Autor Thema: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie  (Gelesen 914 mal)

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ALIEN

The Lost Worlds

Akt I

Das Ende einer Kolonie


Ihr seid am Ziel eurer ersten Mission angekommen. Es gab keine Schwierigkeiten beim Sprung  und jetzt liegt er vor euch KOI-2650.01. Duch die Cockpitverglasung der Solovetsky Island könnt ihr den Planeten sehen. Ein braunroter kreisrunder Fleck in der Schwärze des Weltalls. Am Rande des Sichfeldes, der braunrote Riesenstern um den KOI-2650.01 kreist. Keiner von euch hat nach dem Aufwachen viel gegessen, viel zu angespannt und ungeduldig wart ihr eurem Ziel näher zu kommen. Endlich, nach so vielen Jahren, so langer Zeit, die Kälteschlafphase und die Folgen sind vergessen bei diesem Anblick. Der schlechte Geschmack im Mund nach dem Aufwachen, mal wieder, die Übelkeit. All das ist der Spannung gewichen Neuland zu betreten, oder erneut Neuland zu betreten. Die Kolonie da unten hatte das letzte mal vor über 75 Jahren Kontakt zu dem Rest der Menschheit und ihr werdet die ersten sein, welche diesen wieder aufnehmen.
« Letzte Änderung: 1.08.2026 | 12:53 von Outsider »
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Offline pharyon

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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #1 am: 8.08.2026 | 22:08 »
Arthur

So friedlich sieht er von hier oben aus. Als wenn nichts gewesen wäre. Oder als ob das, was geschehen ist, den Frieden wiederhergestellt hätte. Arthur hängt kurz seinen Gedanken nach.

"So genug gesehen, fürs Erste. Alle melden sich in 10 Minuten in der Messe. Erstes Briefing. Auf uns wartet Einiges an Arbeit. Je schneller wir die aufnehmen, desto schneller wissen wir, was hier los ist." Arthur wirft seinem Bruder einen kurzen Blick zu, wendet sich dann zur Messe. Ein Captain geht mit gutem Beispiel voran.
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #2 am: 18.08.2026 | 11:48 »
John

10 Minuten, wenig Zeit...

John begibt sich zum Sensorpult, um eine Abtastung der Planetenoberfläche mit Fokus auf den bekannten Standort der Kolonie zu veranlassen.
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #3 am: 22.08.2026 | 15:21 »
Ein wenig fühlt sich Arthur an die Versammlung an Bord der USCSS Iyanla erinnert, nur das er jetzt an dem Pult steht und die Crew ihn gespannt anblickt. Alle sind da, haben sich gesetzt und es lastet eine angespannte Stimmung über der Versammlung. Ein Räuspern, ein paar gemurmelte Wort, aber eigentlich wollen alle nur hören was es Neues gibt und was der Captain für Befehle hat.

Im Raum ist das Licht gedämpft und alle Augen ruhen auf Arthur.

10 Minuten waren in der Tat nicht viel Zeit für John überhaupt irgendwelche Informationen über ihren Zielort herauszufinden. Schon gar kein planetenweiter Scan. Was er sagen konnte, dass da unten war eine karge, steinige Landschaft mit wenigen Sukkulenten ähnlichen Pflanzen. Trocken, Windig, aber nicht heiß, die Temperatur lag nur knapp über 10° Celsius. Wasser gab es wenig, weswegen auch die Wolkendecke eher spärlich war, das Wasser was es gab musste man suchen. Beeindrucken war ein riesiger Canyon, eine Verwerfung die sich fast einmal komplett um den Planeten zog. Ein Gewirr aus Schluchten und steil abfallenden Felswänden mit Ebenen darin welche nur durch aufragende, flache Felsberge unterbrochen wurde. Sandstürme, die gabs. Das könnte ein Problem werden, selbst mit bloßem Auge war aus dem Cockpit eine breit Windfront zu sehen die den Staub vor sich herpreitschte und zu hohen Wokenbergen auftürmte. Was aus dem All wie eine zerfaserte Rauchwolke mit scharfer Bruchkante an der Front und dahinter ausschweifenden Verlauf wirkte musste dort unten ein Inferno aus peitschendem, feinen Sand sein.

