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[Arcane Codex] Was zeichnet den Hintergrund von AC aus ?
Kardinal Richelingo:
--- Zitat von: Samael am 22.02.2005 | 13:39 ---@eed_de
Du solltest es wirklich mal testen. Die Regeln haben bisher noch jeden überzeugt.
--- Ende Zitat ---
JS wohl eher nicht. Und auch viele andere schienen weniger überzeugt, aber Regeln sind mir eh nie allzu wichtig. Die Welt und der Hintergrund überzeugen mich, DANN erst kommen die Regeln. Im Notfall nehme ich halt andere her ;)
Samael:
Ich sehe es eher so, dass der Hintergrund mir in erster Linie genügend Freiraum und ein paar Inspirationen liefern soll. Den Rest mache ich dann schon.
Kardinal Richelingo:
--- Zitat von: Samael am 22.02.2005 | 13:46 ---Ich sehe es eher so, dass der Hintergrund mir in erster Linie genügend Freiraum und ein paar Inspirationen liefern soll. Den Rest mache ich dann schon.
--- Ende Zitat ---
ok, dafür habe ich bereits mehr Systeme als ich je spielen kann. Inspirationen brauche ich aus dem Hintergrund und wenn es nur wenige aber gute sind, reicht mir das. Das sollte dann aber auch innovativ bzw. zumindest inspirativ sein.
ragnar:
Ich hab's recht lang gespielt und was mir daran vom Hintergrund am besten gefällt, ist eigetnlich das es ohne allzu große schwierigketen möglich ist das jeder Spieler seinen Traumcharakter spielen kann(es gibt nahezu alles) und es dem SL trotzdem leicht fällt die Leute in eine Gruppe zu pressen (einen Orkberserker mit einem Paladin und einem Nekromanten in einer Gruppe ist selten so lange gut gegangen wie in AC ;)).
Das ganze liegt nicht zuletzt daran das die vermeintlich guten(z.B. die Paladine) duchaus mal als sehr pragmatisch beschrieben werden, während die vermeintlich bösen eigentlich ähnlich sind und es immer einen gemeinsamen Feind gibt.
Der Hintergrund ist im Vergleich zum Standardwerk(Aventurien/VergesseneReiche) angenehm düster, wenn auch nicht so düster als das es meine Spieler abschreckt(Auch wenn es mir noch nicht düster genug ist, aber dafür gibt's ja Midnight ;)).
Der Hintergrund selbst wirkt tatsächlich oft wie ein Flickwerk, denn auch wenn die Länderbeschreibungen miteinander interagieren und sich die Geschichte durch die Länder hindurchzieht kommen immer mal wieder Gragen Fragen auf, die man nicht ohne weiteres beantworten kann(etwa warum es Ritter gibt, deren Entstehung nur Sinn macht wenn es Bauernheere gibt, deren Bildung keinen Sinn macht wenn das Nachbarland über die Kriegsmaschinerie des alten Roms verfügt(Siehe dazu einen Thread weiter)). Das stört beim Spielen aber nur wenn man aventurische Settingsklaven am Tisch sitzen hat :)
Der Regelkern ist angenehm kurz und eigentlich ganz ordentlich (sogar gut) wenn er auch nicht unbedingt das "Für meine Gruppe perfekt"-Siegel bekommt, darüber hinaus (etwa beim Kampfsystem) hakt es an einigen Ecken und Kannten, aber das ist zu verkraften
EDIT: BLÖDER Rechtschreibfehler(sind aber noch genug für alle drin).
גליטצער:
kennst Du neimand der IRL eines hat? Du must es ja nicht kaufen um es kennenzulernen
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