Ich bin von meinem neuen Prozess, den ich gerade teste, sehr begeistert. Aufgrund von Windows endlich genervt hab bin ich auf Linux umgestiegen was vieles davon ermöglicht oder einfacher gemacht hat.
Wenn ich Online leite wird parallel eine Aufnahme der Spielrunde, die bei uns ca. 2 1/2 Stunden dauert, angefertigt. Diese läuft danach durch 3 lokale neuronale Netzte.
1. Silero -> Das Markiert alle stillen Segmente in der Aufnahme für Schritt 2.
2. Whisper.cpp -> Spracherkennung was mir das ganze in ein Protokoll aller gesagten Sätze überführt. Schritt 1 ist nötig weil das NN sich sonst in dem stillen Segmenten irgendwas zurecht Halluziniert.
3. Pyannote.audio -> Erkennt die Sprecher anhand ihrer Stimme und Ordnet alle Sätze Zeitlich zu. Werden etwas mehr sprecher als es eigentlich waren sobald jemand mit einer anderen Stimme in Charakter spricht. Aber passt trotzdem ganz gut.
Das ganze wird von einem Script (was mir Chatgpt geschrieben hat) verarbeitet. Dauert auf meiner dicken AMD Grafikkarte nur 3 Minuten.
Danach hab ich eine 150kb txt Datei mit einem Transkript der ganzen Spielsitzung was an sich schon toll ist um schnell was nachzuschauen.
Das hab ich Chatgpt vorgeworfen was mir eine schöne Zusammenfassung der ganzen Spielsitzung erstellt hat.
Diesen schritt möchte ich demnächst auch noch durch ein Lokales LLM ersetzen. Das ganze direkt in meine mit Datum versehene Session Notiz in Obsidian überführt und verlinkt mit allem anderen darin enthaltenen.
Zusammenfassung
Die Crew setzte den Kampf gegen die Unbesiegbaren in deren Versteck in der Kanalisation fort. Rubis Versuch, den Laufsteg des Gewehrschützen zu sprengen, scheiterte und zog dessen Aufmerksamkeit auf sie. Velith setzte dagegen einen zuvor eingefangenen Geist frei, der einen Säbelkämpfer entwaffnete und in die Flucht schlug. Bayan nutzte die Ablenkung und erschoss den Gewehrschützen Birke mit einem Schuss ins Herz. Daraufhin ergaben sich die verbliebenen Gegner.
Anstatt die Überlebenden auszurauben, überzeugte der Orden sie mit einer Mischung aus Missionierung, Drohkulisse und dem Versprechen von Schutz, gutem Essen und lukrativen Aufträgen, sich Tzeentch anzuschließen. Die beiden unterschrieben einen Aufnahmevertrag und zahlten der Crew die geraubten 6 Münzen als Aufnahmegebühr.
Kurz darauf rückten die Blauröcke mit Rauch- und Splittergranaten an. Da das Versteck keinen normalen zweiten Ausgang besaß, öffnete Velith mit einem Geisterschlüssel einen alten, nur noch im Geisterfeld vorhandenen Tunnel. Durch die Schutzwirkung zweier Geisterbann-Talismane gelang der gesamten Gruppe einschließlich der neuen Anhänger die Flucht durch das von hungrigen Geisterwesen bevölkerte Geisterfeld. Über einen alten Kanalisationsschacht kehrten alle sicher in die materielle Welt zurück.
Der Coup brachte der Crew 2 Respekt und 6 Münzen ein, verursachte wegen des Aufsehens und Birkes Tod jedoch 4 Verdacht. Eine Münze ging an den Zirkel der Flamme, eine in die Crewkasse und je eine an die vier Crewmitglieder. Als Verwicklung erklärte der Stock – eine mächtige Handelsgilde der Stufe IV, die heimlich mit Schmuggelware handelt – der Crew den Krieg.
In der Auszeit bauten die Mitglieder Stress ab und verfolgten ihre Projekte. Rubi fand den noch fehlenden Kontakt zu einem Lieferanten für alchemistische Waren. Velith legte mithilfe von Hutchins falsche Spuren und senkte den Verdacht um 2. Malir ließ seine Prellung behandeln und knüpfte weitere Kontakte zu wohlhabenden potenziellen Auftraggebern des Ordens. Bayan trainierte mit seinem Falken und ließ seine Verletzungen erneut behandeln. Velith erreichte außerdem einen Stufenaufstieg und kann eine neue Sonderfähigkeit wählen.
Neue Spuren und mögliche Coups
- Mordauftrag: Auf den Kapitän eines großen Leviathanfängerschiffs wurde ein anonymes Kopfgeld von 8 Münzen ausgesetzt. Der Kapitän lebt abgeschottet und verlässt sein Schiff offenbar nie. Das Schiff soll den Hafen in wenigen Tagen verlassen und erst Monate später zurückkehren. Velith erzählte der Crew zunächst nichts von diesem Auftrag.
- Das Geisterhaus: Das Anwesen steht seit fast 50 Jahren leer. Seine Bewohner starben gemeinsam nach dem Verzehr einer verdorbenen Fischsuppe; der verantwortliche Fischhändler wurde nie zur Rechenschaft gezogen. Die damalige Hausherrin war im Umgang mit Geistern bewandert und hatte das Grundstück mit einem Bannfeld umgeben, das die Geister bis heute erhält und die Seelenwächter fernhält.
- Direkte Angehörige gibt es nicht mehr. Dragir Sevoy, etwa 60 Jahre alt und Sohn des Bruders der eingeheirateten Ehefrau, lebt noch in der Stadt. Er will mit dem Anwesen und den Geistern nichts zu tun haben und riet dringend davon ab, das Haus zu betreten.
- Velith schlug vor, mit den Geistern zu verhandeln und das Anwesen als abgeschirmtes Heiligtum und neuen Tempel des Ordens zu nutzen. Die Crew zeigte Interesse, ist sich der erheblichen Gefahr durch die zahlreichen Geister aber bewusst.
Offene Punkte
- Wie wird Der Stock -1 seinen Krieg gegen die Crew führen?
- Nimmt die Crew den Auftrag gegen den Leviathanfänger-Kapitän an, bevor dessen Schiff ausläuft?
- Kann im Geisterhaus eine Übereinkunft mit der verstorbenen Hausherrin und den übrigen Geistern erzielt werden?
- Welche Sonderfähigkeit wählt Velith nach seinem Stufenaufstieg?
Ich befürchte wenn sie das jetzt länger bewährt muss ich auch anfangen Tischrunden aufzunehmen
