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Alle D&D-Neuheiten für 2027, die gestern auf der Gen Con vorgestellt wurden
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tarinyon:
Es fehlt halt sowas wie Eberron bei D&D 3. Ein Setting, was den Zeitgeist einfängt und gleichzeitig die Regeln settingintrinisch einbindet. Aber dazu sind die Regeln wahrscheinlich zu beliebig mittlerweile...
Leonidas:
Vielleicht ist der Zeitgeist ja auch schon so fragmentiert, dass der Begriff einen Plural bräuchte.

Ein Zeitgeist wäre mMn zB Autoritarismus und Ausbeutungsexzesse „angemessen“ zu thematisieren. Dafür wäre Dark Sun ja eigentlich prädestiniert, aber das wird WotC mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht tun, sondern statt dessen mit ab18-Gewaltorgien ablenken.
kenderfriend:
Ich habe mit meinem Sammlungsaufbau bei D&D 5e aufgehört, aber die Tatsache, dass Ghostfire Gaming als Partner für Ravenloft gefunden wurde, ist interessant. Ghostfire hat u.a. in den letzten Jahren die Dungeon Dudes mit Drakkenheim begleitet. Und da mir Drakkenheim (sehr!) gut gefällt, werde ich hier dennoch meine Augen offenhalten.

Kobold Press als Partner für Forgotten Realms ist auch nicht uninteressant...

Dass sich WotC mit Dark Sun an "18+" herantraut, ist ebenfalls spannend. Die Spieler, die mit 5e "Gross geworden sind" (also vermutlich nicht die Meisten aus diesem Forum ;-)) sind nun auch volljährig und damit eine gute kommerzielle Zielgruppe. Ungeachtet dessen, finde ich die Spartensegmentierung mit einer politically-correct-freieren Sparte einen guten Move.

Finally: Das ermöglicht perspektivisch eine Neuauflage des Book of Vile Darkness für 5e/5.5e.
Boba Fett:

--- Zitat von: tarinyon am 31.07.2026 | 10:30 ---Es fehlt halt sowas wie Eberron bei D&D 3. Ein Setting, was den Zeitgeist einfängt und gleichzeitig die Regeln settingintrinisch einbindet. Aber dazu sind die Regeln wahrscheinlich zu beliebig mittlerweile...

--- Ende Zitat ---

Naja, da macht Daggerheart doch vor, wie es funktionieren kann.
Dessen Campaign Frames sind sicherlich auch nicht superneue Ideen, aber ich finde die Auswahl schon geschickt und moderner.
Motherboard, Koloss der Dürrlande und Bestien-Bankett sind zwar auch nur eine Zusammenmischung von Settings anderer Medien.
Besonders Motherboard mag ich richtig leiden, aber ich war auch ein Horizon Zero Dawn Fan…

Vor allem wäre das ein Konzept, das auch aufgehen könnte. Ein Buch mit Kurzbeschreibungen von Settings, umfangreich genug, dass Spielleiter sich daraus bedienen können, aber eben nicht superumfangreich und dann wartet man aufs Feedback. Und was besonders gut ankommt, kriegt ein eigenes Settingbuch und ein Kampagnenabenteuer…
Leonidas:
Wie bringt ihr denn „ab18“ mit „political correctness“, bzw. deren Abwesenheit, in Verbindung? Was erwartet ihr da inhaltlich?
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