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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen

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Dash Bannon:
Mit einem wuchtigen Hieb hat Anselm den letzten der Angreifer erschlagen und wendet sich jetzt seinen Gefährten zu, 'Und nun? Nun haben wir die Männer des lokalen Machthabers getötet, die ein paar Wilddiebe gestellt haben.'

Langsam geht er zu den vier Söldner hinüber, zwei von ihnen stehen noch und stehen schützend über ihren gestürzten Gefährten.

'Dann will ich mal sehen was ich für die beiden tun kann', murmelt Anselm und beginnt die Verletzungen der beiden zu untersuchen. Methodisch legt er die Wunden frei, reinigt sie und beginnt eine entzündungshemmende Salbe aufzutragen.

Einer der beiden Männer ist dem Tode nahe und es ist unklar ob er überleben wird.

'Nun Freunde wie es aussieht können wir hier vorerst nicht weg, also schafft die Leichen hier weg, verwischt die Spuren so gut es geht, holt Oceanne und ihren Anhang und schlagt hier ein Lager auf.', ruft er seinen Gefährten zu und widmet dann wieder seine ganze Aufmerksamkeit den Verwundeten.

Andreas:
" Das beste wird sein, wenn wir zunächst die Leichen hier verscharren, und unser Lager darüber aufschlagen.
Dann fällt der aufgewühlte Boden nicht so auf.
Einer von uns sollte mit ihren Pferden losreiten, und diese irgendwo weit entfernt anbinden."

8t88:
Raphael übernimmt den zug der Pferde
"Ich denek ich bin in 4 Stunden zurück!" sagt er knapp und grüßt noch einmal bevor er die Zügel ergreift und die Pferde fort führt.

Sir Mythos:
Malik wischte seine Waffen an den Sachen eines Toten ab und steckte sie weg.
Dann machte er sich auf, die Leichen zusammenzutragen.

"Gut, die Idee war nicht die cleverste, aber irgendwo muss man ja mal Anfangen."

Andreas:
'Theus mit dir', denkt Jason, als er Raphael nachblickt.
Er sieht Amys besorgten Blick. Begreift selbst dieses Kind bereits, was Raphael für ein Mensch ist?

Dann hilft er Malik dabei, die Leichen zusammenzutragen.
" Anfangen? Ja, vielleicht ist es ein Anfang, was wir getan haben. Aber ein Anfang von was? Von unserem Ende? Naja, wir werden es erfahren."
Sie arbeiten schnell und schon nach 2 Stunden brennt ein Feuer über dem Grab der Jäger.
Jason fühlt sich schuldig, doch blieb ihnen eine andere Wahl?
Immerhin hatten die Söldner ihnen von dem erlegten Eber abgegeben, sie waren also eigentlich mit schuldig.
Ausserdem: war es gerecht das in diesem Lande Menschen hungerten während einige wenige, sogenannte "Edelmänner" das wenige Wild für sich beanspruchten?

Die Ungerechtigkeiten in diesem Land gingen Jason einfach gegen den Strich.

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