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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
Sir Mythos:
Malik macht eine höfliche Verbeugung, nicht übertrieben, wie es in anderen Gegenden erwartet würde,
aber genug, um dem Grafen respekt zu Zollen.
"Wehrter Graf, habt dank für eure Gastfreundschaft."
Nelly:
Oceanne nickt, und kämpft mit sich, doch dannt tut sie es Anselm gleich. Man kann sehen das er sichtlicht erfreut ist seinen alten Freund zu begrüßen, also stellt sie sich auch mit ihrem echten Namen vor, was hat sie schon zu verlieren. Sie macht einen höfischen Knicks ganz wie gewohnt und sagt ihren Namen "Oceanne Madame la Comtesse de Cars'Beauvau La d'Uzes, es ist mir eine Ehre Euch kennenzulernen." einer der beiden Wachen zieht eine Augenbraue nach oben als sie sich wieder aufrichtet und mustert sie von oben bis unten abschätzig.
Joerg.D:
"Comtesse de Cars'Beauvau La d'Uzes," flüstert der Wache ihrem Herrn ins Ohr.
"Sie sollte Anselm von Thuraus Cousin heiraten."
Der Herrrscher verzieht keine Miene und sieht Ocean neugierig an.
"Dann setzt euch, einer der Vorteile dieses großen Sees ist, das Er duch warme Quellen gespeist wird und desshalb sehr Fischreich ist. Mein Koch ist ein Meister in der Zubereitung von Fisch. Oder sollte ich besser sagen mein Küchenpersonal? Egal, esst und erzählt, was Euch zu mir bringt."
Dash Bannon:
Anselm nimmt Platz und wartet bis seine Gefährten es ihm gleich getan haben, dann beginnt er zu sprechen, 'Nun ich freue mich dass es dir und deinem Reich augenscheinlich gut geht, du warst schon immer ein umsichtiger Mann und ich bin sicher dass es deinem Volk gut geht, so gut es eben möglich ist.'
Karl lächelt ob des Komplimentes, blickt Anselm aber auch fragend an, schnell fährt dieser fort, 'Aber ich bin nicht hierher gekommen um dir zu schmeicheln, vielmehr bin ich hier um Deine Hilfe zu erbitten, keine Schwerter, nur Infomationen. Infomationen über Thurau, wie sieht es dort aus, wie geht es meinem Land? Mein Onkel wurde entmachtet hörte ich und mein Cousin scheint sich für den Krieg zu rüsten und nun frage ich dich, was von diesen Gerüchten zutrifft und was blosses Gerede ist.'
Nach einem kurzen Seitenblick auf Oceanne fährt er fort, 'Zudem wäre es sehr freundlich wenn du für die Kinder sorgen könntest die in unserer Obhut sind, ich bin sicher sie können sich nützlich machen, auf die eine oder andere Weise.'
Joerg.D:
"Kinder, Sie sind die Zukunft unseres Landes." Karl lächelte erneut.
"Ich werde sie irgendwo unterbringen, wo Sie einen vollen Bauch aber auch genug zu tun bekommen."
Dann wurde Sein Gesicht ernster.
"Was Deinen Cousin angeht, der hat gerade deinen Onkel entmachtet, welcher sich in den Wäldern und bei anderen Fürsten rumteibt um Söldner und Gefallen zu sammeln oder einzufordern."
Karl legte die Stirn in Falten.
"Eine prekäre Situation, das Volk wird Dich nicht annehmen, selbst wenn Du Dir den Titel mit Gewalt nimmst.
Sie haben Deinen Vater sehr geliebt und Dein Cousin macht einen kompetenten Eindruck."
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