Was John aber noch mehr Sorgen machte, es gab keine Energiesignaturen. Kein Funkverkehr. Keine Radarwellen, nichts was darauf hindeutete, dass dort unten jemand auf ihre Ankunft aufmerksam geworden war, oder dass es überhaupt technische Einrichtungen gab. Es war sicherlich zu früh um endgültige Schlüsse zu ziehen und die Zeit viel zu knapp, aber auf den ersten Blick deutete nichts auf menschliches Leben, oder gar Terraforming und Industrialisierung hin. Auch nicht am ehemaligen Standort der Hauptkolonie. Über eine Millionen Einwohner und keiner lud sein Com auf. Das war kein gutes Zeichen. 
« Letzte Änderung: 22.08.2026 | 15:23 von Outsider »
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Offline darkeye

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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #4 am: 26.08.2026 | 10:16 »
John
im Gang vor dem Briefing-Raum


"Art, warte kurz." Er lehnt sich zu ihm, um ihm leise zuzuflüstern "Der Planten-Scan läuft, wird aber noch einige Zeit brauchen. Aktuell sieht es so aus, das ich meine Wette gewinne. Aber es scheint noch Pflanzen zu geben und Atmosphäre - vielleicht ist sie sogar Atembar? Genaueres später, ich denke so in einer Stunde, dann hatte die Sensoren genug Zeit, den Planeten aus der Umlaufbahn abzuscannen."

Er huscht vor dem Captain in den Meeting-Raum und setzt sich auf seinen Stammplatz in der letzten Reihe.
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #5 am: 27.08.2026 | 11:58 »
Cpt. Arthur Nicholas Douglas - Briefingraum

Nach und nach waren alle eingetroffen. Jetzt kann es losgehen. Arthur räuspert sich noch einmal, nimmt einen Schluck Wasser, damit auch die letzten Zwischengespräche verstummen können. "Wir sind am Ziel unserer ersten Mission angekommen. Die ersten Scans geben noch nicht viel her. Es gibt Pflanzen. Noch haben wir keine Zeichen der Kolonie gefunden." Arthur wartet kurz, bis er weitermacht. "Wir gehen da nicht blind runter. Bleiben im Orbit, machen erst einen planetenweiten Scan, so gut es uns gelingt. Wie ist das Wetter? Ist die Atmosphäre zur Not atembar? Wo gibt es Anzeichen der Kolonie? Gibt es igrendwelche Signale oder zumindest Hinweise? Während sich ein Teil von uns um diese Fragen kümmert, checkt der Rest den Zustand des Schiffs oder bereitet die Ausrüstung vor. Noch Fragen?"
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #6 am: 29.08.2026 | 15:45 »
Fragen gab es keine, alle brannten darauf die Mission fortzusetzen und vielleicht bald einen Fuß auf festem Boden zu setzen. So schnell wie sich die Leute versammelten hatten gingen sie auch wieder auseinander um den Anweisungen ihres Captains folge zu leisten.

Ein Update des Scans erschient auf Johns Datenpad. Die Analyse der Atmosphäre war vielversprechend, dünn aber atembar. Vergleichbar mit einer Erdatmosphäre auf 2500 - 3000m Höhe. Jedoch waren in dem Staub eine Menge Schadstoffe gebunden. Ein Zeichen dafür, dass die Minenaktivitäten sehr intensiv gewesen sein müssen. Ein Großteil der Schadstoffe war aber im Boden gebunden, Staub über längere Zeit einzuatmen stellte ein Risiko da. Wobei die kritische Menge hier eher in Monaten oder Jahren zu bemessen war als in Stunden oder Tage. Ganz anders sah es jedoch aus, wenn der Staub massenhaft aufgewirbelt werden würde. John musste an den riesigen Sandsturm denken welcher selbst vom Orbit aus zu sehen war. Die Luft innerhalb solcher Stürme und sicherlich noch Tage danach war ohne Atemgeräte nicht zu empfehlen.
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #7 am: 31.08.2026 | 09:20 »
John
am Sensorpult


John sieht sich die Messwerte genauer an. Er teilt Jones mit, das die Hazermad-Anzüge gecheckt werden müssen, vor allem die Sauerstofftanks.

