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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
Joerg.D:
Jego bewunderte den See, welcher die gewaltige Burg umgab. Er dampfte in der Abendkälte. Als Er mit Mutter duch die fat 12 Meter starken Mauern ritt fiehlen Ihm die diversen Löcher für Schützen auf.
Die Stadt in der Burg war eine Überraschung, kein Unrat lag auf den Straßen und überall sah man Leute, ide das Pflaster mit Wasser säuberten oder Unrat auf bereitstehende Karren warfen.
Mutters an gestrebte Gasthaus war besetzt so zogen Sie gen Ratskeller.
Im Stall stutzte Djego, der Sattel, den Kannte er. Raphael Sorell hatte Ihn immer mit schich rumgeschleppt, ein Geschenk Seines Vaters.
Doc Letterwood:
"Da brat mir doch einer eine Seemöwe...", murmelt Diego und umrundet den Sattel, der auf einem Holzgatter hängt.
"Was?"
"Das ist Raphaels Sattel!"
"Raphael Wer?"
"Sorel!"
"Sorel? Klingt wie Forelle. Kenn ich nicht...", brummt Mutter und striegelt weiter sein riesiges Pferd.
Diego grinst. "Ausländer."
"Ach die. Einer von deinen Freunden?"
Nickend begibt sich Diego zu seinem Pferd, um es abzureiben. Wenn Raphael hier ist, können die anderen nicht weit sein. Vielleicht lassen sie sich irgendwo vollaufen? Obwohl...nein, Raphael nicht. Und Anselm...sein Schwermut würde ihm im Wege stehen...aber vielleicht Jason?
"Wir sollten einmal die Gasthäuser abklappern, vielleicht finden wir sie."
Mutter nickt stumm, während er das Heu zurechtlegt.
Dash Bannon:
'Also ich plane nach Thurau zu reisen und wenn ich dort angekommen bin, werde ich mich bemühen den Aufenthalsort meines Onkels herauszufinden. Dann hoffe ich doch das er nicht übermässig viele Anhänger um sich hat, aber selbst wenn bin ich sicher werden wir auch damit fertig. Aber uns allen wird ein kurze Rast gut tun, deswegen bin ich dankbar für Deine Gastfreundschaft.'
Joerg.D:
"Hm", Karl wirkte abwesend.
Na mach was Du willst, in deinem Alter haben andere schon Enkelkinder.
Und wenn Dich dein Cousin in den Keller schmeißt, weil du deinen Vater umgebracht hast, dann wunder Dich nicht.
Das ist ein harter Hund auch wenn Er immer den netten Menschen raushängen lässt.
Dash Bannon:
Anselm springt auf, dabei fällt sein Stuhl klappernd auf den Boden.
'Ich habe meinen Vater nicht..',er schreit, fährt dann aber leiser fort, 'Ich habe meinen Vater nicht umgebracht, mein Onkel ist der Mörder und dafür werde ich ihn nun endlich büßen lassen.'
Er stellt den Stuhl wieder auf und setzt sich, 'Enkelkinder?', er lacht freudlos, 'glaubts du ich würde zum Grossvater taugen? Was könnte ich Kindern wohl erzählen ausser wie man kämpft?' Er lehnt sich zurück und nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Becher, 'Nein ich werde nicht ruhen bis dieser dreckige Hund endlich bekommen hat was er verdient und wenn es das Letzte ist was ich tue.'
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