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Kapitel 5 1/2 alte Rechnungen
Joerg.D:
"Nun, dann wünsch ich Euch viel Spaß bei dem was Ihr macht und achtet darauf, das Eure Köpfe morgen immer noch da sind wo Sie heute Euren Hals verziehren."
Hagen nimmt noch einen Schluck aus Pjotres Flasche und bellt kurz darauf Befehle in Eisen.
Wie bei einer perfekt gewartteten Maschiene reagieren die Söldner sofort, menn merkt das Sie sehr gut gedrillt sind.
Sir Mythos:
Malik beobachtet die ganze Sache etwas misstrausich von der Seite.
Hier schien es mehr Parteien zu geben, als gut für dei kleine Gruppe war.
Die Söldner aus Eisen, die im Auftrag von Juans Vater Diegos Mannschaft festgesetzt hatten
und mit Anselm befreundet waren. Das waren definitv ein paar Zufälle zuviel aufeinmal.
Er hatte das Gefühl, dass hier irgendwer mit ihnen Katz und Maus spielte, und
das mochte er gar nicht.
Missmutig folgte er den anderen und murmelte so vor sich hin.
"Irgendwie gefällt mir das alles nicht."
Dash Bannon:
'Was gefällt Euch nicht, Malik?', Anselm sieht Malik verständnislos an, 'gibt es etwas, dass Ihr uns sagen wollt?'
Der Graf streift nocheinmal über seine Kleidung um diese zu glätten und den Staub daraus zu entfernen, er überprüft den Sitz seines Schwertes, er bemüht sich sichtlich einen guten Eindruck zu erwecken.
Sir Mythos:
"Oh sagte ich dies Laut."
Malik sah auf.
"Nun ja, wenn ihr so fragt. Irgendwie halte ich das alles nicht für Zufall.
Ist ist doch schon komisch das Söldner aus Eisen, die mit euch bekannt sind
das Piratenschiff mit Diegos Mannschaft überfallen im Auftrag von Juans
Vater. Das sind mir ein paar Zufälle zu viel. Ich glaube deshalb, wir sollten
vorsichtig sein."
Wobei sein Blick Juan suche.
Joerg.D:
Das Haus Seiner Jugend.
Irgendwie war es Juan größer in Erinnerung gewesen. Es herrschte der rege Betrieb, den man von einem Herrschaftshaus erwartete, doch irgendetwas stimmte nicht. Bauern hätten Wein anliefern sollen und Die Knechte Heu und Taback einlagern. Stattdesen sahen Juans Augen augenscheinliche viele junge Castillianer, deren Proffesion eindeutig die Muskete und das Schwert waren. Wie aufgeblasene junge Gokel stolzierten Sie Durch die Gegend und machten den Mägden die Arbeit schwer.
Dem Hof fehlte die harte Hand der Conduela y Alvares. Sicher sie war ein Drache gewesen, doch der Drache hatte den Haushalt mit einer unerbittlichen Effizienz geführt, die jetzt nicht mehr vorhanden war.
Emilio, der Alte Schmied mühte sich mit einem jungen Lehrling ab, amn Sah Emilio an, das dies sein letzter Lehrling sein würde, die einst kräftigsten Hände in Alvares waren von der Gicht gekrümmt.
Ein großer Wachhund sparng auf und lief schwanzwedelnd auf Juan zu, Seine graue Schnautze verriet ein warhaft königliches Alter. Neugierig leckte Er Juans Hand ab um danach die anderen Ankömlinge zu beschnüffeln.
Schleißlich sah Juan seinen Vater, dieser saß in einem der neumodischen Rollstühle, das gebrochene Bein geschient und unterhielt sich mit einer der bestaussehenden Frauen die unsere Helden jemals gesehen hatten. Der Vordacce Schnitt Ihre Kleidung und der Schleier vor dem Gesicht konnten die perfekte Figur und Anmut Ihrer Bewegungen sowie die Symitrie Ihres Gesichtes verbergen. Ihr Lachen klang Glockenhell über den Platz als Juhans Vater einen Scherz machte und nur den aufmerksamsten Beobachtern fiehl auf, das diese junge Dame nicht weniger als 4 Leibwächter in der näheren Umgebung hatte.
"Don, verzeiht meinem Mann bitte das Er nicht selber kommen kann. Er hätte nur zu gerne mit Euch eine dieser wilden Zechtouren Durch Alvares gemacht und die Preise für guten Wein in die Höhe getrieben. Aber Seine Geschäfte sind vielschichtig und er muss in Eisen Statthalten."
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