Dann programmiert er die Scanner für einen Tiefenscan des Bereichs der alten Kolonie. ...mal sehen, ob nicht doch noch was da ist...Raketenwürmer...
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #8 am: 1.09.2026 | 13:17 »
Am Standort der alten Kolonie und der Bergbauanlage sind an der Oberfläche nur verlassene Ruinen übrig, welche seit mehreren Jahrzehnten der Witterung überlassen sind. Es sieht so aus als wäre die Kolonie darauf angewiesen gewesen Lebensmittel und Wasser zu importieren. Die Aufzeichnen besagen, dass die Bergbauaktivitäten nach einer knapp zehnjährigen Phase des Terraformings eingesetzt haben, sicher lange bevor die Atmosphäre oder die Umwelt für den Anbau von Feldfrüchten geeignet gewesen war. Ausgedehnte Agrarmodule haben die Kolonie versorgt, aber am Ende scheinen die nicht ausgereicht zu haben.

Was unter der Erde liegt bleibt dem Scan weitestgehend verborgen. Zu viele Interferenzen durch die Metalle im Boden, die Minenstrukturen. Das ist kein Job für einen Orbitalscan. Da müsste man schon genauer nachsehen. Wichtig ist auch die Black Box der Kolonie zu bergen, die dort unten irgendwo in den Ruinen zu finden sein muss.
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #9 am: 2.09.2026 | 15:27 »
John

...was für ein Boden, da sind ja mehr Anolamien als Staub in dieser Atmosphäre...

John tüftelt weiter an den Einstellungen der Scanner bis er einen mäßigen Lageplan der Überreste der Kolonie erzeugen kann, dann lässt er MU/TH/ER die wahrscheinlichsten, ehemaligen Funktionen den einzelnen Ruienen zuweisen, so dass eine Karte für den Außentrupp erstellt werden kann.
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #10 am: 3.09.2026 | 13:34 »
Der Scan der Kolonie war ernüchternd, oder auch ein Beweis dafür was für Kräfte dort unten wirkten. Die Strukturen waren grob zu erkennen, aber die letzten hundert Jahre hatten ihre Spuren hinterlassen. Ein Windpark in der Nähe der Kolonie bestand nur noch aus korrodierten Masten welche aus dem Sand und Gestein in die Höhe ragten. Die Flügel mussten irgendwo dazwischen liegen. Die Gebäude wirkten geschliffen und von der sechs Meter hohen Sturmwand welche die Kolonie an der Hauptwetterseite abschirmte und den Landeplatz umspannte konnte man sehen wieviel Sand über die Jahre daran aufgetürmt wurde. Alle Antennen, oder Kommunikationsanlagen, einfach alles was über die Sturkturen hinausragte war verschwunden. Der Atmosphärenprozessor lag abeits der Kolonie und wirkte im Scan wie die Pyramide einer alten Zivilisation auf der Erde. Der Prozessor schien heruntergefahren worden zu sein, es hatte keine Kernschmelze gegeben und die Grundstruktur war unbeschädigt.

Welche der buckeligen Containerhaufen das Haupt- und Verwaltungsgebäude war konnte John nicht mehr sagen. Er hätte es gern, aber der Planet hatte der Kolonie übel mitgespielt.
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #11 am: 3.09.2026 | 17:04 »
John

John stellt die spärlichen Informationen zusammen und fügt die Kart hinzu, dann läd er alles auf die Datenpads für das Außenteam.

