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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
Dash Bannon:
'Zuerst einmal muss ich mich um meinen Onkel kümmern, das Blut meines Vaters klebt an seinen Händen und ich werde erst wieder ruhen können, wenn ich ihn gefunden und getötet habe', bei diesen Worten zerbricht das Glas, dass er in seinen Händen gehalten hat und blutige Splitter fallen auf den Tisch, Blut tropft von Anselms Hand.
'Verdammter Hurensohn, schadest mir selbst wenn du nicht hier bist', murmelt Anselm währrend er sich Glassplitter aus der Hand zieht und sie anschliessend verbindet.
'In jedem Fall fordere ich keine Truppen von dir, ich werde nicht auch noch dich in diesen Konflikt mit einbeziehen und auch deine schöne Stadt nicht'
Ein Diener entfernt das zerbrochene Glas und bringt Anselm einen Becher aus Metall.
'Wenn ich mit meinem Cousin um die Herrschaft kämpfe, so werde ich das alleine bewerkstelligen, ein paar Verbündete hab ich ja auch.'
Nelly:
Oceanne nickt schweigend und hört den beiden zu dann meint sie "Ja, es ist besser wenn sie hierbleibt. wenn wir alle erledigt haben was wir zu erledigen haben komme ich sowieso um die Kinder wieder zu holen, sofern sie dann überhaupt noch wollen, ich werde niemanden zwingen mit mir zu kommen. Aber dann könnten wir zum Beispiel zusammen kommen und auch Amy holen. Was hälst du davon Raphael?" sie blickt auf die Tür wohin Amy verschwunden war und streicht einem Kind wieder gedankenverloren über den Kopf "Zwei Seelen reisen besser als eine..."
Andreas:
Jason wirft mit gesenktem Kopf einen nachdenklichen Blick auf Anselm.
Ihm ist nicht ewusst,d as Aceanne und Raphael ihn hören können als er murmelt: " Wenn wir denn zurück kommen. Wenn wir denn kommen..."
8t88:
"Und ob wir hier hin zurückkommen, und ich hoffe doch Alle! Und danach nach Tyrconnel!" flüsterte Raphael, nachdem er sich vergewissert hatte dass die "Verhandlungen" zwischen Anselm und seinem Freund gut liefen.
Er wählte seine Worte und Gesten mit bedacht... noch immer brennt ihn die Frage nach dem vater on Amy auf der Seele, aber das muss jetzt erst einmal warten! Wenn amy nicht mitkommt könnte sich Raphael leichter aufregen, oder was auch immer, ohne befürchten zu müssen das Amy etwas erfährt oder halbwegs mit bekommt, von dem Raphael sich nciht sicher sien konnte.
Doc Letterwood:
Inzwischen, einige Kilometer entfernt...
Diego beschirmt seine Augen. Ein fahler Sonnenstrahl durch dunkle Wolken - daran konnte er sich gewöhnen...in diesen dunklen Landen...
"Wem gehört sie?"
"Derer von Rheinfels.", antwortet Mutter und beißt herzhaft in den Schinken. "Auch ein Stück?"
"Nein, danke. Rheinfels...an dessen Grenzen liegt die Baronie Tanningen, oder?"
"Ja."
Diego überlegt. Thurau ist auch nicht mehr all zu weit. Aber ihm steht der Sinn nach einem warmen Bett.
"Meinst du, wir könnten dort für eine Nacht unterkommen?"
Mutter wiegt den Kopf. "Rheinfels ist sehr gastfreundlich und seine Grafschaft ist eine der reichsten in ganz Eisen. Möglich, wenn du genügend Kleingold hast..."
Diego brummt unbestimmt. "Nicht wirklich. Aber versuchen können wir es. Ich habe seit drei Tagen den feuchten Waldboden genießen dürfen, da kommt ein Bett gerade Recht."
Und möglicherweise wusste hier jemand etwas von Pedro zu berichten. Einen guten Waffenschmied vergisst man nicht so schnell. Hofft Diego.
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