein Restaurant (sowie reale Zutaten fürs Kochen, Personal, etc.) leisten kann. Das bedeutet, dass er erstmal anders einen Beitrag zur Gesellschaft leisten muss, um sich die credits zu verdienen, bevor die credits durch das Restaurant reinrollen.
Szenario B: Er geht in Büro der Föderation und sagt "Ich bin ein guter Koch, der eine Speise zubereitet, die es noch nicht so häufig gibt. Kann ich bitte ein Restaurant haben?" - und die geben ihm dann ein Restaurant. Dann sucht er sich Leute, die gerne organische Zutaten anbauen/züchten und geht eine Kooperation mit denen ein, ebenso mit Leuten die Interesse am Restaurant haben.

Szenario A finde ich persönlich ziemlich dystopisch, weil dort die Leistung nichts mit dem zu tun hat, wofür die Credits dann eingesetzt haben. Man kann mit einem recht nutzlosen Job (wie Sternenflotten-Admiral  ;) ) Credits erwirtschaften, welche einem dann Zugang zu einem Liebhaberei-Projekt ermöglichen, für welches man absolut nicht qualifiziert ist. Während jemand mit Kompetenzen auf dem Gebiet wieder buckeln muss, um überhaupt da hin zu kommen. Und wenn das Projekt krachend scheitert (egal ob wegen fehlender Fähigkeiten, oder weil das Restaurant von einem Dominion-Selbstmordattentäter weggespengt wird), dann verkraftet man das besser gestellte Ex-Admiral problemlos, während es für den passionierten Koch das schnelle Ende des Traums vom eigenen Restaurant sein kann.
Das alles passt nicht wirklich zum Gedanken der Utopie, die Gene Roddenberry angestrebt hat.

Zitat
Zwar gibt es sehr viel im Überfluss in Star Trek, aber bei weitem nicht alles. Wenn nun nur ein Appartement mit Blick auf den Eifelturm zur Verfügung steht, muss ja irgendwie entschieden werden wer es bekommt, wenn mehrere Leute es wollen. Es muss also irgendeine Art von Wertmaß oder eine Kompensation geben. Wahrscheinlich würde man sagen, Harry Kim ist bei der Sternenflotte, also ist sein Nutzen und Beitrag höher als der von Joseph oder Robert und deswegen bekommt Harry das Appartement. Das ist alles nicht unproblematisch, aber offenbar hat man auf der Erde einen funktionierenden Weg gefunden.

Ich denke das hat neben Verfügbarkeit auch mit Bedarf zu tun. Captains und Admiräle brauchen nicht unbedingt ein ausladendes Schloss auf der Erde (zumindest nicht während ihrer aktiven Dienstzeit, wo sie sowieso 99% der Zeit nicht auf der Erde sind - als Geschenk für den Ruhestand kann das was anderes sein). Und jemand der oft in den weiten des Weltalls unterwegs ist (wie Harry Kim) hat eher Bedarf an einem besonders schönen Appartment für den Landurlaub auf der Erde (weil dieser nicht so oft passiert), als jemand der auf dem Mars stationiert ist, und einmal pro Monat die Erde besucht. Selbst wenn der Mars-Offizier einen wesentlich höheren Rang als Harry Kim hat.

Zitat
Es gibt Federation Credits. Crusher nutzt die in Mission Farpoint, um eine Stoffbahn zu erwerben.

Ja, weil Deneb IV kein Mitglied der Föderation ist. Auch bei TOS gibt es Fälle, wo Credits erwähnt werden, aber auch wieder im Kontext der Bezahlung von nicht-Föderationsmitgliedern.
Daher denke ich, dass es sich um eine Außenhandelswährung handelt, mit der Resourcenstrom aus der Föderation heraus kontrolliert werden soll. Andere Planeten können mit Credits dann Waren und Dienstleistungen von der Föderation erhalten, ohne selbst Mitglied zu sein (was für die Föderation ein erheblicher Mehraufwand ist - da dafür Raumschiffe bereitgestellt werden müssen). Im Gegenzug muss sich die Föderation nicht um den Aufbau eines Supportnetzwerks außerhalb ihres Raumes machen, sondern die Offiziere können ihren Bedarf auf nicht-Mitgliedswelten decken - vermutlich werden Offiziere auch im Umgang mit Credits geschult, oder haben Limitierungen, wieviel sie ausgeben dürfen.

Offline unicum

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #11 am: 30.06.2026 | 21:26 »
ih bin ja der Meinung "den Kapitalismus in seinem Lauf, den halten weder Ochs noch Esel auf."
Star Treck sah ich als etwas mit "Bedingungslosem Grundeinkommen" auf den Kernwelten. Aber ansonsten durchaus etwas das irgendwie mit Wärhungen arbeitet - etwa: "In Gold gepresstes Latinum" Ja es gibt da ein paar Sachen die dem wiedersprechen aber im ernst?
Aber ja ich denke da ist das ein oder andere nicht wrrklich fest im Canon verankert und jeder Drehbuchautor macht da seinen eigenen Käse. wir ärgern uns bei einem RPG Abenteuer wenn es mistig ist und Logoklöcher hat aber hier? Ach ne ist nicht.