Er geht Arthur suchen, um mit ihm die Befunde des Scanns zu besprechen.
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Offline pharyon

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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #12 am: 13.09.2026 | 21:32 »
Arthur
an einem Schreibtischplatz der USCSS Solovetsky Island


Arthur schaut sich die Berichte an, die er bisher erhalten hat. Der wichtigste Bericht fehlt jedoch noch. Wo ist die Kolonie? Wie ist ihr Zustand? Ohne genauere Anhaltspunkte wuürde es schwer sein, die Landungscrew optimal aufzustellen.

Er hört langsam wie John sich ihm nähert. "Was hast du für mich?"
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #13 am: 14.09.2026 | 13:20 »
Kurz bevor John eintrifft erscheint Emily Quintana, die unabhängige Beraterin aus den United Americas, bei Arthur.

„Captain, ich habe mir die Scans mal angesehen und eine kleine Wirtschaftlichkeitsanalyse erstellt. Es sollte möglich sein die Bergbauaktivitäten wieder aufzunehmen. Gebiete in der zentralen, nördlichen Hemisphäre, so wie westlich davon und die Einschlagsgebiete und Krater des Südpols scheinen ein gesteigertes Potential zu haben!“

Ohne auf eine Antwort von John abzuwarten fährt sie fort.

„Wenn sie es gestatten Captain, würde ich mir das gerne genauer ansehen, sagen wir die felsige Ebene kurz oberhalb des zentralen Äquators. Was auch immer sie vorhaben, wir können zweigleisig fahren. Setzen sie mich mit einem kleinen Team dort ab, dann kann ich Proben sammeln und eine fundierte Einschätzung abgeben!“

Fragen blickt die Beraterin Arthur an. 
« Letzte Änderung: 14.09.2026 | 13:22 von Outsider »
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #14 am: 24.09.2026 | 14:42 »
Arthur
an einem Schreibtischplatz der USCSS Solovetsky Island - mit Emily Quintana


Arthur schaut die Beraterin nachdenklich an. "Vielen Dank für Ihren Vorschlag." Er überlegt.
Der Nutzen ist offensichtlich, aber direkt mit zwei Teams hinunter zu gehen birgt auch potenziell viel mehr Risiken.
"Ich stimme Ihrem Vorschlag mit Bedingungen zu. Wir koordinieren uns so, dass Ihr Team den geeigneten Landepunkt untersuchen kann, der am nächsten zu Team 1 gelegen ist. Beim ersten Anzeichen von gefahren, die außerhalb der Routineprozeduren - das schließt Kontakte nicht identifizierter Art ein, egal ob Pflanze, Tier oder sonst was - zieht sich ihr Team zurück und stößt entweder zu Team 1 oder kehrt auf die Solovetsky Island zurück. Quarantäne-Protokolle werden dann sorgfältigst umgesetzt. Sie bekommen zwei Begleiter, über die Zusammensetzung mache ich mir noch Gedanken. Noch Fragen?"

Arthur schaut sie interessiert an. Was hast du genau vor?
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #15 am: 24.09.2026 | 17:25 »
Quintana tippt sich an den Cowboyhut der so etwas wie ihr Markenzeichen ist. „Aye Captain, wenn was ist melden wir uns und sie Sammeln uns ein, auch wenn das ein mehrstündiger Flug sein wird. Aber ganz ehrlich da unten ist nichts was wir nicht gehändelt bekommen und…“ jetzt zwinkert sie Arthur zu „…ich nehme auch den ICC Typen mit, dann nervt er sie nicht und kann sich davon überzeugen, dass das was es da zu schürfen gibt unter alle Paragraphen fällt die ihm so einfallen. Es wäre gut wenn sie uns mit einem Daihotai Tracktor absetzen, dann haben wir unsere eigene kleine mobile Station mit allem was es braucht um dort zu überleben. Selbst wenn es mal eng wird. Vertrauen sie mir, ich weiß was ich tue, ist nicht mein erstes Rodeo!“

Quintana wartet ab ob Arthur damit einverstanden ist.

