Ich habe gerade den Traveller-basierten Dark-Conspiracy-Charaktererschaffungs-Preview gelesen und hatte dabei die Erleuchtung:
Wäre Traveller nicht ein tolles System für ein Noir-Rollenspiel (egal ob nun irdisch, scifi oder fantasy)? Noir-Protagonisten zeigen sich ja oft dadurch aus, dass sie "zu Spielbeginn" bereits eine problematische Vorgeschichte haben und gerne schon mal an anderer Stelle ernsthaft gescheitert sind, was ja wunderbar zum Charaktererschaffungssystem passt. Flache bis gar keine Progression erscheint mir auch ideal.
Liegt vielleicht daran, dass ich gerade Fantasy-Noir übersetze und das sich in meinem Kopf irgendwie gut ineinanderfügt.