Meine Antiburner sind "Pilzantrieb" und noch sehr viel mehr die Explusion aller Dilitiumvorräte in der Milchstrasse,... ach was im gesammten Universum,... Antiburner deswegen weil Star Treck früher immer eher auf der seite war das es glaubwürdig sein konnte wir haben in der Oberstufe mit unserem Physikprofessor über den Warpantrieb gesprochen WTF und nun so ein "Krahm" Star Treck ist seitdem für mich kein SF mehr sondern nur noch F. (was Star wars eh schon immer war, aber auch da: der Sprung auf "Die Macht" nach "Mitocondrianer,... oder so ähnlich" warum bitte? Warum macht man sowas?

Dahingehend auch die Sache das die Apokalypse welche über die Föderation gebrochen ist so ziemlich alles was Rodenberry wolte in den Arsch getreten hat.

Offline Talasha

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #12 am: 30.06.2026 | 22:01 »

Meine Antiburner sind "Pilzantrieb" und noch sehr viel mehr die Explusion aller Dilitiumvorräte in der Milchstrasse,... ach was im gesammten Universum,... Antiburner deswegen weil Star Treck früher immer eher auf der seite war das es glaubwürdig sein konnte wir haben in der Oberstufe mit unserem Physikprofessor über den Warpantrieb gesprochen WTF und nun so ein "Krahm" Star
Ja, dabei hätten sie einfach was mit dem Omegazeug machen können, selber Effekt aber halt passend und nicht neu.
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Offline Eisenmeile

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #13 am: 1.07.2026 | 00:06 »
"den Kapitalismus in seinem Lauf, den halten weder Ochs noch Esel auf."

Meine Frau hat immer gesagt (eigentlich bezogen auf das ursprüngliche Zitat, aber es passt auch auf den Kapitalismus):
"Natürlich halten Ochsen und Esel ihn nicht auf - die sind ja viel zu sehr mit anschieben beschäftigt!"

Ich mag aber an Star Trek, dass Fehler korrigiert werden können, und die Menschen sich bessern. Dass wir ab 1989 schrittweise bestimmte menschenverachtende Auswüchse des Sozialismus losgeworden sind (was noch 5 Jahre vorher niemand glauben konnte) zeigt, dass die Menschheit ab und zu auch mal was richtig macht, und dass man nichts als unveränderlich hinnehmen sollte.
Oder mit den Worten von Gene Roddenberry:
“The human race is a remarkable creature, one with great potential, and I hope that 'Star Trek' has helped to show us what we can be if we believe in ourselves and our abilities."

Offline Mithras

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #14 am: 2.07.2026 | 10:52 »
Derailing hier von mir, gerne wo anders hin packen: ich hatte angefangen DS9 zu gucken, Erste Staffel letztes Jahr auf Netflix. Danach wollte ich TOS schauen. Beides habe ich noch nie gesehen vorher. Jetzt gibt es dort anscheinend keine einzige Serie mehr. Wo kann ich das ohne großen Aufwand gucken OHNE zusätzliche kosten, Streaming oder DVD kaufen?
Ich habe mit Hârnmaster 1 auch Conan, Warhammer und OSR Abenteuer geleitet.

"Le jeu c'est sérieux!"

Tolkien ist stark überbewertet und seine Bücher nach Der kleine Hobbit furchtbar zäh und langatmig. Das beste was er zustande gebracht hat, war die Vorlage für die Drei besten Fantasyfilme zu liefern, die bisher gedreht wurden.

Ich spiele lieber AD&D statt Pathfinder und Cyberpunk 2020 statt Shadowrun.

Offline Holothuroid

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #15 am: 2.07.2026 | 21:32 »
Ja, weil Deneb IV kein Mitglied der Föderation ist. Auch bei TOS gibt es Fälle, wo Credits erwähnt werden, aber auch wieder im Kontext der Bezahlung von nicht-Föderationsmitgliedern.
Daher denke ich, dass es sich um eine Außenhandelswährung handelt, mit der Resourcenstrom aus der Föderation heraus kontrolliert werden soll. Andere Planeten können mit Credits dann Waren und Dienstleistungen von der Föderation erhalten, ohne selbst Mitglied zu sein (was für die Föderation ein erheblicher Mehraufwand ist - da dafür Raumschiffe bereitgestellt werden müssen). Im Gegenzug muss sich die Föderation nicht um den Aufbau eines Supportnetzwerks außerhalb ihres Raumes machen, sondern die Offiziere können ihren Bedarf auf nicht-Mitgliedswelten decken - vermutlich werden Offiziere auch im Umgang mit Credits geschult, oder haben Limitierungen, wieviel sie ausgeben dürfen.

Jein. Bolarus hat ne Bank. Und die ist kein Museum, weil Morn hat die ausgeraubt. Es sei denn wie behaupten, die Bolarus ist kein Mitglied der Föderation.

Worüber wir hier reden ist die New Earth Economy. Andere Mitgliedswelten machen andere Dinge. Offenbar.

Aber wir können davon ausgehen, dass die Sternenflotte nach Erd-Geflogenheiten arbeitet. Andere Mitgliedswelten haben ja nach wie vor ihre eigenen Flotten. Insofern hast du Recht.


Let's Go To Magic School - Wenn man einen Zauberschulroman liest (und davon gibt's viele), lernt man mit den Charakteren über die Welt und die Magie. In diesem PbtA-Spiel, spielt ihr um herauszufinden, wie es mit Welt und Magie steht.

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Re: [Star Trek] Welche Gesellschaftsstruktur hat die Erde?
« Antwort #16 am: 3.07.2026 | 12:32 »
Danke für den Hinweis mit den Federation Credits. Das hatte ich überhaupt nicht auf den Schirm.  :o
Mit einem 7er-Set, stehen ganze Universen offen.