Der Blick auf die Karte zeigt dem Captain, dass die Kolonie und das Gebiet das sich die wirtschaftliche Beraterin ausgesucht hat wirklich weit auseinander liegen. Auch wenn es immer noch das nächste Gebiet ist.  Es sind knapp an die eintausend Kilometer. Wenn das Team dort ist, auch wenn es einen Daihotai hat (welcher perfekt für Expeditionen ausgestattet ist, autark agieren kann und eine eigene Überlebenszelle mit Schleuse hat) wird es ein paar Stunden dauern bis die Solovetsky Island bei einem Notfall bei der Splittergruppe um Emily Quintana sein kann.
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #16 am: 5.10.2026 | 11:16 »
Arthur
an einem Schreibtischplatz der USCSS Solovetsky Island - mit Emily Quintana


"Alles klar. Mr. Brown wird Sie und Mr. Blatchman begleiten. Oberstes Gebot ist Ihre Sicherheit. Seien sie vorsichtig und aufmerksam. Gutes Gelingen!"

Arthur schaut sie eindringlich an. Sie ist nicht ohne Weiteres so weit gekommen. Dennoch ist ein Rat zur Vorsicht angebracht. Arthur vergewissert sich, dass sie seine Sorge verstanden hat, und lässt sie dann wegtreten. Sie muss auch noch Einiges vorbereiten.

Bis John eintrifft, liest Arthur noch mals genauer die Berichte über die Kolonie und versucht sich insbesondere die Namen wichtiger Funktionsträger einzuprägen, sei es Führung, Sicherheit, Technik, Forschung oder Medizin. Als John eintritt, hebt er den Kopf nur kurz, nickt ihm zu, blickt dann zum freien Stuhl und widmet sich wieder den Aufzeichnungen, jedoch mit geringerer Intensität.

"Okay, dann planen wir unsere Hauptlandung. John, was hast du für mich?"
« Letzte Änderung: 8.10.2026 | 15:46 von pharyon »
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« Antwort #17 am: 7.10.2026 | 08:27 »
John kommt mit dem Datenpad in Arthurs Büro, als sich Quintana hinausdrängelt.

Was die wohl wollte...

"Hier sind die Scans, Art. Alles andere als Gut oder genau. Da gibt es mehr Störungen als Signale in der Atmosphäre. Aber ich habe Versucht, den Ruinen ihre ursprüngliche Funktion zuzuweisen, damit wir uns leichter orientieren können. Landeplätze wären hier oder hier..." John beschreibt detailiert Vor- und Nachteile der Optionen, routiniert und objektiv neutral.

"Was meinst du, gehen wir beide mit?"
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #18 am: 8.10.2026 | 15:51 »
Arthur
an einem Schreibtischplatz der USCSS Solovetsky Island - mit John


"Ja, wir gehen mit. Monroe, Koblenz und Davis sollen uns begleiten. Amir hat so lange das Kommando auf dem Schiff. Alle Sicherheitsvorkehrungen sind zu beachten. Ich will uns keinen Krankheitserreger einfangen, der vielleicht die Kolonie hingerafft hat."

Artur schaut sich die Scans genauer an, dann die vorgeschlagenen Landeplätze. "Wir nehmen den mit den kürzesten Wegen zu den wichtigen Punkten der ... Kolonieüberreste, der sich trotzdem noch gut verteidigen lässt. Ich sprech das mit Amir ab, dann kann ich Dudge die Koordinaten für das Absetzen des Daihotai mit 3 Personen und unsere Landung geben."

Arthur steht auf, nimmt noch einen Schluck aus seiner Tasse. "Oder ist noch etwas?"
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Re: [Alien] TLW - Akt I – Das Ende einer Kolonie
« Antwort #19 am: 9.10.2026 | 10:41 »
John

"Aktuell nicht. Ich habe aber die schweren Waffen checken lassen. Safty First." Er lächelt. "Außerdem freue ich mich schon auf meine 50 Bucks."
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